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Der Schutz der Redefreiheit schließe nicht die Empfehlung zur Gesetzesverletzung ein, so die Argumentation der Verkehrsbehörde. Der geplante Vortrag bei der Defcon-Konferenz in Las Vegas provoziere aber wahrscheinlich illegales Verhalten. Des Weiteren handele es sich nicht um einen wissenschaftlichen Vortrag, sondern um eine Präsentation mit kommerziellen Interessen. Die Studenten hätten allerdings laut CNet für ihren Vortrag kein Geld bekommen, ihren Quelltext kostenlos abgegeben und auch nicht versucht, in anderer Weise irgendetwas zu verkaufen. Der Aufruf zu illegalem Verhalten ist zudem nicht strafbar.</description><link>http://www.heise.de/newsticker/Massachusetts-Verkehrsbetriebe-sprechen-MIT-Studenten-Redefreiheit-ab--/meldung/114353/from/rss09</link><dc:creator>torstenschuenemann</dc:creator><dc:date>2008-08-16T17:23:30+02:00</dc:date><dc:subject>Freiheit Sicherheit Forschung Computer </dc:subject><content:encoded>Die Massachusetts Bay Transportation Authority (MBTA) spricht den drei MIT-Studenten Zack Anderson, RJ Ryan und Alessandro Chiesa die Redefreiheit nach dem&lt;span class=&#034;info&#034;&gt;...&lt;span&gt;Die Massachusetts Bay Transportation Authority (MBTA) spricht den drei MIT-Studenten Zack Anderson, RJ Ryan und Alessandro Chiesa die Redefreiheit nach dem ersten Zusatz zur Verfassung ab. Das geht aus einem 14-seitigen Dokument hervor, das dem US-amerikanischen Nachrichtenportal CNet vorliegt.

Der Schutz der Redefreiheit schließe nicht die Empfehlung zur Gesetzesverletzung ein, so die Argumentation der Verkehrsbehörde. Der geplante Vortrag bei der Defcon-Konferenz in Las Vegas provoziere aber wahrscheinlich illegales Verhalten. Des Weiteren handele es sich nicht um einen wissenschaftlichen Vortrag, sondern um eine Präsentation mit kommerziellen Interessen. Die Studenten hätten allerdings laut CNet für ihren Vortrag kein Geld bekommen, ihren Quelltext kostenlos abgegeben und auch nicht versucht, in anderer Weise irgendetwas zu verkaufen. Der Aufruf zu illegalem Verhalten ist zudem nicht strafbar.&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;</content:encoded><taxo:topics><rdf:Bag><rdf:li rdf:resource="http://www.bibsonomy.org/tag/Freiheit"/><rdf:li rdf:resource="http://www.bibsonomy.org/tag/Sicherheit"/><rdf:li rdf:resource="http://www.bibsonomy.org/tag/Forschung"/><rdf:li rdf:resource="http://www.bibsonomy.org/tag/Computer"/></rdf:Bag></taxo:topics></item><item rdf:about="http://www.c00lstuff.com/523/Leaping_Shampoo/"><title>Leaping Shampoo :: Cool</title><description></description><link>http://www.c00lstuff.com/523/Leaping_Shampoo/</link><dc:creator>torstenschuenemann</dc:creator><dc:date>2008-08-15T08:24:39+02:00</dc:date><dc:subject>Forschung </dc:subject><content:encoded></content:encoded><taxo:topics><rdf:Bag><rdf:li rdf:resource="http://www.bibsonomy.org/tag/Forschung"/></rdf:Bag></taxo:topics></item><item rdf:about="http://www.heise.de/newsticker/Maulkorb-fuer-MIT-Studenten--/meldung/114062/from/rss09"><title>heise online - Maulkorb für MIT-Studenten</title><description>Drei Studenten des Massachusetts Institute of Technology (MIT) wurde per einstweiliger Verfügung untersagt, die Ergebnisse ihrer Forschungsarbeit im Rahmen der Sicherheitskonferenz DefCon in vollem Umfang vorzustellen. Die Studenten Zack Anderson, RJ Ryan und Alessandro Chiesa hatten sich im Rahmen eines Seminars mit Sicherheitslücken im Bezahlsystem des Bostoner Nahverkehrssystems beschäftigt und Wege gefunden, das Ticketsystem für Freifahrten zu missbrauchen. Die zuständige Behörde, die Massachusetts Bay Transit Authority (MBTA), erwirkte die einstweilige Verfügung mit dem Argument, dass Nachahmer das System in großem Stil manipulieren könnten.</description><link>http://www.heise.de/newsticker/Maulkorb-fuer-MIT-Studenten--/meldung/114062/from/rss09</link><dc:creator>torstenschuenemann</dc:creator><dc:date>2008-08-10T19:50:17+02:00</dc:date><dc:subject>Forschung </dc:subject><content:encoded>Drei Studenten des Massachusetts Institute of Technology (MIT) wurde per einstweiliger Verfügung untersagt, die Ergebnisse ihrer Forschungsarbeit im Rahmen&lt;span class=&#034;info&#034;&gt;...&lt;span&gt;Drei Studenten des Massachusetts Institute of Technology (MIT) wurde per einstweiliger Verfügung untersagt, die Ergebnisse ihrer Forschungsarbeit im Rahmen der Sicherheitskonferenz DefCon in vollem Umfang vorzustellen. Die Studenten Zack Anderson, RJ Ryan und Alessandro Chiesa hatten sich im Rahmen eines Seminars mit Sicherheitslücken im Bezahlsystem des Bostoner Nahverkehrssystems beschäftigt und Wege gefunden, das Ticketsystem für Freifahrten zu missbrauchen. Die zuständige Behörde, die Massachusetts Bay Transit Authority (MBTA), erwirkte die einstweilige Verfügung mit dem Argument, dass Nachahmer das System in großem Stil manipulieren könnten.&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;</content:encoded><taxo:topics><rdf:Bag><rdf:li rdf:resource="http://www.bibsonomy.org/tag/Forschung"/></rdf:Bag></taxo:topics></item><item rdf:about="http://www.heise.de/newsticker/Neues-Europaeisches-Innovations-und-Technologieinstitut-ist-startklar--/meldung/113636/from/rss09"><title>heise online - Neues Europäisches Innovations- und Technologieinstitut ist startklar</title><description>Die Europäische Kommission hat den ersten Verwaltungsrat des neuen Europäischen Innovations- und Technologieinstituts (EIT) benannt. Insgesamt 18 Experten aus den Bereichen Wirtschaft, Forschung und Hochschulbildung in Europa werden am 15. September in Budapest zu einer ersten Sitzung zusammentreten. Das mit ehrgeizigen Plänen angedachte, nach Geld- und Kompetenzstreitigkeiten in den vergangenen drei Jahren aber kräftig zurechtgestutzte EU-Forschungsnetzwerk nimmt seine Tätigkeit damit offiziell auf.</description><link>http://www.heise.de/newsticker/Neues-Europaeisches-Innovations-und-Technologieinstitut-ist-startklar--/meldung/113636/from/rss09</link><dc:creator>torstenschuenemann</dc:creator><dc:date>2008-08-07T17:56:56+02:00</dc:date><dc:subject>Forschung EU Innovation </dc:subject><content:encoded>Die Europäische Kommission hat den ersten Verwaltungsrat des neuen Europäischen Innovations- und Technologieinstituts (EIT) benannt. 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Das mit ehrgeizigen Plänen angedachte, nach Geld- und Kompetenzstreitigkeiten in den vergangenen drei Jahren aber kräftig zurechtgestutzte EU-Forschungsnetzwerk nimmt seine Tätigkeit damit offiziell auf.&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;</content:encoded><taxo:topics><rdf:Bag><rdf:li rdf:resource="http://www.bibsonomy.org/tag/Forschung"/><rdf:li rdf:resource="http://www.bibsonomy.org/tag/EU"/><rdf:li rdf:resource="http://www.bibsonomy.org/tag/Innovation"/></rdf:Bag></taxo:topics></item><item rdf:about="http://ideas.repec.org/top/top.person.windex.html"><title>Economist Rankings at IDEAS</title><description></description><link>http://ideas.repec.org/top/top.person.windex.html</link><dc:creator>torstenschuenemann</dc:creator><dc:date>2008-08-04T23:29:12+02:00</dc:date><dc:subject>Forschung Uni OpenReputation </dc:subject><content:encoded></content:encoded><taxo:topics><rdf:Bag><rdf:li rdf:resource="http://www.bibsonomy.org/tag/Forschung"/><rdf:li rdf:resource="http://www.bibsonomy.org/tag/Uni"/><rdf:li rdf:resource="http://www.bibsonomy.org/tag/OpenReputation"/></rdf:Bag></taxo:topics></item><item rdf:about="http://www.heise.de/newsticker/Materialforschung-bringt-Hightech-voran--/meldung/113772/from/rss09"><title>heise online - Materialforschung bringt Hightech voran</title><description>Die Ergebnisse der Materialforschung und ihre Anwendungsmöglichkeiten im Bereich der Informationstechnologie, der Elektronik und der Medizintechnik haben Wissenschaftler aus aller Welt in Bayreuth präsentiert. Die Entwicklung von Hightech-Produkte wie der Festplatte oder energiesparender OLED-Bildschirme seien die Grundlage für hohe Profitabilität und die Erschließung neuer Märkte, sagte Professor Dietrich Harrer zum Auftakt des zweitägigen Kongresses am heutigen Montag. So sind die Forschungsergebnisse von Nobelpreisträger Peter Grünberg vom Forschungszentrum Jülich über den Magnetismus im Nano-Bereich Grundlage für Magnetplatten mit extrem hoher Speicherdichte.

Zu den Referenten in Bayreuth zählen angesehene Wissenschaftler: Richard Friend von der Universität Cambridge ist einer der Erfinder der OLED-Technologie. Die zu dünnen Schichten verarbeiteten organischen Halbleiter können schon durch geringe Spannungen und geringe Ströme zum Leuchten gebracht werden. Als Leuchtpunkte (Pixel) ermöglichen sie die Herstellung von Flachbildschirmen, die nur sehr wenig Energie benötigen. Masanobu Yamamoto von Sony gehört zu den federführenden Entwicklern der Blu-ray-Technologie, die rund 500 Milliarden Informationseinheiten (50 GByte) auf einer DVD-ähnlichen Platte ermöglicht.

&amp;#034;So hat sich die Technologie mit Molekülen in weniger als drei Jahrzehnten zu einer Sparte der Informationsindustrie entwickelt, die die Zeiten des Celluloidfilms und des Magnetbandes als finsteres Mittelalter erscheinen lässt&amp;#034;, erklärte Claudia Benedikt vom Kompetenzzentrum Neue Materialien Nordbayern. Zusammen mit den Hochschulen und innovativen Unternehmen verfüge Oberfranken über eine hohe Kompetenz in der Materialforschung, die als eine der Schlüsseltechnologien der Zukunft gilt.</description><link>http://www.heise.de/newsticker/Materialforschung-bringt-Hightech-voran--/meldung/113772/from/rss09</link><dc:creator>torstenschuenemann</dc:creator><dc:date>2008-08-04T23:13:47+02:00</dc:date><dc:subject>zukunft Technik Forschung </dc:subject><content:encoded>Die Ergebnisse der Materialforschung und ihre Anwendungsmöglichkeiten im Bereich der Informationstechnologie, der Elektronik und der Medizintechnik haben W&lt;span class=&#034;info&#034;&gt;...&lt;span&gt;Die Ergebnisse der Materialforschung und ihre Anwendungsmöglichkeiten im Bereich der Informationstechnologie, der Elektronik und der Medizintechnik haben Wissenschaftler aus aller Welt in Bayreuth präsentiert. Die Entwicklung von Hightech-Produkte wie der Festplatte oder energiesparender OLED-Bildschirme seien die Grundlage für hohe Profitabilität und die Erschließung neuer Märkte, sagte Professor Dietrich Harrer zum Auftakt des zweitägigen Kongresses am heutigen Montag. So sind die Forschungsergebnisse von Nobelpreisträger Peter Grünberg vom Forschungszentrum Jülich über den Magnetismus im Nano-Bereich Grundlage für Magnetplatten mit extrem hoher Speicherdichte.

Zu den Referenten in Bayreuth zählen angesehene Wissenschaftler: Richard Friend von der Universität Cambridge ist einer der Erfinder der OLED-Technologie. Die zu dünnen Schichten verarbeiteten organischen Halbleiter können schon durch geringe Spannungen und geringe Ströme zum Leuchten gebracht werden. Als Leuchtpunkte (Pixel) ermöglichen sie die Herstellung von Flachbildschirmen, die nur sehr wenig Energie benötigen. Masanobu Yamamoto von Sony gehört zu den federführenden Entwicklern der Blu-ray-Technologie, die rund 500 Milliarden Informationseinheiten (50 GByte) auf einer DVD-ähnlichen Platte ermöglicht.

&amp;#034;So hat sich die Technologie mit Molekülen in weniger als drei Jahrzehnten zu einer Sparte der Informationsindustrie entwickelt, die die Zeiten des Celluloidfilms und des Magnetbandes als finsteres Mittelalter erscheinen lässt&amp;#034;, erklärte Claudia Benedikt vom Kompetenzzentrum Neue Materialien Nordbayern. Zusammen mit den Hochschulen und innovativen Unternehmen verfüge Oberfranken über eine hohe Kompetenz in der Materialforschung, die als eine der Schlüsseltechnologien der Zukunft gilt.&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;</content:encoded><taxo:topics><rdf:Bag><rdf:li rdf:resource="http://www.bibsonomy.org/tag/zukunft"/><rdf:li rdf:resource="http://www.bibsonomy.org/tag/Technik"/><rdf:li rdf:resource="http://www.bibsonomy.org/tag/Forschung"/></rdf:Bag></taxo:topics></item><item rdf:about="http://www.nytimes.com/2008/07/29/science/29glass.html?_r=2&amp;oref=slogin&amp;partner=rssnyt&amp;emc=rss&amp;pagewanted=all"><title>The Nature of Glass Remains Anything but Clear - NYTimes.com</title><description></description><link>http://www.nytimes.com/2008/07/29/science/29glass.html?_r=2&amp;amp;oref=slogin&amp;amp;partner=rssnyt&amp;amp;emc=rss&amp;amp;pagewanted=all</link><dc:creator>torstenschuenemann</dc:creator><dc:date>2008-08-03T14:48:37+02:00</dc:date><dc:subject>Forschung </dc:subject><content:encoded></content:encoded><taxo:topics><rdf:Bag><rdf:li rdf:resource="http://www.bibsonomy.org/tag/Forschung"/></rdf:Bag></taxo:topics></item><item rdf:about="http://www.golem.de/0807/61420.html"><title>Sensorfasern erkennen Veränderungen in Textilnetzen - Golem.de</title><description></description><link>http://www.golem.de/0807/61420.html</link><dc:creator>torstenschuenemann</dc:creator><dc:date>2008-07-31T19:43:49+02:00</dc:date><dc:subject>Technik Forschung </dc:subject><content:encoded></content:encoded><taxo:topics><rdf:Bag><rdf:li rdf:resource="http://www.bibsonomy.org/tag/Technik"/><rdf:li rdf:resource="http://www.bibsonomy.org/tag/Forschung"/></rdf:Bag></taxo:topics></item><item rdf:about="http://money.cnn.com/2008/07/01/smallbusiness/blacklight.fsb/index.htm#more"><title>BlackLight&amp;#039;s physics-defying promise: Cheap power from water - Jul. 2, 2008</title><description></description><link>http://money.cnn.com/2008/07/01/smallbusiness/blacklight.fsb/index.htm#more</link><dc:creator>torstenschuenemann</dc:creator><dc:date>2008-07-29T12:41:52+02:00</dc:date><dc:subject>zukunft Technik Wissenschaftsdiskussion ökologie Forschung </dc:subject><content:encoded></content:encoded><taxo:topics><rdf:Bag><rdf:li rdf:resource="http://www.bibsonomy.org/tag/zukunft"/><rdf:li rdf:resource="http://www.bibsonomy.org/tag/Technik"/><rdf:li rdf:resource="http://www.bibsonomy.org/tag/Wissenschaftsdiskussion"/><rdf:li rdf:resource="http://www.bibsonomy.org/tag/ökologie"/><rdf:li rdf:resource="http://www.bibsonomy.org/tag/Forschung"/></rdf:Bag></taxo:topics></item><item rdf:about="http://www.zeit.de/2008/31/ESOF-EU-Forschung?page=all"><title>Forschung in Europa: Visionen für Energie- und Klimafrage</title><description></description><link>http://www.zeit.de/2008/31/ESOF-EU-Forschung?page=all</link><dc:creator>torstenschuenemann</dc:creator><dc:date>2008-07-25T09:11:19+02:00</dc:date><dc:subject>EU ForschungUnterstuetzung Forschung Wissenschaftsdiskussion </dc:subject><content:encoded></content:encoded><taxo:topics><rdf:Bag><rdf:li rdf:resource="http://www.bibsonomy.org/tag/EU"/><rdf:li rdf:resource="http://www.bibsonomy.org/tag/ForschungUnterstuetzung"/><rdf:li rdf:resource="http://www.bibsonomy.org/tag/Forschung"/><rdf:li rdf:resource="http://www.bibsonomy.org/tag/Wissenschaftsdiskussion"/></rdf:Bag></taxo:topics></item><item rdf:about="http://www.peertopatent.org/"><title>Peer to Patent, Community Patent Review</title><description></description><link>http://www.peertopatent.org/</link><dc:creator>torstenschuenemann</dc:creator><dc:date>2008-07-21T17:31:54+02:00</dc:date><dc:subject>Forschung Patente Wissenschaftsdiskussion </dc:subject><content:encoded></content:encoded><taxo:topics><rdf:Bag><rdf:li rdf:resource="http://www.bibsonomy.org/tag/Forschung"/><rdf:li rdf:resource="http://www.bibsonomy.org/tag/Patente"/><rdf:li rdf:resource="http://www.bibsonomy.org/tag/Wissenschaftsdiskussion"/></rdf:Bag></taxo:topics></item><item rdf:about="http://www.heise.de/newsticker/Sicherheitsforscher-duerfen-Ergebnisse-ueber-Mifare-Chip-veroeffentlichen--/meldung/113033/from/rss09"><title>heise online - Sicherheitsforscher dürfen Ergebnisse über Mifare-Chip veröffentlichen</title><description>Das Gericht im niederländischen Arnhem hat die Klage des Chipherstellers NXP gegen die Radboud University Nijmegen zurückgewiesen. Den Forschern sollte untersagt werden, einen wissenschaftlichen Artikel zu veröffentlichen, in dem sie Sicherheitsmängel in einem von NXP gefertigten RFID-Chip namens Mifare Classic offenlegen.

</description><link>http://www.heise.de/newsticker/Sicherheitsforscher-duerfen-Ergebnisse-ueber-Mifare-Chip-veroeffentlichen--/meldung/113033/from/rss09</link><dc:creator>torstenschuenemann</dc:creator><dc:date>2008-07-19T16:16:17+02:00</dc:date><dc:subject>GeistigesEigentum Forschung </dc:subject><content:encoded>Das Gericht im niederländischen Arnhem hat die Klage des Chipherstellers NXP gegen die Radboud University Nijmegen zurückgewiesen. Den Forschern sollte unt&lt;span class=&#034;info&#034;&gt;...&lt;span&gt;Das Gericht im niederländischen Arnhem hat die Klage des Chipherstellers NXP gegen die Radboud University Nijmegen zurückgewiesen. Den Forschern sollte untersagt werden, einen wissenschaftlichen Artikel zu veröffentlichen, in dem sie Sicherheitsmängel in einem von NXP gefertigten RFID-Chip namens Mifare Classic offenlegen.

&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;</content:encoded><taxo:topics><rdf:Bag><rdf:li rdf:resource="http://www.bibsonomy.org/tag/GeistigesEigentum"/><rdf:li rdf:resource="http://www.bibsonomy.org/tag/Forschung"/></rdf:Bag></taxo:topics></item><item rdf:about="http://www.heise.de/tr/Wir-forschen-heute-anders--/artikel/110522"><title>Technology Review | &amp;#034;Wir forschen heute anders&amp;#034;</title><description>Schneller und marktnaher wollen die HP Labs, mit 600 Mitarbeitern und sieben Standorten weltweit eine der größten Forschungsabteilungen im IT-Segment, künftig werden. Dazu wurde die Anzahl der wissenschaftlichen Projekte reduziert und die Zusammenarbeit mit den Produktabteilungen verstärkt. Als &amp;#034;Downsizing&amp;#034; sei das aber nicht zu verstehen, betont HP Labs-Direktor Prith Banerjee. Der Elektroingenieur war vor seinem Job bei HP unter anderem Dean des College of Engineering an der University of Illinois. Er sieht sich deshalb auch als Garant für Grundlagenforschung. Dennoch komme ein Konzern um eine Beschleunigung im Bereich des Corporate Research nicht herum, meinte er im TR-Interview.</description><link>http://www.heise.de/tr/Wir-forschen-heute-anders--/artikel/110522</link><dc:creator>torstenschuenemann</dc:creator><dc:date>2008-07-16T15:08:26+02:00</dc:date><dc:subject>Forschung </dc:subject><content:encoded>Schneller und marktnaher wollen die HP Labs, mit 600 Mitarbeitern und sieben Standorten weltweit eine der größten Forschungsabteilungen im IT-Segment, künf&lt;span class=&#034;info&#034;&gt;...&lt;span&gt;Schneller und marktnaher wollen die HP Labs, mit 600 Mitarbeitern und sieben Standorten weltweit eine der größten Forschungsabteilungen im IT-Segment, künftig werden. Dazu wurde die Anzahl der wissenschaftlichen Projekte reduziert und die Zusammenarbeit mit den Produktabteilungen verstärkt. Als &amp;#034;Downsizing&amp;#034; sei das aber nicht zu verstehen, betont HP Labs-Direktor Prith Banerjee. Der Elektroingenieur war vor seinem Job bei HP unter anderem Dean des College of Engineering an der University of Illinois. Er sieht sich deshalb auch als Garant für Grundlagenforschung. Dennoch komme ein Konzern um eine Beschleunigung im Bereich des Corporate Research nicht herum, meinte er im TR-Interview.&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;</content:encoded><taxo:topics><rdf:Bag><rdf:li rdf:resource="http://www.bibsonomy.org/tag/Forschung"/></rdf:Bag></taxo:topics></item><item rdf:about="http://www.golem.de/0807/61077.html"><title>Studie: Wissenswirtschaft in Deutschland wächst - Golem.de</title><description>IAB - Langfristig handeln, Mangel vermeiden: Betriebliche Strategien zur Deckung</description><link>http://www.golem.de/0807/61077.html</link><dc:creator>torstenschuenemann</dc:creator><dc:date>2008-07-16T10:48:24+02:00</dc:date><dc:subject>Lernwerkstatt Forschung Studie LW3-Kapitel LW2-Arbeit </dc:subject><content:encoded>IAB - Langfristig handeln, Mangel vermeiden: Betriebliche Strategien zur Deckung</content:encoded><taxo:topics><rdf:Bag><rdf:li rdf:resource="http://www.bibsonomy.org/tag/Lernwerkstatt"/><rdf:li rdf:resource="http://www.bibsonomy.org/tag/Forschung"/><rdf:li rdf:resource="http://www.bibsonomy.org/tag/Studie"/><rdf:li rdf:resource="http://www.bibsonomy.org/tag/LW3-Kapitel"/><rdf:li rdf:resource="http://www.bibsonomy.org/tag/LW2-Arbeit"/></rdf:Bag></taxo:topics></item><item rdf:about="http://www.spiegel.de/wissenschaft/mensch/0,1518,565165,00.html"><title>Wissenschaft und PR: Die Urangst des Forschers vorm falschen Zitat - Wissenschaft - SPIEGEL ONLINE - Nachrichten</title><description></description><link>http://www.spiegel.de/wissenschaft/mensch/0,1518,565165,00.html</link><dc:creator>torstenschuenemann</dc:creator><dc:date>2008-07-12T00:02:40+02:00</dc:date><dc:subject>Wissenschaftsdiskussion Forschung </dc:subject><content:encoded></content:encoded><taxo:topics><rdf:Bag><rdf:li rdf:resource="http://www.bibsonomy.org/tag/Wissenschaftsdiskussion"/><rdf:li rdf:resource="http://www.bibsonomy.org/tag/Forschung"/></rdf:Bag></taxo:topics></item><item rdf:about="http://www.golem.de/0807/60973.html"><title>NXP klagt gegen Hacker der RFID-Karten &amp;#034;Mifare&amp;#034; (Update) - Golem.de</title><description></description><link>http://www.golem.de/0807/60973.html</link><dc:creator>torstenschuenemann</dc:creator><dc:date>2008-07-10T23:51:08+02:00</dc:date><dc:subject>Transparenz Technik Staat GeistigesEigentum Forschung </dc:subject><content:encoded></content:encoded><taxo:topics><rdf:Bag><rdf:li rdf:resource="http://www.bibsonomy.org/tag/Transparenz"/><rdf:li rdf:resource="http://www.bibsonomy.org/tag/Technik"/><rdf:li rdf:resource="http://www.bibsonomy.org/tag/Staat"/><rdf:li rdf:resource="http://www.bibsonomy.org/tag/GeistigesEigentum"/><rdf:li rdf:resource="http://www.bibsonomy.org/tag/Forschung"/></rdf:Bag></taxo:topics></item><item rdf:about="http://news.cnet.com/8301-10784_3-9985886-7.html?hhTest=1"><title>Dutch chipmaker sues to silence security researchers | Tech news blog - CNET News.com</title><description></description><link>http://news.cnet.com/8301-10784_3-9985886-7.html?hhTest=1</link><dc:creator>torstenschuenemann</dc:creator><dc:date>2008-07-10T23:37:04+02:00</dc:date><dc:subject>GeistigesEigentum Forschung </dc:subject><content:encoded></content:encoded><taxo:topics><rdf:Bag><rdf:li rdf:resource="http://www.bibsonomy.org/tag/GeistigesEigentum"/><rdf:li rdf:resource="http://www.bibsonomy.org/tag/Forschung"/></rdf:Bag></taxo:topics></item><item rdf:about="http://www.golem.de/0807/60964.html"><title>Rapid-Prototyping: Knochenbacken aus Metallstaub - Golem.de</title><description></description><link>http://www.golem.de/0807/60964.html</link><dc:creator>torstenschuenemann</dc:creator><dc:date>2008-07-10T23:28:13+02:00</dc:date><dc:subject>Forschung OpenInnovation Technik </dc:subject><content:encoded></content:encoded><taxo:topics><rdf:Bag><rdf:li rdf:resource="http://www.bibsonomy.org/tag/Forschung"/><rdf:li rdf:resource="http://www.bibsonomy.org/tag/OpenInnovation"/><rdf:li rdf:resource="http://www.bibsonomy.org/tag/Technik"/></rdf:Bag></taxo:topics></item><item rdf:about="http://www.heise.de/newsticker/EU-Forschungsprojekt-zu-kooperierenden-Objekten-gestartet--/meldung/110604/from/rss09"><title>EU-Forschungsprojekt zu &amp;#034;kooperierenden Objekten&amp;#034; gestartet -</title><description>Unter Leitung der Rheinischen Friedrich-Wilhelms-Universität Bonn hat ein aus elf europäischen Universitäten und den Firmen SAP, Boeing, Schneider Electric, Selex sowie der Telecom Italia bestehendes Konsortium die Arbeit am Projekt &amp;#034;Cooperating Objects Network of Excellence&amp;#034; (CONET) aufgenommen. Ziel des auf vier Jahre angelegten und mit vier Millionen Euro aus dem 7. EU-Forschungsrahmenprogramm geförderten Projekts ist die Weiterentwicklung des sogenannten Ubiquitous Computing (UC), also die intelligente Vernetzung von allen möglichen (Alltags-)Gegenständen zu einer &amp;#034;Welt der kooperierenden Dinge&amp;#034;.</description><link>http://www.heise.de/newsticker/EU-Forschungsprojekt-zu-kooperierenden-Objekten-gestartet--/meldung/110604/from/rss09</link><dc:creator>torstenschuenemann</dc:creator><dc:date>2008-07-09T14:19:11+02:00</dc:date><dc:subject>Technik zukunft EU Forschung Lernwerkstatt </dc:subject><content:encoded>Unter Leitung der Rheinischen Friedrich-Wilhelms-Universität Bonn hat ein aus elf europäischen Universitäten und den Firmen SAP, Boeing, Schneider Electric&lt;span class=&#034;info&#034;&gt;...&lt;span&gt;Unter Leitung der Rheinischen Friedrich-Wilhelms-Universität Bonn hat ein aus elf europäischen Universitäten und den Firmen SAP, Boeing, Schneider Electric, Selex sowie der Telecom Italia bestehendes Konsortium die Arbeit am Projekt &amp;#034;Cooperating Objects Network of Excellence&amp;#034; (CONET) aufgenommen. Ziel des auf vier Jahre angelegten und mit vier Millionen Euro aus dem 7. EU-Forschungsrahmenprogramm geförderten Projekts ist die Weiterentwicklung des sogenannten Ubiquitous Computing (UC), also die intelligente Vernetzung von allen möglichen (Alltags-)Gegenständen zu einer &amp;#034;Welt der kooperierenden Dinge&amp;#034;.&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;</content:encoded><taxo:topics><rdf:Bag><rdf:li rdf:resource="http://www.bibsonomy.org/tag/Technik"/><rdf:li rdf:resource="http://www.bibsonomy.org/tag/zukunft"/><rdf:li rdf:resource="http://www.bibsonomy.org/tag/EU"/><rdf:li rdf:resource="http://www.bibsonomy.org/tag/Forschung"/><rdf:li rdf:resource="http://www.bibsonomy.org/tag/Lernwerkstatt"/></rdf:Bag></taxo:topics></item></rdf:RDF>