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michael's BibTeX entry:  

Modellbasiertes Dienstleistungsmanagement

Service Engineering, : 19-50, 2003.
Authors: August-Wilhelm Scheer and Oliver Grieble and Ralf Klein
Editors: Hans-Jörg Bullinger and August-Wilhelm Scheer
Tags: maris modelling serviceengineering services
| BibTeX  
@inproceedings{ScGK03,
title = {Modellbasiertes Dienstleistungsmanagement},
author = {August-Wilhelm Scheer and Oliver Grieble and Ralf Klein},
booktitle = {Service Engineering},
chapter = {1},
editor = {Hans-Jörg Bullinger and August-Wilhelm Scheer},
pages = {19-50},
publisher = {Springer},
year = {2003},
owner = {prilla}, timestamp = {2006.10.12}, review = {Der Artikel differenbziert zunächst Sachleistungen von Dienstleistungen. In Dienstleistungen wird immer der Leistungsemfänger einbezogen, der entweder sich oder ein externes Objekt als externen Faktor einbringt. Dabei werden verschiedene Möglichkeiten der Definition von Dienstleistungen vorgeschlagen. Aus den Möglichkeiten der enumerativen (Aufzählen von zugehörigen Leistungen), negativ abgrenzenden (alles, was keine Sachleistung ist), institutionell abgrenzenden (tertiärer Sektor) und konstitutiver Merkmale (integrale Bestandteile) werden konstitutive Merkmale als beste Möglichkeit herausgesucht. Die meisten Definitionen bauen auf der Charakterisierung verschiedener Phasen von Dienstleistungen auf, die sich in potenzial-, prozess- und ergebnisorientierten Dimensionen niederschlagen. Nach der Beschreibung dieser Dimensionen und einem kurzen Exkurs zu hybriden Produkten erläutert der Artikel die Anwendbarkeit von Notationen aus dem Fundus von ARIS für die beschriebenen Dimensionen. Es wird aufgezeigt, wie auf verschiedenen Detailebenen Modelle diese Dimesionen darstellen können, bspw. werden DL-Prozesse mit EPKs detalliert und mit Prozessmodulketten abstrakter beschrieben. Obwohl der Artikel detailliert die Anwendbarkeit der einzelnen Modelltypen beschreibt, bleibt er dennoch eine Beschreibung des Managements von Dienstleistungen auf Basis der Modelle schuldig. Diese werden lediglich dargestellt, jedoch nicht operationalisiert oder in einen Zusammenhang gebracht. Es gibt lediglich Hinweise auf ein solches Management, wie die Erwähnung der Möglichkeit von Modulkatalogen. Insgesamt scheint das Management mit verschiedenen Modelltypen darüber hinaus kompliziert.},
keywords = {maris modelling serviceengineering services }
}