<rdf:RDF xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/" xmlns:dc="http://purl.org/dc/elements/1.1/" xmlns:taxo="http://purl.org/rss/1.0/modules/taxonomy/" xmlns="http://purl.org/rss/1.0/" xmlns:rdf="http://www.w3.org/1999/02/22-rdf-syntax-ns#"><channel rdf:about="http://www.bibsonomy.org/user/steschum"><title>BibSonomy bookmarks for /user/steschum</title><link>http://www.bibsonomy.org/rss/user/steschum</link><description>BibSonomy RSS Feed for /user/steschum</description><items><rdf:Seq><rdf:li rdf:resource="http://www.faz.net/s/RubCEB3712D41B64C3094E31BDC1446D18E/Doc~E875917D63CDA4DAAB16BA4F6B779A79C~ATpl~Ecommon~Scontent.html"/><rdf:li rdf:resource="http://www.heise.de/tp/r4/artikel/28/28915/1.html"/><rdf:li rdf:resource="http://www.zeit.de/2008/45/A-Kommissarbefehl"/><rdf:li rdf:resource="http://www.padre.at/gehorsam_militaer_bundesheer.htm"/><rdf:li rdf:resource="http://www.spiegel.de/politik/ausland/0,1518,694639,00.html"/><rdf:li rdf:resource="http://www.harvardbusinessmanager.de/heft/artikel/a-689838.html"/><rdf:li rdf:resource="http://www.spiegel.de/unispiegel/jobundberuf/0,1518,675745,00.html"/><rdf:li rdf:resource="http://www.zeit.de/2010/07/M-Medizinlegenden?page=all"/><rdf:li rdf:resource="http://www.heise.de/tp/r4/artikel/22/22197/1.html"/><rdf:li rdf:resource="http://www.spiegel.de/politik/ausland/0,1518,673669,00.html"/><rdf:li rdf:resource="http://www.zeit.de/2010/03/Niederlande-De-Belevenis?page=all"/><rdf:li rdf:resource="http://www.spiegel.de/unispiegel/jobundberuf/0,1518,672174,00.html"/><rdf:li rdf:resource="http://www.spiegel.de/wissenschaft/medizin/0,1518,672227,00.html"/><rdf:li rdf:resource="http://www.spiegel.de/spiegelspecial/0,1518,590818,00.html"/><rdf:li rdf:resource="http://www.spiegel.de/netzwelt/web/0,1518,671506,00.html"/><rdf:li rdf:resource="http://www.spiegel.de/unispiegel/jobundberuf/0,1518,667862,00.html"/><rdf:li rdf:resource="http://www.spiegel.de/unispiegel/studium/0,1518,670524,00.html"/><rdf:li rdf:resource="http://www.spiegel.de/unispiegel/studium/0,1518,417888,00.html"/><rdf:li rdf:resource="http://www.spiegel.de/unispiegel/studium/0,1518,449926,00.html"/><rdf:li rdf:resource="http://www.zeit.de/campus/2008/04/interview-richard-senett"/></rdf:Seq></items></channel><item rdf:about="http://www.faz.net/s/RubCEB3712D41B64C3094E31BDC1446D18E/Doc~E875917D63CDA4DAAB16BA4F6B779A79C~ATpl~Ecommon~Scontent.html"><title>Mediale Überforderung: Der Mensch wird neu formatiert - Digitales Denken - Feuilleton - FAZ.NET</title><description>Ist Facebook ein Religionsersatz Was können wir von Google lernen Wie überstehen wir erfolgreich die mediale Überforderung... - hier klicken</description><link>http://www.faz.net/s/RubCEB3712D41B64C3094E31BDC1446D18E/Doc~E875917D63CDA4DAAB16BA4F6B779A79C~ATpl~Ecommon~Scontent.html</link><dc:creator>steschum</dc:creator><dc:date>2010-06-01T00:31:44+02:00</dc:date><dc:subject>baecker internet religion systemtheorie </dc:subject><content:encoded>Ist Facebook ein Religionsersatz Was können wir von Google lernen Wie überstehen wir erfolgreich die mediale Überforderung... - hier klicken</content:encoded><taxo:topics><rdf:Bag><rdf:li rdf:resource="http://www.bibsonomy.org/tag/baecker"/><rdf:li rdf:resource="http://www.bibsonomy.org/tag/internet"/><rdf:li rdf:resource="http://www.bibsonomy.org/tag/religion"/><rdf:li rdf:resource="http://www.bibsonomy.org/tag/systemtheorie"/></rdf:Bag></taxo:topics></item><item rdf:about="http://www.heise.de/tp/r4/artikel/28/28915/1.html"><title>TP: Finanzkrise: Schikanen auf dem Weg zur Weltgesellschaft</title><description>Die von Finanzmathematikern der Finanzwirtschaft ersonnenen &amp;#034;strukturierten Produkte&amp;#034; verschleierten in ihrer zumindest den Laien(-anleger) überfordernden Komplexität den jahrelang lukrativen Handel mit faulen Hypothekenkrediten als einer simplen Kettenbriefkonstruktion. Heute angebotene Erklärungen für die nun akut gewordene Finanzmarkt- oder gar Weltwirtschaftskrise scheinen in ihrer Simplizität, in merkwürdig gegenläufiger Komplementarität, einen komplexeren gesellschaftlichen Sachverhalt zu kaschieren.</description><link>http://www.heise.de/tp/r4/artikel/28/28915/1.html</link><dc:creator>steschum</dc:creator><dc:date>2010-05-16T21:34:49+02:00</dc:date><dc:subject>finanzkrise systemtheorie weltgesellschaft </dc:subject><content:encoded>Die von Finanzmathematikern der Finanzwirtschaft ersonnenen &amp;#034;strukturierten Produkte&amp;#034; verschleierten in ihrer zumindest den Laien(-anleger) überfordernden &lt;span class=&#034;info&#034;&gt;...&lt;div&gt;Die von Finanzmathematikern der Finanzwirtschaft ersonnenen &amp;#034;strukturierten Produkte&amp;#034; verschleierten in ihrer zumindest den Laien(-anleger) überfordernden Komplexität den jahrelang lukrativen Handel mit faulen Hypothekenkrediten als einer simplen Kettenbriefkonstruktion. Heute angebotene Erklärungen für die nun akut gewordene Finanzmarkt- oder gar Weltwirtschaftskrise scheinen in ihrer Simplizität, in merkwürdig gegenläufiger Komplementarität, einen komplexeren gesellschaftlichen Sachverhalt zu kaschieren.&lt;/div&gt;&lt;/span&gt;</content:encoded><taxo:topics><rdf:Bag><rdf:li rdf:resource="http://www.bibsonomy.org/tag/finanzkrise"/><rdf:li rdf:resource="http://www.bibsonomy.org/tag/systemtheorie"/><rdf:li rdf:resource="http://www.bibsonomy.org/tag/weltgesellschaft"/></rdf:Bag></taxo:topics></item><item rdf:about="http://www.zeit.de/2008/45/A-Kommissarbefehl"><title>Zweiter Weltkrieg: »Kein Problem für die Truppe« | Politik | ZEIT ONLINE</title><description>Dem Kommissarbefehl gehorsam, ermordete die Wehrmacht 1941/42 Tausende gefangene Politoffiziere der Roten Armee</description><link>http://www.zeit.de/2008/45/A-Kommissarbefehl</link><dc:creator>steschum</dc:creator><dc:date>2010-05-14T08:54:03+02:00</dc:date><dc:subject>befehl gehorsam truppe weltkrieg </dc:subject><content:encoded>Dem Kommissarbefehl gehorsam, ermordete die Wehrmacht 1941/42 Tausende gefangene Politoffiziere der Roten Armee</content:encoded><taxo:topics><rdf:Bag><rdf:li rdf:resource="http://www.bibsonomy.org/tag/befehl"/><rdf:li rdf:resource="http://www.bibsonomy.org/tag/gehorsam"/><rdf:li rdf:resource="http://www.bibsonomy.org/tag/truppe"/><rdf:li rdf:resource="http://www.bibsonomy.org/tag/weltkrieg"/></rdf:Bag></taxo:topics></item><item rdf:about="http://www.padre.at/gehorsam_militaer_bundesheer.htm"><title>Befehl und Gehorsam im Bundesheer als Problem der Wehrpädagogik (Mag. Bernhard Meurers, Obst)</title><description>Diplomarbeit: Befehl und Gehorsam im Bundesheer als Problem der Wehrpädagogik</description><link>http://www.padre.at/gehorsam_militaer_bundesheer.htm</link><dc:creator>steschum</dc:creator><dc:date>2010-05-14T08:46:26+02:00</dc:date><dc:subject>befehl bundesheer gehorsam </dc:subject><content:encoded>Diplomarbeit: Befehl und Gehorsam im Bundesheer als Problem der Wehrpädagogik</content:encoded><taxo:topics><rdf:Bag><rdf:li rdf:resource="http://www.bibsonomy.org/tag/befehl"/><rdf:li rdf:resource="http://www.bibsonomy.org/tag/bundesheer"/><rdf:li rdf:resource="http://www.bibsonomy.org/tag/gehorsam"/></rdf:Bag></taxo:topics></item><item rdf:about="http://www.spiegel.de/politik/ausland/0,1518,694639,00.html"><title>USA: Pentagon erwägt Militärschlag bei Cyber-Attacke - SPIEGEL ONLINE - Nachrichten - Politik</title><description>Heftige Drohung aus Washington: Die USA wollen sich für den Fall einer virtuellen Attacke auf ihre Computernetzwerke eine militärische Reaktion vorbehalten. Auch das BKA warnt vor zunehmender Kriminalität im Internet.</description><link>http://www.spiegel.de/politik/ausland/0,1518,694639,00.html</link><dc:creator>steschum</dc:creator><dc:date>2010-05-12T23:17:03+02:00</dc:date><dc:subject>cyberattacke cyberwar </dc:subject><content:encoded>Heftige Drohung aus Washington: Die USA wollen sich für den Fall einer virtuellen Attacke auf ihre Computernetzwerke eine militärische Reaktion vorbehalten&lt;span class=&#034;info&#034;&gt;...&lt;div&gt;Heftige Drohung aus Washington: Die USA wollen sich für den Fall einer virtuellen Attacke auf ihre Computernetzwerke eine militärische Reaktion vorbehalten. Auch das BKA warnt vor zunehmender Kriminalität im Internet.&lt;/div&gt;&lt;/span&gt;</content:encoded><taxo:topics><rdf:Bag><rdf:li rdf:resource="http://www.bibsonomy.org/tag/cyberattacke"/><rdf:li rdf:resource="http://www.bibsonomy.org/tag/cyberwar"/></rdf:Bag></taxo:topics></item><item rdf:about="http://www.harvardbusinessmanager.de/heft/artikel/a-689838.html"><title>Test - Kapitel 1: Das lernende Unternehmen - Harvard Business Manager</title><description>Über die lernende Organisation wurde viel geredet, das Konzept aber nur selten erfolgreich umgesetzt. Dabei hat das Zeitalter, in dem Unternehmen nur durch ihre Lernfähigkeit im Wettbewerb bestehen können, gerade erst richtig begonnen. Ein Diagnoseinstrument im Internet hilft Ihnen, die Lernfähigkeit Ihrer Organisation zu bewerten. Lesen Sie Kapitel 1 des Beitrags.</description><link>http://www.harvardbusinessmanager.de/heft/artikel/a-689838.html</link><dc:creator>steschum</dc:creator><dc:date>2010-04-28T17:40:43+02:00</dc:date><dc:subject>lernende_organisation organisation wissensmanagement </dc:subject><content:encoded>Über die lernende Organisation wurde viel geredet, das Konzept aber nur selten erfolgreich umgesetzt. Dabei hat das Zeitalter, in dem Unternehmen nur durch&lt;span class=&#034;info&#034;&gt;...&lt;div&gt;Über die lernende Organisation wurde viel geredet, das Konzept aber nur selten erfolgreich umgesetzt. Dabei hat das Zeitalter, in dem Unternehmen nur durch ihre Lernfähigkeit im Wettbewerb bestehen können, gerade erst richtig begonnen. Ein Diagnoseinstrument im Internet hilft Ihnen, die Lernfähigkeit Ihrer Organisation zu bewerten. Lesen Sie Kapitel 1 des Beitrags.&lt;/div&gt;&lt;/span&gt;</content:encoded><taxo:topics><rdf:Bag><rdf:li rdf:resource="http://www.bibsonomy.org/tag/lernende_organisation"/><rdf:li rdf:resource="http://www.bibsonomy.org/tag/organisation"/><rdf:li rdf:resource="http://www.bibsonomy.org/tag/wissensmanagement"/></rdf:Bag></taxo:topics></item><item rdf:about="http://www.spiegel.de/unispiegel/jobundberuf/0,1518,675745,00.html"><title>Autoren-Gerangel unter Forschern: Wer auf den Titel gehört - und wer nicht - SPIEGEL ONLINE - Nachrichten - UniSPIEGEL</title><description>Forschung ist meist Teamarbeit, Publikationen sind entscheidend für die Uni-Karriere. Wen soll man als Aufsatz-Autor nennen, und vor allem: an welcher Position? Oft kommt es zum Streit, wenn Platzhirsche sich als Ehrenautoren feiern lassen - während Mitarbeiter rackern und leer ausgehen.</description><link>http://www.spiegel.de/unispiegel/jobundberuf/0,1518,675745,00.html</link><dc:creator>steschum</dc:creator><dc:date>2010-02-18T23:06:11+01:00</dc:date><dc:subject>autorenschaften ethik </dc:subject><content:encoded>Forschung ist meist Teamarbeit, Publikationen sind entscheidend für die Uni-Karriere. Wen soll man als Aufsatz-Autor nennen, und vor allem: an welcher Posi&lt;span class=&#034;info&#034;&gt;...&lt;div&gt;Forschung ist meist Teamarbeit, Publikationen sind entscheidend für die Uni-Karriere. Wen soll man als Aufsatz-Autor nennen, und vor allem: an welcher Position? Oft kommt es zum Streit, wenn Platzhirsche sich als Ehrenautoren feiern lassen - während Mitarbeiter rackern und leer ausgehen.&lt;/div&gt;&lt;/span&gt;</content:encoded><taxo:topics><rdf:Bag><rdf:li rdf:resource="http://www.bibsonomy.org/tag/autorenschaften"/><rdf:li rdf:resource="http://www.bibsonomy.org/tag/ethik"/></rdf:Bag></taxo:topics></item><item rdf:about="http://www.zeit.de/2010/07/M-Medizinlegenden?page=all"><title>Medizinmythen: Nicht tot zu kriegen | Wissen | ZEIT ONLINE</title><description>Selbst wenn Forscher Panikmeldungen längst als Medizinlegenden entlarvt haben, kursieren diese im Netz und in den Medien weiter.</description><link>http://www.zeit.de/2010/07/M-Medizinlegenden?page=all</link><dc:creator>steschum</dc:creator><dc:date>2010-02-15T12:08:44+01:00</dc:date><dc:subject>kuhn magie religion wissen wissenschaft wissenschaftstheorie </dc:subject><content:encoded>Selbst wenn Forscher Panikmeldungen längst als Medizinlegenden entlarvt haben, kursieren diese im Netz und in den Medien weiter.</content:encoded><taxo:topics><rdf:Bag><rdf:li rdf:resource="http://www.bibsonomy.org/tag/kuhn"/><rdf:li rdf:resource="http://www.bibsonomy.org/tag/magie"/><rdf:li rdf:resource="http://www.bibsonomy.org/tag/religion"/><rdf:li rdf:resource="http://www.bibsonomy.org/tag/wissen"/><rdf:li rdf:resource="http://www.bibsonomy.org/tag/wissenschaft"/><rdf:li rdf:resource="http://www.bibsonomy.org/tag/wissenschaftstheorie"/></rdf:Bag></taxo:topics></item><item rdf:about="http://www.heise.de/tp/r4/artikel/22/22197/1.html"><title>TP: Unethische Autorenschaften in den Wissenschaften</title><description>Scheinbar unaufhaltsam wächst weltweit die Zahl aufgedeckter Plagiate. Ihre Dunkelziffer dürfte ein Vielfaches davon betragen. Doch auch der philologische Autorenbegriff des Urheberrechts ist im Zeitalter von &amp;#034;Big Science&amp;#034; in Verruf geraten – nicht zuletzt aufgrund grassierender unethischer Autorenschaften (inflationäre Ehrenautorenschaften, Ghost Writings). Die Unzufriedenheit vor allem unter den jüngeren, statusniedrigeren WissenschaftlerInnen wächst: So setzen etliche medizinische Journale mittlerweile lieber auf den präziseren Begriff der &amp;#034;Kontribuentenschaft&amp;#034;, Großprojekte der Hochenergiephysiker zur Gänze auf statutarisch geregelte kollektive Autorenschaften. Welche institutionellen Leitbilder &amp;amp; organisatorischen Kontexte fördern die Bereitschaft zu unethischen Praktiken beim Publizieren (genauer: bei der Zurechnung wissenschaftlicher Leistungen)?  Welche Gegenmaßnahmen wären möglich?</description><link>http://www.heise.de/tp/r4/artikel/22/22197/1.html</link><dc:creator>steschum</dc:creator><dc:date>2010-02-01T14:15:33+01:00</dc:date><dc:subject>autorenschaften unethische wissenschaften </dc:subject><content:encoded>Scheinbar unaufhaltsam wächst weltweit die Zahl aufgedeckter Plagiate. Ihre Dunkelziffer dürfte ein Vielfaches davon betragen. Doch auch der philologische &lt;span class=&#034;info&#034;&gt;...&lt;div&gt;Scheinbar unaufhaltsam wächst weltweit die Zahl aufgedeckter Plagiate. Ihre Dunkelziffer dürfte ein Vielfaches davon betragen. Doch auch der philologische Autorenbegriff des Urheberrechts ist im Zeitalter von &amp;#034;Big Science&amp;#034; in Verruf geraten – nicht zuletzt aufgrund grassierender unethischer Autorenschaften (inflationäre Ehrenautorenschaften, Ghost Writings). Die Unzufriedenheit vor allem unter den jüngeren, statusniedrigeren WissenschaftlerInnen wächst: So setzen etliche medizinische Journale mittlerweile lieber auf den präziseren Begriff der &amp;#034;Kontribuentenschaft&amp;#034;, Großprojekte der Hochenergiephysiker zur Gänze auf statutarisch geregelte kollektive Autorenschaften. Welche institutionellen Leitbilder &amp;amp; organisatorischen Kontexte fördern die Bereitschaft zu unethischen Praktiken beim Publizieren (genauer: bei der Zurechnung wissenschaftlicher Leistungen)?  Welche Gegenmaßnahmen wären möglich?&lt;/div&gt;&lt;/span&gt;</content:encoded><taxo:topics><rdf:Bag><rdf:li rdf:resource="http://www.bibsonomy.org/tag/autorenschaften"/><rdf:li rdf:resource="http://www.bibsonomy.org/tag/unethische"/><rdf:li rdf:resource="http://www.bibsonomy.org/tag/wissenschaften"/></rdf:Bag></taxo:topics></item><item rdf:about="http://www.spiegel.de/politik/ausland/0,1518,673669,00.html"><title>Sicherheitstechnik-Skandal: Dunkle Geschäfte mit dem Sprengstoffschnüffler - SPIEGEL ONLINE - Nachrichten - Politik</title><description>Der ADE 651 wurde als Wunderwaffe im Kampf gegen den Terror in alle Welt verkauft. Der Sprengstoffdetektor konnte angeblich Autobomben &amp;#034;riechen&amp;#034;. Jetzt haben Experten nachgewiesen: Das Gerät ist nutzlos. Hat der Chef der Herstellerfirma Hunderte Menschen auf dem Gewissen?</description><link>http://www.spiegel.de/politik/ausland/0,1518,673669,00.html</link><dc:creator>steschum</dc:creator><dc:date>2010-01-24T14:27:49+01:00</dc:date><dc:subject>Diagnostik sicherheit technik </dc:subject><content:encoded>Der ADE 651 wurde als Wunderwaffe im Kampf gegen den Terror in alle Welt verkauft. Der Sprengstoffdetektor konnte angeblich Autobomben &amp;#034;riechen&amp;#034;. Jetzt hab&lt;span class=&#034;info&#034;&gt;...&lt;div&gt;Der ADE 651 wurde als Wunderwaffe im Kampf gegen den Terror in alle Welt verkauft. Der Sprengstoffdetektor konnte angeblich Autobomben &amp;#034;riechen&amp;#034;. Jetzt haben Experten nachgewiesen: Das Gerät ist nutzlos. Hat der Chef der Herstellerfirma Hunderte Menschen auf dem Gewissen?&lt;/div&gt;&lt;/span&gt;</content:encoded><taxo:topics><rdf:Bag><rdf:li rdf:resource="http://www.bibsonomy.org/tag/Diagnostik"/><rdf:li rdf:resource="http://www.bibsonomy.org/tag/sicherheit"/><rdf:li rdf:resource="http://www.bibsonomy.org/tag/technik"/></rdf:Bag></taxo:topics></item><item rdf:about="http://www.zeit.de/2010/03/Niederlande-De-Belevenis?page=all"><title>Leben mit Behinderung: Fühl mal! | Reisen | ZEIT ONLINE</title><description>Bunt und kuschelig: Ein Vergnügungspark in den Niederlanden zeigt Herz für Menschen mit schweren Behinderungen</description><link>http://www.zeit.de/2010/03/Niederlande-De-Belevenis?page=all</link><dc:creator>steschum</dc:creator><dc:date>2010-01-18T17:58:27+01:00</dc:date><dc:subject>behinderung rehabilitationspädagogik snoezzelraum </dc:subject><content:encoded>Bunt und kuschelig: Ein Vergnügungspark in den Niederlanden zeigt Herz für Menschen mit schweren Behinderungen</content:encoded><taxo:topics><rdf:Bag><rdf:li rdf:resource="http://www.bibsonomy.org/tag/behinderung"/><rdf:li rdf:resource="http://www.bibsonomy.org/tag/rehabilitationspädagogik"/><rdf:li rdf:resource="http://www.bibsonomy.org/tag/snoezzelraum"/></rdf:Bag></taxo:topics></item><item rdf:about="http://www.spiegel.de/unispiegel/jobundberuf/0,1518,672174,00.html"><title>Kinder unter Erfolgsdruck: Very Important Babys - SPIEGEL ONLINE - Nachrichten - UniSPIEGEL</title><description>Chinesisch für Babys, Managerkurse für Kleinkinder, Yoga in der Krippe: Wenn Erziehungsunsicherheit von Eltern in Panik umschlägt, droht dem Nachwuchs eine Lern-Orgie. Dabei ist es fatal, dass simple Förderung zur Konkurrenz um Zukunftschancen eskaliert - von der vor allem Bildungskonzerne profitieren.</description><link>http://www.spiegel.de/unispiegel/jobundberuf/0,1518,672174,00.html</link><dc:creator>steschum</dc:creator><dc:date>2010-01-18T17:56:04+01:00</dc:date><dc:subject>frühpädagogik kinder </dc:subject><content:encoded>Chinesisch für Babys, Managerkurse für Kleinkinder, Yoga in der Krippe: Wenn Erziehungsunsicherheit von Eltern in Panik umschlägt, droht dem Nachwuchs eine&lt;span class=&#034;info&#034;&gt;...&lt;div&gt;Chinesisch für Babys, Managerkurse für Kleinkinder, Yoga in der Krippe: Wenn Erziehungsunsicherheit von Eltern in Panik umschlägt, droht dem Nachwuchs eine Lern-Orgie. Dabei ist es fatal, dass simple Förderung zur Konkurrenz um Zukunftschancen eskaliert - von der vor allem Bildungskonzerne profitieren.&lt;/div&gt;&lt;/span&gt;</content:encoded><taxo:topics><rdf:Bag><rdf:li rdf:resource="http://www.bibsonomy.org/tag/frühpädagogik"/><rdf:li rdf:resource="http://www.bibsonomy.org/tag/kinder"/></rdf:Bag></taxo:topics></item><item rdf:about="http://www.spiegel.de/wissenschaft/medizin/0,1518,672227,00.html"><title>Unterschätzter Befund: Forscher warnen vor Verharmlosung von Gehirnerschütterungen - SPIEGEL ONLINE - Nachrichten - Wissenschaft</title><description>&amp;#034;Gehirnerschütterung&amp;#034; oder &amp;#034;milde traumatische Gehirnverletzung&amp;#034;: Kanadische Wissenschaftler haben herausgefunden, dass Kinder mit diesen beiden Diagnosen unterschiedlich gut behandelt werden. Dabei handelt es sich um das gleiche, ernstzunehmende Krankheitsbild.</description><link>http://www.spiegel.de/wissenschaft/medizin/0,1518,672227,00.html</link><dc:creator>steschum</dc:creator><dc:date>2010-01-18T17:52:10+01:00</dc:date><dc:subject>befund gehirnerschütterungen </dc:subject><content:encoded>&amp;#034;Gehirnerschütterung&amp;#034; oder &amp;#034;milde traumatische Gehirnverletzung&amp;#034;: Kanadische Wissenschaftler haben herausgefunden, dass Kinder mit diesen beiden Diagnosen &lt;span class=&#034;info&#034;&gt;...&lt;div&gt;&amp;#034;Gehirnerschütterung&amp;#034; oder &amp;#034;milde traumatische Gehirnverletzung&amp;#034;: Kanadische Wissenschaftler haben herausgefunden, dass Kinder mit diesen beiden Diagnosen unterschiedlich gut behandelt werden. Dabei handelt es sich um das gleiche, ernstzunehmende Krankheitsbild.&lt;/div&gt;&lt;/span&gt;</content:encoded><taxo:topics><rdf:Bag><rdf:li rdf:resource="http://www.bibsonomy.org/tag/befund"/><rdf:li rdf:resource="http://www.bibsonomy.org/tag/gehirnerschütterungen"/></rdf:Bag></taxo:topics></item><item rdf:about="http://www.spiegel.de/spiegelspecial/0,1518,590818,00.html"><title>Frühe Jahre: &amp;#034;Wissensdurst wird durch Klugscheißerei verdorben&amp;#034; - SPIEGEL ONLINE - Nachrichten - SchulSPIEGEL</title><description>Der Neurobiologe Gerald Hüther über die Lust am Spielen</description><link>http://www.spiegel.de/spiegelspecial/0,1518,590818,00.html</link><dc:creator>steschum</dc:creator><dc:date>2010-01-18T17:51:40+01:00</dc:date><dc:subject>lernen motivation </dc:subject><content:encoded>Der Neurobiologe Gerald Hüther über die Lust am Spielen</content:encoded><taxo:topics><rdf:Bag><rdf:li rdf:resource="http://www.bibsonomy.org/tag/lernen"/><rdf:li rdf:resource="http://www.bibsonomy.org/tag/motivation"/></rdf:Bag></taxo:topics></item><item rdf:about="http://www.spiegel.de/netzwelt/web/0,1518,671506,00.html"><title>Interview mit US-Soziologe Sennett: &amp;#034;Die Stasi war eine Organisation wie Google&amp;#034; - SPIEGEL ONLINE - Nachrichten - Netzwelt</title><description>Google speichert immer mehr Daten seiner Nutzer - und wird so immer mächtiger. Doch das wahre Problem ist nicht der Suchmaschinenkonzern, sondern der Staat, sagt US-Soziologe Richard Sennett im SPIEGEL-ONLINE-Interview: Er profitiert am stärksten von der Sammelwut.</description><link>http://www.spiegel.de/netzwelt/web/0,1518,671506,00.html</link><dc:creator>steschum</dc:creator><dc:date>2010-01-15T23:35:39+01:00</dc:date><dc:subject>Soziologie daten sennett stasi </dc:subject><content:encoded>Google speichert immer mehr Daten seiner Nutzer - und wird so immer mächtiger. Doch das wahre Problem ist nicht der Suchmaschinenkonzern, sondern der Staat&lt;span class=&#034;info&#034;&gt;...&lt;div&gt;Google speichert immer mehr Daten seiner Nutzer - und wird so immer mächtiger. Doch das wahre Problem ist nicht der Suchmaschinenkonzern, sondern der Staat, sagt US-Soziologe Richard Sennett im SPIEGEL-ONLINE-Interview: Er profitiert am stärksten von der Sammelwut.&lt;/div&gt;&lt;/span&gt;</content:encoded><taxo:topics><rdf:Bag><rdf:li rdf:resource="http://www.bibsonomy.org/tag/Soziologie"/><rdf:li rdf:resource="http://www.bibsonomy.org/tag/daten"/><rdf:li rdf:resource="http://www.bibsonomy.org/tag/sennett"/><rdf:li rdf:resource="http://www.bibsonomy.org/tag/stasi"/></rdf:Bag></taxo:topics></item><item rdf:about="http://www.spiegel.de/unispiegel/jobundberuf/0,1518,667862,00.html"><title>Das Leben der Gutachter: Arbeiten wie Aschenputtel - SPIEGEL ONLINE - Nachrichten - UniSPIEGEL</title><description>Preise, Stipendien, Projekte: Deutschlands Wissenschaftsförderer vergeben viele Millionen und lenken Schicksale. Die Gutachter-Arbeit leisten die netten Peers von nebenan - ist doch Ehrensache. Dafür winkt kein Geld, höchstens Ruhm und Fleißkärtchen. Wie lange geht das noch gut?</description><link>http://www.spiegel.de/unispiegel/jobundberuf/0,1518,667862,00.html</link><dc:creator>steschum</dc:creator><dc:date>2010-01-08T20:28:06+01:00</dc:date><dc:subject>gutachten peer_review reputation review </dc:subject><content:encoded>Preise, Stipendien, Projekte: Deutschlands Wissenschaftsförderer vergeben viele Millionen und lenken Schicksale. Die Gutachter-Arbeit leisten die netten Pe&lt;span class=&#034;info&#034;&gt;...&lt;div&gt;Preise, Stipendien, Projekte: Deutschlands Wissenschaftsförderer vergeben viele Millionen und lenken Schicksale. Die Gutachter-Arbeit leisten die netten Peers von nebenan - ist doch Ehrensache. Dafür winkt kein Geld, höchstens Ruhm und Fleißkärtchen. Wie lange geht das noch gut?&lt;/div&gt;&lt;/span&gt;</content:encoded><taxo:topics><rdf:Bag><rdf:li rdf:resource="http://www.bibsonomy.org/tag/gutachten"/><rdf:li rdf:resource="http://www.bibsonomy.org/tag/peer_review"/><rdf:li rdf:resource="http://www.bibsonomy.org/tag/reputation"/><rdf:li rdf:resource="http://www.bibsonomy.org/tag/review"/></rdf:Bag></taxo:topics></item><item rdf:about="http://www.spiegel.de/unispiegel/studium/0,1518,670524,00.html"><title>US-Unis: Lasst mich durch, ich bin Sportler! - SPIEGEL ONLINE - Nachrichten - UniSPIEGEL</title><description>Wo allein Erfolg zählt, wird die akademische Ausbildung zur Fassade. College-Sport ist in den USA ein Milliardengeschäft. Die Unis verhätscheln ihre Stars und schleusen sie oft durch ein Studium light. Schön für die Top-Athleten - aber am Ende stehen viele vor dem Nichts.</description><link>http://www.spiegel.de/unispiegel/studium/0,1518,670524,00.html</link><dc:creator>steschum</dc:creator><dc:date>2010-01-08T17:59:21+01:00</dc:date><dc:subject>collegesport studium uni </dc:subject><content:encoded>Wo allein Erfolg zählt, wird die akademische Ausbildung zur Fassade. College-Sport ist in den USA ein Milliardengeschäft. Die Unis verhätscheln ihre Stars &lt;span class=&#034;info&#034;&gt;...&lt;div&gt;Wo allein Erfolg zählt, wird die akademische Ausbildung zur Fassade. College-Sport ist in den USA ein Milliardengeschäft. Die Unis verhätscheln ihre Stars und schleusen sie oft durch ein Studium light. Schön für die Top-Athleten - aber am Ende stehen viele vor dem Nichts.&lt;/div&gt;&lt;/span&gt;</content:encoded><taxo:topics><rdf:Bag><rdf:li rdf:resource="http://www.bibsonomy.org/tag/collegesport"/><rdf:li rdf:resource="http://www.bibsonomy.org/tag/studium"/><rdf:li rdf:resource="http://www.bibsonomy.org/tag/uni"/></rdf:Bag></taxo:topics></item><item rdf:about="http://www.spiegel.de/unispiegel/studium/0,1518,417888,00.html"><title>US-Sportstipendien: Muskelkraft schlägt Hirnschmalz - SPIEGEL ONLINE - Nachrichten - UniSPIEGEL</title><description>Stipendien für Top-Sportler sind ein exzellenter Weg, um sich ein Studium in den USA zu finanzieren. Die Hochschulen suchen nicht unbedingt intellektuelle Schwergewichte - solange die sportliche Leistung stimmt. In Prüfungen drücken die Profs die Augen zu.</description><link>http://www.spiegel.de/unispiegel/studium/0,1518,417888,00.html</link><dc:creator>steschum</dc:creator><dc:date>2010-01-08T17:58:50+01:00</dc:date><dc:subject>college collegesport studium uni </dc:subject><content:encoded>Stipendien für Top-Sportler sind ein exzellenter Weg, um sich ein Studium in den USA zu finanzieren. Die Hochschulen suchen nicht unbedingt intellektuelle &lt;span class=&#034;info&#034;&gt;...&lt;div&gt;Stipendien für Top-Sportler sind ein exzellenter Weg, um sich ein Studium in den USA zu finanzieren. Die Hochschulen suchen nicht unbedingt intellektuelle Schwergewichte - solange die sportliche Leistung stimmt. In Prüfungen drücken die Profs die Augen zu.&lt;/div&gt;&lt;/span&gt;</content:encoded><taxo:topics><rdf:Bag><rdf:li rdf:resource="http://www.bibsonomy.org/tag/college"/><rdf:li rdf:resource="http://www.bibsonomy.org/tag/collegesport"/><rdf:li rdf:resource="http://www.bibsonomy.org/tag/studium"/><rdf:li rdf:resource="http://www.bibsonomy.org/tag/uni"/></rdf:Bag></taxo:topics></item><item rdf:about="http://www.spiegel.de/unispiegel/studium/0,1518,449926,00.html"><title>Sport-Asse: Wie US-Unis ihre Athleten durchs Studium schummeln - SPIEGEL ONLINE - Nachrichten - UniSPIEGEL</title><description>Sport ist an US-Hochschulen ein Milliardengeschäft. Wer dicke Muskeln hat, darf im Studium auch dünne Bretter bohren - in Alabama reichte einem Footballer eine Zehn-Seiten-Arbeit fürs Examen. Die Zeiten für akademische Nieten werden allerdings härter.</description><link>http://www.spiegel.de/unispiegel/studium/0,1518,449926,00.html</link><dc:creator>steschum</dc:creator><dc:date>2010-01-08T17:58:00+01:00</dc:date><dc:subject>college collegesport sportasse uni </dc:subject><content:encoded>Sport ist an US-Hochschulen ein Milliardengeschäft. Wer dicke Muskeln hat, darf im Studium auch dünne Bretter bohren - in Alabama reichte einem Footballer &lt;span class=&#034;info&#034;&gt;...&lt;div&gt;Sport ist an US-Hochschulen ein Milliardengeschäft. Wer dicke Muskeln hat, darf im Studium auch dünne Bretter bohren - in Alabama reichte einem Footballer eine Zehn-Seiten-Arbeit fürs Examen. Die Zeiten für akademische Nieten werden allerdings härter.&lt;/div&gt;&lt;/span&gt;</content:encoded><taxo:topics><rdf:Bag><rdf:li rdf:resource="http://www.bibsonomy.org/tag/college"/><rdf:li rdf:resource="http://www.bibsonomy.org/tag/collegesport"/><rdf:li rdf:resource="http://www.bibsonomy.org/tag/sportasse"/><rdf:li rdf:resource="http://www.bibsonomy.org/tag/uni"/></rdf:Bag></taxo:topics></item><item rdf:about="http://www.zeit.de/campus/2008/04/interview-richard-senett"><title>Sinnsuche: Kein Leben jenseits der Arbeit | Campus | ZEIT ONLINE</title><description>Wir ziehen von Job zu Job und werden nicht glücklich. Ein Gespräch mit dem amerikanischen Soziologen Richard Sennett über flüchtige Beziehungen und Ellbogendenken auch unter Studenten</description><link>http://www.zeit.de/campus/2008/04/interview-richard-senett</link><dc:creator>steschum</dc:creator><dc:date>2009-12-28T23:21:27+01:00</dc:date><dc:subject>arbeit flexibel interview job senett </dc:subject><content:encoded>Wir ziehen von Job zu Job und werden nicht glücklich. Ein Gespräch mit dem amerikanischen Soziologen Richard Sennett über flüchtige Beziehungen und Ellboge&lt;span class=&#034;info&#034;&gt;...&lt;div&gt;Wir ziehen von Job zu Job und werden nicht glücklich. Ein Gespräch mit dem amerikanischen Soziologen Richard Sennett über flüchtige Beziehungen und Ellbogendenken auch unter Studenten&lt;/div&gt;&lt;/span&gt;</content:encoded><taxo:topics><rdf:Bag><rdf:li rdf:resource="http://www.bibsonomy.org/tag/arbeit"/><rdf:li rdf:resource="http://www.bibsonomy.org/tag/flexibel"/><rdf:li rdf:resource="http://www.bibsonomy.org/tag/interview"/><rdf:li rdf:resource="http://www.bibsonomy.org/tag/job"/><rdf:li rdf:resource="http://www.bibsonomy.org/tag/senett"/></rdf:Bag></taxo:topics></item></rdf:RDF>
