@incollection{Passek2006, title = {Open oder Close Access? Wissenschaftliches Publizieren im Spannungsfeld zwischen hehren Absichten und marktpolitischen Realit�ten}, address = {Berlin}, author = {Oliver Passek}, booktitle = {Open Source Jahrbuch 2006}, editor = {Bernd Lutterbeck and Matthias B{\"a}rwolff and Robert A. Gehring}, pages = {337-350}, publisher = {Lehmanns Media}, url = {http://www.opensourcejahrbuch.de/download/jb2006/chapter_07/osjb2006-07-02-passek}, year = {2006}, biburl = {http://www.bibsonomy.org/bibtex/2c4fb79b5e6d0d40b8dd9441931f03d95/thstoeber}, description = {test}, abstract = {Der Ursprung der Open-Access-Bewegung liegt in der so genannten Budapester Initiative vom Dezember 2001. Die wichtigsten deutschen Forschungsgemeinschaften schlossen sich im Oktober 2003 der Bewegung durch die Verabschiedung einer eigenen "Berliner Erkl�rung" an. Mittlerweile ist Open Access, also der offene Zugang zu wissenschaftlichem Wissen, ein eingef�hrter Begriff in der Publizistik. Zahlreiche Fachzeitschriften und Wissenschaftsserver unterschiedlicher Disziplinen operieren inzwischen auf Basis von Open Access im Netz. Doch von einem endg�ltigen Durchbruch der Open-Access-Bewegung kann noch keine Rede sein: So hat etwa nur die H�lfte von 1000 k�rzlich befragten deutschen Wissenschaftlern �berhaupt jemals etwas von den mittlerweile verabschiedeten Resolutionen und Erkl�rungen zu Open Access geh�rt. Der Artikel geht der Frage nach, wie es mit der Verbreitung und Akzeptanz von Open Access in Deutschland und auch im internationalen Vergleich wirklich bestellt ist und unterbreitet Vorschl�ge, welche rechtlichen und politischen Weichenstellungen zur st�rkeren Durchsetzung von Open Access von N�ten sind.}, keywords = {open_access opensource } }