<rdf:RDF xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/" xmlns:dc="http://purl.org/dc/elements/1.1/" xmlns:taxo="http://purl.org/rss/1.0/modules/taxonomy/" xmlns="http://purl.org/rss/1.0/" xmlns:rdf="http://www.w3.org/1999/02/22-rdf-syntax-ns#"><channel rdf:about="http://www.bibsonomy.org/user/torstenschuenemann/Staat+OpenSource"><title>BibSonomy bookmarks for /user/torstenschuenemann/Staat+OpenSource</title><link>http://www.bibsonomy.org/rss/user/torstenschuenemann/Staat+OpenSource</link><description>BibSonomy RSS Feed for /user/torstenschuenemann/Staat+OpenSource</description><items><rdf:Seq><rdf:li rdf:resource="http://community.zdnet.co.uk/blog/0,1000000567,10008436o-2000331761b,00.htm"/><rdf:li rdf:resource="http://www.heise.de/newsticker/EU-Kommission-Kein-Ausschluss-Microsofts-von-oeffentlichen-Auftraegen--/meldung/109385/from/rss09"/><rdf:li rdf:resource="http://www.heise.de/newsticker/Linux-Desktop-fuer-Berliner-Verwaltung--/meldung/108872/from/rss09"/><rdf:li rdf:resource="http://www.heise.de/newsticker/Muenchner-Linux-Projekt-Wollmux-fuer-alle--/meldung/108684/from/rss09"/><rdf:li rdf:resource="http://www.heise.de/newsticker/LinuxTag-Open-Source-in-der-Bundesverwaltung--/meldung/108683/from/rss09"/><rdf:li rdf:resource="http://www.heise.de/newsticker/Barrierefreie-Dokumente-beim-BSI--/meldung/108529/from/rss09"/><rdf:li rdf:resource="http://www.heise.de/newsticker/DLR-nimmt-Europas-staerksten-Flugsimulationsrechner-in-Betrieb-Update--/meldung/107816/from/rss09"/><rdf:li rdf:resource="http://www.heise.de/newsticker/Microsoft-stellt-Ermittlern-forensisches-Tool-zur-Verfuegung--/meldung/107206"/><rdf:li rdf:resource="http://www.heise.de/newsticker/Virtual-Law-Was-ist-Recht-in-virtuellen-Welten--/meldung/106189/from/rss09"/><rdf:li rdf:resource="http://www.computerworlduk.com/community/blogs/index.cfm?entryid=563&amp;blogid=17"/><rdf:li rdf:resource="http://www.latimes.com/news/opinion/la-oew-weaver20feb20,0,1675278.story"/><rdf:li rdf:resource="http://www.heise.de/newsticker/meldung/102454/from/rss09"/><rdf:li rdf:resource="http://www.ftd.de/politik/deutschland/306243.html?nv=cd-topnews"/><rdf:li rdf:resource="http://www.heise.de/newsticker/meldung/101561/from/rss09"/><rdf:li rdf:resource="http://www.heise.de/newsticker/meldung/99582/from/rss09"/><rdf:li rdf:resource="http://www.heise.de/newsticker/meldung/99420/from/rss09"/><rdf:li rdf:resource="http://www.heise.de/newsticker/meldung/99164/from/rss09"/><rdf:li rdf:resource="http://www.heise.de/newsticker/meldung/98685"/><rdf:li rdf:resource="http://www.heise.de/newsticker/meldung/98158/from/rss09"/><rdf:li rdf:resource="http://www.heise.de/newsticker/meldung/94795/from/rss09"/></rdf:Seq></items></channel><item rdf:about="http://community.zdnet.co.uk/blog/0,1000000567,10008436o-2000331761b,00.htm"><title>The OSC&amp;#039;s open letter to Becta - Communication Breakdown - David Meyer&amp;#039;s Blog at ZDNet.co.uk Community</title><description></description><link>http://community.zdnet.co.uk/blog/0,1000000567,10008436o-2000331761b,00.htm</link><dc:creator>torstenschuenemann</dc:creator><dc:date>2008-06-16T23:51:56+02:00</dc:date><dc:subject>Staat LW2-Arbeit OpenSource </dc:subject><content:encoded></content:encoded><taxo:topics><rdf:Bag><rdf:li rdf:resource="http://www.bibsonomy.org/tag/Staat"/><rdf:li rdf:resource="http://www.bibsonomy.org/tag/LW2-Arbeit"/><rdf:li rdf:resource="http://www.bibsonomy.org/tag/OpenSource"/></rdf:Bag></taxo:topics></item><item rdf:about="http://www.heise.de/newsticker/EU-Kommission-Kein-Ausschluss-Microsofts-von-oeffentlichen-Auftraegen--/meldung/109385/from/rss09"><title>heise online - EU-Kommission: Kein Ausschluss Microsofts von öffentlichen Aufträgen</title><description>In ihrer Antwort auf eine Anfrage aus dem Europäischen Parlament hat die EU-Kommission erklärt, dass Microsoft auch nach seiner Verurteilung wegen wettbewerbswidrigen Verhaltens durch den Europäischen Gerichtshof bei der Vergabe von öffentlichen Aufträgen nicht grundsätzlich ausgeschlossen werden muss. Heide Rühle, binnenmarktpolitische Sprecherin der Grünen im Europäischen Parlament, hatte in ihrer Anfrage auf zwei Regelungen einer EU-Richtlinie abgehoben. Diese sehen den Ausschluss von Bewerbern an Ausschreibungen vor, deren berufliche Zuverlässigkeit aufgrund eines rechtskräftigen Urteils in Frage gestellt ist oder die im Rahmen ihrer beruflichen Tätigkeit eine schwere Verfehlung begangen haben.</description><link>http://www.heise.de/newsticker/EU-Kommission-Kein-Ausschluss-Microsofts-von-oeffentlichen-Auftraegen--/meldung/109385/from/rss09</link><dc:creator>torstenschuenemann</dc:creator><dc:date>2008-06-14T00:45:30+02:00</dc:date><dc:subject>Transparenz Regulierung OpenSource EU Politik Staat LW2-Arbeit </dc:subject><content:encoded>In ihrer Antwort auf eine Anfrage aus dem Europäischen Parlament hat die EU-Kommission erklärt, dass Microsoft auch nach seiner Verurteilung wegen wettbewe&lt;span class=&#034;info&#034;&gt;...&lt;span&gt;In ihrer Antwort auf eine Anfrage aus dem Europäischen Parlament hat die EU-Kommission erklärt, dass Microsoft auch nach seiner Verurteilung wegen wettbewerbswidrigen Verhaltens durch den Europäischen Gerichtshof bei der Vergabe von öffentlichen Aufträgen nicht grundsätzlich ausgeschlossen werden muss. Heide Rühle, binnenmarktpolitische Sprecherin der Grünen im Europäischen Parlament, hatte in ihrer Anfrage auf zwei Regelungen einer EU-Richtlinie abgehoben. Diese sehen den Ausschluss von Bewerbern an Ausschreibungen vor, deren berufliche Zuverlässigkeit aufgrund eines rechtskräftigen Urteils in Frage gestellt ist oder die im Rahmen ihrer beruflichen Tätigkeit eine schwere Verfehlung begangen haben.&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;</content:encoded><taxo:topics><rdf:Bag><rdf:li rdf:resource="http://www.bibsonomy.org/tag/Transparenz"/><rdf:li rdf:resource="http://www.bibsonomy.org/tag/Regulierung"/><rdf:li rdf:resource="http://www.bibsonomy.org/tag/OpenSource"/><rdf:li rdf:resource="http://www.bibsonomy.org/tag/EU"/><rdf:li rdf:resource="http://www.bibsonomy.org/tag/Politik"/><rdf:li rdf:resource="http://www.bibsonomy.org/tag/Staat"/><rdf:li rdf:resource="http://www.bibsonomy.org/tag/LW2-Arbeit"/></rdf:Bag></taxo:topics></item><item rdf:about="http://www.heise.de/newsticker/Linux-Desktop-fuer-Berliner-Verwaltung--/meldung/108872/from/rss09"><title>heise online - Linux-Desktop für Berliner Verwaltung</title><description>Bei der Eröffnung der Vorjahresausgaben des LinuxTags und der IT-Profits hatte Berlins Wirtschaftssenator Harald Wolf angekündigt, seine eigene Verwaltung ab diesem Jahr auf Linux umzustellen. Das Abgeordnetenhaus verallgemeinerte diesen Beschluss Ende vergangenen Jahres in Richtung offene Standards. Nun lässt das IT-Dienstleistungszentrum Berlin (ITDZ) den Ankündigungen doch Taten folgen. In Zusammenarbeit mit Microsoft und der LIS AG (Linux Information Systems AG) entwickelte man den Prototyp eines Open-Source-Arbeitsplatzes, der vom Funktionsumfang einer Windows-Lösung entspricht und sich nahtlos in Active-Directory-Umgebungen integrieren kann.</description><link>http://www.heise.de/newsticker/Linux-Desktop-fuer-Berliner-Verwaltung--/meldung/108872/from/rss09</link><dc:creator>torstenschuenemann</dc:creator><dc:date>2008-06-04T19:20:53+02:00</dc:date><dc:subject>Transparenz Staat OpenSource Verwaltung Linux LW2-Arbeit </dc:subject><content:encoded>Bei der Eröffnung der Vorjahresausgaben des LinuxTags und der IT-Profits hatte Berlins Wirtschaftssenator Harald Wolf angekündigt, seine eigene Verwaltung &lt;span class=&#034;info&#034;&gt;...&lt;span&gt;Bei der Eröffnung der Vorjahresausgaben des LinuxTags und der IT-Profits hatte Berlins Wirtschaftssenator Harald Wolf angekündigt, seine eigene Verwaltung ab diesem Jahr auf Linux umzustellen. Das Abgeordnetenhaus verallgemeinerte diesen Beschluss Ende vergangenen Jahres in Richtung offene Standards. Nun lässt das IT-Dienstleistungszentrum Berlin (ITDZ) den Ankündigungen doch Taten folgen. In Zusammenarbeit mit Microsoft und der LIS AG (Linux Information Systems AG) entwickelte man den Prototyp eines Open-Source-Arbeitsplatzes, der vom Funktionsumfang einer Windows-Lösung entspricht und sich nahtlos in Active-Directory-Umgebungen integrieren kann.&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;</content:encoded><taxo:topics><rdf:Bag><rdf:li rdf:resource="http://www.bibsonomy.org/tag/Transparenz"/><rdf:li rdf:resource="http://www.bibsonomy.org/tag/Staat"/><rdf:li rdf:resource="http://www.bibsonomy.org/tag/OpenSource"/><rdf:li rdf:resource="http://www.bibsonomy.org/tag/Verwaltung"/><rdf:li rdf:resource="http://www.bibsonomy.org/tag/Linux"/><rdf:li rdf:resource="http://www.bibsonomy.org/tag/LW2-Arbeit"/></rdf:Bag></taxo:topics></item><item rdf:about="http://www.heise.de/newsticker/Muenchner-Linux-Projekt-Wollmux-fuer-alle--/meldung/108684/from/rss09"><title>heise online - Münchner Linux-Projekt: Wollmux für alle</title><description>Die Stadt München hat passend zum gegenwärtig in Berlin stattfindenden LinuxTag ihr im Rahmen des LiMux-Projekts entwickeltes Programm WollMux zur Verwaltung von Vorlagen und Textbausteinen als freie Software veröffentlicht. Bei dem Plug-in für OpenOffice handelt es sich um ein System etwa für Briefvorlagen, mit dem sich Dokumente komfortabel erstellen und Formulare einfach ausfüllen lassen. Münchens Bürgermeisterin und Auftraggeberin von LiMux, Christine Strobl (SPD), will mit der Freigabe vor allem anderen Gemeinden den Schritt zur Loslösung von Microsofts Windows und Office erleichtern: &amp;#034;Die Veröffentlichung bietet Interessierten die Möglichkeit, direkt von unserer Arbeit zu profitieren.&amp;#034; Auch Weiterentwicklungen stünden gemäß dem Prinzip freier Software natürlich allen Nutzern zur Verfügung.</description><link>http://www.heise.de/newsticker/Muenchner-Linux-Projekt-Wollmux-fuer-alle--/meldung/108684/from/rss09</link><dc:creator>torstenschuenemann</dc:creator><dc:date>2008-05-29T23:13:13+02:00</dc:date><dc:subject>OpenStandard OpenSource gpl Staat LW2-Arbeit Linux Verwaltung </dc:subject><content:encoded>Die Stadt München hat passend zum gegenwärtig in Berlin stattfindenden LinuxTag ihr im Rahmen des LiMux-Projekts entwickeltes Programm WollMux zur Verwaltu&lt;span class=&#034;info&#034;&gt;...&lt;span&gt;Die Stadt München hat passend zum gegenwärtig in Berlin stattfindenden LinuxTag ihr im Rahmen des LiMux-Projekts entwickeltes Programm WollMux zur Verwaltung von Vorlagen und Textbausteinen als freie Software veröffentlicht. 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Münchens Bürgermeisterin und Auftraggeberin von LiMux, Christine Strobl (SPD), will mit der Freigabe vor allem anderen Gemeinden den Schritt zur Loslösung von Microsofts Windows und Office erleichtern: &amp;#034;Die Veröffentlichung bietet Interessierten die Möglichkeit, direkt von unserer Arbeit zu profitieren.&amp;#034; Auch Weiterentwicklungen stünden gemäß dem Prinzip freier Software natürlich allen Nutzern zur Verfügung.&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;</content:encoded><taxo:topics><rdf:Bag><rdf:li rdf:resource="http://www.bibsonomy.org/tag/OpenStandard"/><rdf:li rdf:resource="http://www.bibsonomy.org/tag/OpenSource"/><rdf:li rdf:resource="http://www.bibsonomy.org/tag/gpl"/><rdf:li rdf:resource="http://www.bibsonomy.org/tag/Staat"/><rdf:li rdf:resource="http://www.bibsonomy.org/tag/LW2-Arbeit"/><rdf:li rdf:resource="http://www.bibsonomy.org/tag/Linux"/><rdf:li rdf:resource="http://www.bibsonomy.org/tag/Verwaltung"/></rdf:Bag></taxo:topics></item><item rdf:about="http://www.heise.de/newsticker/LinuxTag-Open-Source-in-der-Bundesverwaltung--/meldung/108683/from/rss09"><title>heise online - LinuxTag: Open Source in der Bundesverwaltung</title><description>Zur Eröffnung des Behördenkongresses des BMI auf dem LinuxTag 2008 betonten IT-Verantwortliche von Bundesinnen- und -außenministerium die Bedeutung von Open Source in ihrer IT-Landschaft. Für Dr. Martin Schallbruch, IT-Direktor im BMI, liegen die Vorteile quelloffener Software in höherer und überprüfbarer Sicherheit, der Anpassung an die eigenen Bedürfnisse und der Unabhängigkeit von klassischen Produktzyklen. Offene Standards und Open-Source-Software sollen in der weiteren IT-Strategie des Bundes eine bedeutende Rolle spiele, sagte Schallbruch.

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Auch für die IT-Leiterin des Auswärtigen Amtes, Anette Klein, sprechen die erhöhten Sicherheitsanforderungen ihrer Behörde für Open Source. Zudem erreiche man durch den verbreiteten Einsatz von Linux und Open Source im vergleich mit allen anderen Bundesministerien die geringsten Kosten pro IT-Arbeitsplatz. Bis Mitte 2009 sollen alle 11.000 Arbeitsplätze in den rund 230 Auslandsvertretungen sowie an den Ministeriumsstandorten Berlin und Bonn auf Linux migriert sein.</description><link>http://www.heise.de/newsticker/LinuxTag-Open-Source-in-der-Bundesverwaltung--/meldung/108683/from/rss09</link><dc:creator>torstenschuenemann</dc:creator><dc:date>2008-05-29T22:54:01+02:00</dc:date><dc:subject>Verwaltung LW2-Arbeit Transparenz Staat Linux OpenSource </dc:subject><content:encoded>Zur Eröffnung des Behördenkongresses des BMI auf dem LinuxTag 2008 betonten IT-Verantwortliche von Bundesinnen- und -außenministerium die Bedeutung von Ope&lt;span class=&#034;info&#034;&gt;...&lt;span&gt;Zur Eröffnung des Behördenkongresses des BMI auf dem LinuxTag 2008 betonten IT-Verantwortliche von Bundesinnen- und -außenministerium die Bedeutung von Open Source in ihrer IT-Landschaft. Für Dr. Martin Schallbruch, IT-Direktor im BMI, liegen die Vorteile quelloffener Software in höherer und überprüfbarer Sicherheit, der Anpassung an die eigenen Bedürfnisse und der Unabhängigkeit von klassischen Produktzyklen. Offene Standards und Open-Source-Software sollen in der weiteren IT-Strategie des Bundes eine bedeutende Rolle spiele, sagte Schallbruch.

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Auch für die IT-Leiterin des Auswärtigen Amtes, Anette Klein, sprechen die erhöhten Sicherheitsanforderungen ihrer Behörde für Open Source. Zudem erreiche man durch den verbreiteten Einsatz von Linux und Open Source im vergleich mit allen anderen Bundesministerien die geringsten Kosten pro IT-Arbeitsplatz. Bis Mitte 2009 sollen alle 11.000 Arbeitsplätze in den rund 230 Auslandsvertretungen sowie an den Ministeriumsstandorten Berlin und Bonn auf Linux migriert sein.&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;</content:encoded><taxo:topics><rdf:Bag><rdf:li rdf:resource="http://www.bibsonomy.org/tag/Verwaltung"/><rdf:li rdf:resource="http://www.bibsonomy.org/tag/LW2-Arbeit"/><rdf:li rdf:resource="http://www.bibsonomy.org/tag/Transparenz"/><rdf:li rdf:resource="http://www.bibsonomy.org/tag/Staat"/><rdf:li rdf:resource="http://www.bibsonomy.org/tag/Linux"/><rdf:li rdf:resource="http://www.bibsonomy.org/tag/OpenSource"/></rdf:Bag></taxo:topics></item><item rdf:about="http://www.heise.de/newsticker/Barrierefreie-Dokumente-beim-BSI--/meldung/108529/from/rss09"><title>heise online - Barrierefreie Dokumente beim BSI</title><description>Das Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik (BSI) steht mit der Migration seiner rund 500 PC-Arbeitsplätze auf eine Betriebssystem übergreifende Office-Suite kurz vor dem Abschluss. Rund 90 Prozent der Anwender arbeiten inzwischen mit StarOffice – etwa zu je gleichen Teilen unter Windows XP und Linux (Debian). Die Bonner Behörde hatte sich im Rahmen ihrer Open-Source-Strategie für einen Umstieg auf ODF als internes, Plattform übergreifendes Dokumentenformat entschieden. Die externe Kommunikation erfolgt über PDF-Dokumente. Daher standen nur OpenOffice sowie Suns kommerzielles Pendant StarOffice zur Wahl. Letzteres erhielt in der Version 8 wegen der optionalen Support-Möglichkeiten den </description><link>http://www.heise.de/newsticker/Barrierefreie-Dokumente-beim-BSI--/meldung/108529/from/rss09</link><dc:creator>torstenschuenemann</dc:creator><dc:date>2008-05-27T18:25:28+02:00</dc:date><dc:subject>Staat OpenSource ODF Verwaltung LW2-Arbeit </dc:subject><content:encoded>Das Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik (BSI) steht mit der Migration seiner rund 500 PC-Arbeitsplätze auf eine Betriebssystem übergreifend&lt;span class=&#034;info&#034;&gt;...&lt;span&gt;Das Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik (BSI) steht mit der Migration seiner rund 500 PC-Arbeitsplätze auf eine Betriebssystem übergreifende Office-Suite kurz vor dem Abschluss. Rund 90 Prozent der Anwender arbeiten inzwischen mit StarOffice – etwa zu je gleichen Teilen unter Windows XP und Linux (Debian). Die Bonner Behörde hatte sich im Rahmen ihrer Open-Source-Strategie für einen Umstieg auf ODF als internes, Plattform übergreifendes Dokumentenformat entschieden. Die externe Kommunikation erfolgt über PDF-Dokumente. Daher standen nur OpenOffice sowie Suns kommerzielles Pendant StarOffice zur Wahl. Letzteres erhielt in der Version 8 wegen der optionalen Support-Möglichkeiten den &lt;/span&gt;&lt;/span&gt;</content:encoded><taxo:topics><rdf:Bag><rdf:li rdf:resource="http://www.bibsonomy.org/tag/Staat"/><rdf:li rdf:resource="http://www.bibsonomy.org/tag/OpenSource"/><rdf:li rdf:resource="http://www.bibsonomy.org/tag/ODF"/><rdf:li rdf:resource="http://www.bibsonomy.org/tag/Verwaltung"/><rdf:li rdf:resource="http://www.bibsonomy.org/tag/LW2-Arbeit"/></rdf:Bag></taxo:topics></item><item rdf:about="http://www.heise.de/newsticker/DLR-nimmt-Europas-staerksten-Flugsimulationsrechner-in-Betrieb-Update--/meldung/107816/from/rss09"><title>heise online - DLR nimmt Europas stärksten Flugsimulationsrechner in Betrieb [Update]</title><description>Der leistungsfähigste Flugsimulationsrechner Europas ist am heutigen Dienstag im Deutschen Zentrum für Luft- und Raumfahrt (DLR) in Braunschweig in Betrieb gegangen. Die Anlage im CASE (Center for Computer Applications in AeroSpace Science and Engineering) diene dazu, schon vor der Fertigstellung von Flugzeugen deren technische, ökonomische und ökologische Eigenschaften virtuell zu testen, erklärte DLR-Vorstandsmitglied Joachim Szodruch. Die Berechnungen sollen unter anderem verlässliche Daten über die Betriebssicherheit oder die erforderlichen Produktionskosten ermitteln. Die Leistung des Systems wird 46 TeraFlop/s angegeben.

CASE wird vom DLR, dem Flugzeughersteller Airbus und dem Land Niedersachsen in Braunschweig gemeinsam betrieben. Sie tragen die Kosten von 30 Millionen Euro für das neue Rechnersystem zu jeweils einem Drittel. Das im Mai 2007 gestartete Projekt soll der Flugsimulation einen Innovationsschub verleihen. &amp;#034;Unsere Aufgabe ist es, Infrastruktur herzustellen. Waren das früher noch Straßen und Schienenwege, so gilt das heute für Forschungs- und Bildungseinrichtungen&amp;#034;, erklärte der niedersächsische Wirtschaftsminister Walter Hirche (FDP). Mit der Inbetriebnahme des Großcomputers habe das Land europaweit einen Spitzenplatz in der Luftfahrtforschung übernommen.

(Update:) T-Systems als IT-Partner hat die Superrechner-Hardware geliefert. Die Wahl fiel auf 768 Blade-Server von Sun, die mit jeweils zwei Quad-Core Opterons von AMD bestückt sind und so insgesamt 6144 CPU-Kerne bereitstellen. Zur Vernetzung dient – wie beim Ranger am TACC – ein InfiniBand-Switch von Sun mit 3456 Ports.

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Als Storage-Server kommen Sun Fire X4500 zum Einsatz und im Front-End Sun Fire X4200 M2. 2010 sollen die Compute-Blades im Rahmen eines vereinbarten Refresh-Programms durch schnellere ersetzt werden. Die Kühlung erfolgt über 12 Wasserkühlungseinheiten, die zwischen den Racks mit den Blade-Chassis stehen, und die Abwärme zu zwei redundaten 900-Kilowatt-Rückkühlern transportieren. (pmz/c&amp;#039;t) </description><link>http://www.heise.de/newsticker/DLR-nimmt-Europas-staerksten-Flugsimulationsrechner-in-Betrieb-Update--/meldung/107816/from/rss09</link><dc:creator>torstenschuenemann</dc:creator><dc:date>2008-05-14T16:55:44+02:00</dc:date><dc:subject>Uni OpenSource Staat Technik ökologie </dc:subject><content:encoded>Der leistungsfähigste Flugsimulationsrechner Europas ist am heutigen Dienstag im Deutschen Zentrum für Luft- und Raumfahrt (DLR) in Braunschweig in Betrieb&lt;span class=&#034;info&#034;&gt;...&lt;span&gt;Der leistungsfähigste Flugsimulationsrechner Europas ist am heutigen Dienstag im Deutschen Zentrum für Luft- und Raumfahrt (DLR) in Braunschweig in Betrieb gegangen. Die Anlage im CASE (Center for Computer Applications in AeroSpace Science and Engineering) diene dazu, schon vor der Fertigstellung von Flugzeugen deren technische, ökonomische und ökologische Eigenschaften virtuell zu testen, erklärte DLR-Vorstandsmitglied Joachim Szodruch. Die Berechnungen sollen unter anderem verlässliche Daten über die Betriebssicherheit oder die erforderlichen Produktionskosten ermitteln. Die Leistung des Systems wird 46 TeraFlop/s angegeben.

CASE wird vom DLR, dem Flugzeughersteller Airbus und dem Land Niedersachsen in Braunschweig gemeinsam betrieben. Sie tragen die Kosten von 30 Millionen Euro für das neue Rechnersystem zu jeweils einem Drittel. Das im Mai 2007 gestartete Projekt soll der Flugsimulation einen Innovationsschub verleihen. &amp;#034;Unsere Aufgabe ist es, Infrastruktur herzustellen. Waren das früher noch Straßen und Schienenwege, so gilt das heute für Forschungs- und Bildungseinrichtungen&amp;#034;, erklärte der niedersächsische Wirtschaftsminister Walter Hirche (FDP). Mit der Inbetriebnahme des Großcomputers habe das Land europaweit einen Spitzenplatz in der Luftfahrtforschung übernommen.

(Update:) T-Systems als IT-Partner hat die Superrechner-Hardware geliefert. Die Wahl fiel auf 768 Blade-Server von Sun, die mit jeweils zwei Quad-Core Opterons von AMD bestückt sind und so insgesamt 6144 CPU-Kerne bereitstellen. Zur Vernetzung dient – wie beim Ranger am TACC – ein InfiniBand-Switch von Sun mit 3456 Ports.

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Als Storage-Server kommen Sun Fire X4500 zum Einsatz und im Front-End Sun Fire X4200 M2. 2010 sollen die Compute-Blades im Rahmen eines vereinbarten Refresh-Programms durch schnellere ersetzt werden. Die Kühlung erfolgt über 12 Wasserkühlungseinheiten, die zwischen den Racks mit den Blade-Chassis stehen, und die Abwärme zu zwei redundaten 900-Kilowatt-Rückkühlern transportieren. 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Dabei handelt es sich um ein USB-Stick-Tool, das eine schnelle Abspeicherung von digitalen Daten für die forensische Beweissicherung gewährleisten soll. Das Tool hat Anthony Fung für Microsoft nach der ersten LE-Tech-Tagung im vergangenen Jahr entwickelt und bereits an einige Polizeibehörden, darunter auch in Deutschland, kostenlos verteilt. &amp;#034;In diese Dinge investieren wir beträchtliche Ressourcen&amp;#034;, erklärte Microsofts Chefjurist Brad Smith. &amp;#034;Wir machen dies, um mitzuhelfen, dass das Internet sicher bleibt.&amp;#034; Er räumte auch ein, dass Microsoft natürlich hier nicht ganz selbstlos handele, sondern vom Verkauf von Produkten an die Sicherheitsbehörden profitiere.</description><link>http://www.heise.de/newsticker/Microsoft-stellt-Ermittlern-forensisches-Tool-zur-Verfuegung--/meldung/107206</link><dc:creator>torstenschuenemann</dc:creator><dc:date>2008-04-29T21:22:27+02:00</dc:date><dc:subject>Vorratsdatenspeicherung Staat OpenSource LW2-Arbeit Transparenz Verschluesselung überwachung </dc:subject><content:encoded>Auf der Tagung Law Enforcement Technology (LE Tech) 2008 hat Microsoft Vertretern von Polizeibehörden aus über 35 Ländern Techniken zur Bekämpfung von Comp&lt;span class=&#034;info&#034;&gt;...&lt;span&gt;Auf der Tagung Law Enforcement Technology (LE Tech) 2008 hat Microsoft Vertretern von Polizeibehörden aus über 35 Ländern Techniken zur Bekämpfung von Computer- und Internetkriminalität vorgestellt, darunter auch den Computer Online Forensic Evidence Extractor, kurz COFEE. Dabei handelt es sich um ein USB-Stick-Tool, das eine schnelle Abspeicherung von digitalen Daten für die forensische Beweissicherung gewährleisten soll. Das Tool hat Anthony Fung für Microsoft nach der ersten LE-Tech-Tagung im vergangenen Jahr entwickelt und bereits an einige Polizeibehörden, darunter auch in Deutschland, kostenlos verteilt. &amp;#034;In diese Dinge investieren wir beträchtliche Ressourcen&amp;#034;, erklärte Microsofts Chefjurist Brad Smith. &amp;#034;Wir machen dies, um mitzuhelfen, dass das Internet sicher bleibt.&amp;#034; Er räumte auch ein, dass Microsoft natürlich hier nicht ganz selbstlos handele, sondern vom Verkauf von Produkten an die Sicherheitsbehörden profitiere.&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;</content:encoded><taxo:topics><rdf:Bag><rdf:li rdf:resource="http://www.bibsonomy.org/tag/Vorratsdatenspeicherung"/><rdf:li rdf:resource="http://www.bibsonomy.org/tag/Staat"/><rdf:li rdf:resource="http://www.bibsonomy.org/tag/OpenSource"/><rdf:li rdf:resource="http://www.bibsonomy.org/tag/LW2-Arbeit"/><rdf:li rdf:resource="http://www.bibsonomy.org/tag/Transparenz"/><rdf:li rdf:resource="http://www.bibsonomy.org/tag/Verschluesselung"/><rdf:li rdf:resource="http://www.bibsonomy.org/tag/überwachung"/></rdf:Bag></taxo:topics></item><item rdf:about="http://www.heise.de/newsticker/Virtual-Law-Was-ist-Recht-in-virtuellen-Welten--/meldung/106189/from/rss09"><title>heise online - Virtual Law: Was ist Recht in virtuellen Welten?</title><description>Zu den bizarrsten Themen, die auf der in der vergangenen Woche zu Ende gegangenen Virtual Law Conference in New York erörtert wurden, gehörte sicher die Frage, wie virtuelle Güter aus steuer- und bilanzrechtlicher Sicht zu behandeln sind: Wie und wann sind sie als Ausgaben absetzbar, über welchen Zeitraum können sie abgeschrieben werden? Die Diskussion steckt noch in den Kinderschuhen, doch Bryan Camp von der Texas Tech University School of Law wies darauf hin, dass es für die Abschreibung in den USA nicht darauf ankommt, ob der betroffene Gegenstand einer Wertminderung unterliegt. Rechtsanwalt Sean Kane machte darauf aufmerksam, dass virtuelle Welten bei Fahndungsbehörden unter Geldwäscheverdacht stünden und forderte deren Betreiber auf, sich rechtzeitig über Sicherungssysteme Gedanken zu machen. Auch sei es allenfalls eine Frage der Zeit, dass Umsätze mit virtuellen Gütern besteuert würden.</description><link>http://www.heise.de/newsticker/Virtual-Law-Was-ist-Recht-in-virtuellen-Welten--/meldung/106189/from/rss09</link><dc:creator>torstenschuenemann</dc:creator><dc:date>2008-04-09T22:14:06+02:00</dc:date><dc:subject>OpenSource LW2-Arbeit GeistigesEigentum Internet Staat Economy </dc:subject><content:encoded>Zu den bizarrsten Themen, die auf der in der vergangenen Woche zu Ende gegangenen Virtual Law Conference in New York erörtert wurden, gehörte sicher die Fr&lt;span class=&#034;info&#034;&gt;...&lt;span&gt;Zu den bizarrsten Themen, die auf der in der vergangenen Woche zu Ende gegangenen Virtual Law Conference in New York erörtert wurden, gehörte sicher die Frage, wie virtuelle Güter aus steuer- und bilanzrechtlicher Sicht zu behandeln sind: Wie und wann sind sie als Ausgaben absetzbar, über welchen Zeitraum können sie abgeschrieben werden? Die Diskussion steckt noch in den Kinderschuhen, doch Bryan Camp von der Texas Tech University School of Law wies darauf hin, dass es für die Abschreibung in den USA nicht darauf ankommt, ob der betroffene Gegenstand einer Wertminderung unterliegt. Rechtsanwalt Sean Kane machte darauf aufmerksam, dass virtuelle Welten bei Fahndungsbehörden unter Geldwäscheverdacht stünden und forderte deren Betreiber auf, sich rechtzeitig über Sicherungssysteme Gedanken zu machen. Auch sei es allenfalls eine Frage der Zeit, dass Umsätze mit virtuellen Gütern besteuert würden.&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;</content:encoded><taxo:topics><rdf:Bag><rdf:li rdf:resource="http://www.bibsonomy.org/tag/OpenSource"/><rdf:li rdf:resource="http://www.bibsonomy.org/tag/LW2-Arbeit"/><rdf:li rdf:resource="http://www.bibsonomy.org/tag/GeistigesEigentum"/><rdf:li rdf:resource="http://www.bibsonomy.org/tag/Internet"/><rdf:li rdf:resource="http://www.bibsonomy.org/tag/Staat"/><rdf:li rdf:resource="http://www.bibsonomy.org/tag/Economy"/></rdf:Bag></taxo:topics></item><item rdf:about="http://www.computerworlduk.com/community/blogs/index.cfm?entryid=563&amp;blogid=17"><title>Open source: the key to sustainable savings in public sector IT - Blogs – ComputerworldUK blogs - The latest technology news &amp;amp; analysis on Outsourcing, HMRC data, Apple iPhone, Global warming, MySQL, Open Enterprise</title><description></description><link>http://www.computerworlduk.com/community/blogs/index.cfm?entryid=563&amp;amp;blogid=17</link><dc:creator>torstenschuenemann</dc:creator><dc:date>2008-03-06T14:26:09+01:00</dc:date><dc:subject>OpenSource Staat </dc:subject><content:encoded></content:encoded><taxo:topics><rdf:Bag><rdf:li rdf:resource="http://www.bibsonomy.org/tag/OpenSource"/><rdf:li rdf:resource="http://www.bibsonomy.org/tag/Staat"/></rdf:Bag></taxo:topics></item><item rdf:about="http://www.latimes.com/news/opinion/la-oew-weaver20feb20,0,1675278.story"><title>Copyright this - Los Angeles Times</title><description></description><link>http://www.latimes.com/news/opinion/la-oew-weaver20feb20,0,1675278.story</link><dc:creator>torstenschuenemann</dc:creator><dc:date>2008-02-27T10:28:48+01:00</dc:date><dc:subject>Staat OpenSource GeistigesEigentum </dc:subject><content:encoded></content:encoded><taxo:topics><rdf:Bag><rdf:li rdf:resource="http://www.bibsonomy.org/tag/Staat"/><rdf:li rdf:resource="http://www.bibsonomy.org/tag/OpenSource"/><rdf:li rdf:resource="http://www.bibsonomy.org/tag/GeistigesEigentum"/></rdf:Bag></taxo:topics></item><item rdf:about="http://www.heise.de/newsticker/meldung/102454/from/rss09"><title>heise online - Leitfaden zum Schutz kritischer Infrastrukturen</title><description>Das Bundesinnenministerium hat einen Leitfaden zum &amp;#034;Schutz kritischer Infrastrukturen&amp;#034; (PDF-Datei) für Unternehmen und Behörden veröffentlicht. Der 87-seitige Ratgeber soll helfen, möglichst alle Risikofaktoren im &amp;#034;Vorfeld von Ereignissen&amp;#034; zu erfassen, und so zum Schutz lebenswichtiger Einrichtungen und von Kommunikationsnetzen beitragen. Er ist als &amp;#034;Selbstanalysewerkzeug&amp;#034; zur Umsetzung in Einrichtungen der Bereiche Energie, Versorgung, Informations- und Kommunikationstechnologie, Transport und Verkehr, Gefahrenstoffe, Finanzwesen, Behörden, Verwaltung und Justiz sowie Medien, Großforschung und Kulturgüter angelegt. Dafür stellt das stark auf die Praxis bezogene Handbuch Methoden zur Umsetzung eines Krisenmanagements dar, die durch Checklisten etwa zum Risikomanagement abgerundet werden.
</description><link>http://www.heise.de/newsticker/meldung/102454/from/rss09</link><dc:creator>torstenschuenemann</dc:creator><dc:date>2008-01-25T23:23:15+01:00</dc:date><dc:subject>Globalisierung Computer Sicherheit Staat LW2-Arbeit OpenSource GeistigesEigentum </dc:subject><content:encoded>Das Bundesinnenministerium hat einen Leitfaden zum &amp;#034;Schutz kritischer Infrastrukturen&amp;#034; (PDF-Datei) für Unternehmen und Behörden veröffentlicht. Der 87-seit&lt;span class=&#034;info&#034;&gt;...&lt;span&gt;Das Bundesinnenministerium hat einen Leitfaden zum &amp;#034;Schutz kritischer Infrastrukturen&amp;#034; (PDF-Datei) für Unternehmen und Behörden veröffentlicht. Der 87-seitige Ratgeber soll helfen, möglichst alle Risikofaktoren im &amp;#034;Vorfeld von Ereignissen&amp;#034; zu erfassen, und so zum Schutz lebenswichtiger Einrichtungen und von Kommunikationsnetzen beitragen. Er ist als &amp;#034;Selbstanalysewerkzeug&amp;#034; zur Umsetzung in Einrichtungen der Bereiche Energie, Versorgung, Informations- und Kommunikationstechnologie, Transport und Verkehr, Gefahrenstoffe, Finanzwesen, Behörden, Verwaltung und Justiz sowie Medien, Großforschung und Kulturgüter angelegt. Dafür stellt das stark auf die Praxis bezogene Handbuch Methoden zur Umsetzung eines Krisenmanagements dar, die durch Checklisten etwa zum Risikomanagement abgerundet werden.
&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;</content:encoded><taxo:topics><rdf:Bag><rdf:li rdf:resource="http://www.bibsonomy.org/tag/Globalisierung"/><rdf:li rdf:resource="http://www.bibsonomy.org/tag/Computer"/><rdf:li rdf:resource="http://www.bibsonomy.org/tag/Sicherheit"/><rdf:li rdf:resource="http://www.bibsonomy.org/tag/Staat"/><rdf:li rdf:resource="http://www.bibsonomy.org/tag/LW2-Arbeit"/><rdf:li rdf:resource="http://www.bibsonomy.org/tag/OpenSource"/><rdf:li rdf:resource="http://www.bibsonomy.org/tag/GeistigesEigentum"/></rdf:Bag></taxo:topics></item><item rdf:about="http://www.ftd.de/politik/deutschland/306243.html?nv=cd-topnews"><title>FTD.de - Deutschland - Nachrichten - Bund und Länder kämpfen mit IT-Chaos</title><description></description><link>http://www.ftd.de/politik/deutschland/306243.html?nv=cd-topnews</link><dc:creator>torstenschuenemann</dc:creator><dc:date>2008-01-21T23:32:15+01:00</dc:date><dc:subject>Verwaltung OpenSource Technik Staat Computer </dc:subject><content:encoded></content:encoded><taxo:topics><rdf:Bag><rdf:li rdf:resource="http://www.bibsonomy.org/tag/Verwaltung"/><rdf:li rdf:resource="http://www.bibsonomy.org/tag/OpenSource"/><rdf:li rdf:resource="http://www.bibsonomy.org/tag/Technik"/><rdf:li rdf:resource="http://www.bibsonomy.org/tag/Staat"/><rdf:li rdf:resource="http://www.bibsonomy.org/tag/Computer"/></rdf:Bag></taxo:topics></item><item rdf:about="http://www.heise.de/newsticker/meldung/101561/from/rss09"><title>heise online - Indiens Premierminister kündigt &amp;#034;Quantensprung&amp;#034; in der Bildungspolitik a</title><description>Indiens Premierminister Manmohan Singh hat zur Eröffnung der größten indischen Wissenschaftlerkonferenz am 3. Januar einen &amp;#034;Quantensprung&amp;#034; in der Bildungs- und Wissenschaftsförderung angekündigt. Man könne nicht mehr länger warten, es müsse dringend gehandelt werden. Bildung habe die oberste Priorität für die Regierung, wichtig sei die Entwicklung neuer Technologien vor allem auch für den Umwelt- und Klimaschutz, da man nicht die Fehler der alten Industrieländer wiederholen dürfe.

Um Wissenschaft und Technik zu fördern ist die &amp;#034;Gründung von 20 neuen Zentraluniversitäten, von fünf neuen Forschungsinstituten, acht neuen technischen Instituten und 20 neuen Instituten für Informationstechnologien&amp;#034; geplant. In den nächsten fünf Jahren sollen 1.600 polytechnische und 10.000 Berufsschulen sowie 50.000 Zentrum zur beruflichen Weiterbildung eröffnet werden. Eine Million Schüler sollen als Innovationsstipendien 5.000 Rupien erhalten, während 10.000 Studenten 100.000 Rupien pro Jahre bekommen sollen, die sich für ein wissenschaftliches Fach einschreiben. In wichtigen Bereichen wie der Atom- und Weltraumwissenschaft sind Bildungsprogramme geplant, um &amp;#034;Talente am Ende des Schulbesuchs zu erreichen&amp;#034;. Überdies benötige man eine &amp;#034;Armee an Lehrern&amp;#034;, besonders für die Lehre der Grundwissenschaften und der Mathematik.

Die Ausgaben für Bildung sollen, so der Premierminister verfünffacht werden. Bislang gibt Indien nur ein Prozent des BIP für die Bildung aus. Singh versprach, die Ausgaben schnell auf 2 Prozent erhöhen. (fr/Telepolis) </description><link>http://www.heise.de/newsticker/meldung/101561/from/rss09</link><dc:creator>torstenschuenemann</dc:creator><dc:date>2008-01-09T22:38:39+01:00</dc:date><dc:subject>Bildung zukunft OpenSource Sozialoekonomie Staat LW2-Arbeit </dc:subject><content:encoded>Indiens Premierminister Manmohan Singh hat zur Eröffnung der größten indischen Wissenschaftlerkonferenz am 3. Januar einen &amp;#034;Quantensprung&amp;#034; in der Bildungs-&lt;span class=&#034;info&#034;&gt;...&lt;span&gt;Indiens Premierminister Manmohan Singh hat zur Eröffnung der größten indischen Wissenschaftlerkonferenz am 3. Januar einen &amp;#034;Quantensprung&amp;#034; in der Bildungs- und Wissenschaftsförderung angekündigt. Man könne nicht mehr länger warten, es müsse dringend gehandelt werden. Bildung habe die oberste Priorität für die Regierung, wichtig sei die Entwicklung neuer Technologien vor allem auch für den Umwelt- und Klimaschutz, da man nicht die Fehler der alten Industrieländer wiederholen dürfe.

Um Wissenschaft und Technik zu fördern ist die &amp;#034;Gründung von 20 neuen Zentraluniversitäten, von fünf neuen Forschungsinstituten, acht neuen technischen Instituten und 20 neuen Instituten für Informationstechnologien&amp;#034; geplant. In den nächsten fünf Jahren sollen 1.600 polytechnische und 10.000 Berufsschulen sowie 50.000 Zentrum zur beruflichen Weiterbildung eröffnet werden. Eine Million Schüler sollen als Innovationsstipendien 5.000 Rupien erhalten, während 10.000 Studenten 100.000 Rupien pro Jahre bekommen sollen, die sich für ein wissenschaftliches Fach einschreiben. In wichtigen Bereichen wie der Atom- und Weltraumwissenschaft sind Bildungsprogramme geplant, um &amp;#034;Talente am Ende des Schulbesuchs zu erreichen&amp;#034;. Überdies benötige man eine &amp;#034;Armee an Lehrern&amp;#034;, besonders für die Lehre der Grundwissenschaften und der Mathematik.

Die Ausgaben für Bildung sollen, so der Premierminister verfünffacht werden. Bislang gibt Indien nur ein Prozent des BIP für die Bildung aus. Singh versprach, die Ausgaben schnell auf 2 Prozent erhöhen. (fr/Telepolis) &lt;/span&gt;&lt;/span&gt;</content:encoded><taxo:topics><rdf:Bag><rdf:li rdf:resource="http://www.bibsonomy.org/tag/Bildung"/><rdf:li rdf:resource="http://www.bibsonomy.org/tag/zukunft"/><rdf:li rdf:resource="http://www.bibsonomy.org/tag/OpenSource"/><rdf:li rdf:resource="http://www.bibsonomy.org/tag/Sozialoekonomie"/><rdf:li rdf:resource="http://www.bibsonomy.org/tag/Staat"/><rdf:li rdf:resource="http://www.bibsonomy.org/tag/LW2-Arbeit"/></rdf:Bag></taxo:topics></item><item rdf:about="http://www.heise.de/newsticker/meldung/99582/from/rss09"><title>heise online - Open Source schlägt Brücke zwischen Europa und Vietnam</title><description>Bei einem ersten Kontaktanbahnungstreffen der staatlich geförderten Initiative &amp;#034;FOSS Bridge&amp;#034; haben vietnamesische und europäische Geschäftspartner in Hanoi insgesamt 42 Kooperationsvereinbarungen abgeschlossen. Dies meldet die Plattform, die eine Brücke der Zusammenarbeit zwischen den beiden Regionen im Bereich &amp;#034;Freie und Open-Source-Software&amp;#034; (FOSS) schlagen will. Vor allem kleine und mittlere Unternehmen aus dem IT-Sektor nutzten demnach die Chance, sich gegenseitig nach dreimonatiger Online-Zusammenarbeit bei einem einwöchigen Arbeitstreffen Mitte November persönlich zu beschnuppern. Unter den Teilnehmern waren Firmen aus Vietnam, Belgien, Deutschland, Frankreich, Schweden und Spanien.</description><link>http://www.heise.de/newsticker/meldung/99582/from/rss09</link><dc:creator>torstenschuenemann</dc:creator><dc:date>2007-11-26T21:17:58+01:00</dc:date><dc:subject>OpenSource Buergergesellschaft Economy Staat Ökonomie </dc:subject><content:encoded>Bei einem ersten Kontaktanbahnungstreffen der staatlich geförderten Initiative &amp;#034;FOSS Bridge&amp;#034; haben vietnamesische und europäische Geschäftspartner in Hanoi&lt;span class=&#034;info&#034;&gt;...&lt;span&gt;Bei einem ersten Kontaktanbahnungstreffen der staatlich geförderten Initiative &amp;#034;FOSS Bridge&amp;#034; haben vietnamesische und europäische Geschäftspartner in Hanoi insgesamt 42 Kooperationsvereinbarungen abgeschlossen. Dies meldet die Plattform, die eine Brücke der Zusammenarbeit zwischen den beiden Regionen im Bereich &amp;#034;Freie und Open-Source-Software&amp;#034; (FOSS) schlagen will. Vor allem kleine und mittlere Unternehmen aus dem IT-Sektor nutzten demnach die Chance, sich gegenseitig nach dreimonatiger Online-Zusammenarbeit bei einem einwöchigen Arbeitstreffen Mitte November persönlich zu beschnuppern. Unter den Teilnehmern waren Firmen aus Vietnam, Belgien, Deutschland, Frankreich, Schweden und Spanien.&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;</content:encoded><taxo:topics><rdf:Bag><rdf:li rdf:resource="http://www.bibsonomy.org/tag/OpenSource"/><rdf:li rdf:resource="http://www.bibsonomy.org/tag/Buergergesellschaft"/><rdf:li rdf:resource="http://www.bibsonomy.org/tag/Economy"/><rdf:li rdf:resource="http://www.bibsonomy.org/tag/Staat"/><rdf:li rdf:resource="http://www.bibsonomy.org/tag/Ökonomie"/></rdf:Bag></taxo:topics></item><item rdf:about="http://www.heise.de/newsticker/meldung/99420/from/rss09"><title>heise online - Bundesrechnungshof rügt Microsoft-Vorliebe der öffentlichen Verwaltung</title><description>Der Bundesrechnungshof ist unzufrieden mit der Nutzung freier Software in den Behörden der Bundesverwaltung. In den vergangenen Jahren sei bei den dortigen über 300.000 PC-Arbeitsplätzen regelmäßig auf eine neuere Version der Betriebssystem- und Bürosoftware &amp;#034;des etablierten Herstellers&amp;#034; mit einem Marktanteil von 90 Prozent gewechselt worden, rügen die staatlichen Ausgabenprüfer die Microsoft-Vorliebe deutscher Amtsstuben. Alternativen anderer Hersteller oder anbieterunabhängige Open-Source-Software &amp;#034;wurden nur in Einzelfällen in Erwägung gezogen&amp;#034;, heißt es in dem gerade veröffentlichten Jahresbericht (PDF-Datei) des Bundesrechnungshofes. Dabei dürfe freie Software &amp;#034;beliebig und ohne Zahlungsverpflichtungen gegenüber einem Lizenzgeber kopiert, verbreitet, verändert und genutzt werden&amp;#034;. Trotz dieser Vorteile habe die Verwaltung bei der Umstellung auf neue Software hier aber &amp;#034;nur vereinzelt&amp;#034; Wirtschaftlichkeitsbetrachtungen unter diesen Gesichtspunkten angestellt.</description><link>http://www.heise.de/newsticker/meldung/99420/from/rss09</link><dc:creator>torstenschuenemann</dc:creator><dc:date>2007-11-26T21:17:16+01:00</dc:date><dc:subject>Verwaltung LW2-Arbeit Staat OpenSource </dc:subject><content:encoded>Der Bundesrechnungshof ist unzufrieden mit der Nutzung freier Software in den Behörden der Bundesverwaltung. In den vergangenen Jahren sei bei den dortigen&lt;span class=&#034;info&#034;&gt;...&lt;span&gt;Der Bundesrechnungshof ist unzufrieden mit der Nutzung freier Software in den Behörden der Bundesverwaltung. In den vergangenen Jahren sei bei den dortigen über 300.000 PC-Arbeitsplätzen regelmäßig auf eine neuere Version der Betriebssystem- und Bürosoftware &amp;#034;des etablierten Herstellers&amp;#034; mit einem Marktanteil von 90 Prozent gewechselt worden, rügen die staatlichen Ausgabenprüfer die Microsoft-Vorliebe deutscher Amtsstuben. Alternativen anderer Hersteller oder anbieterunabhängige Open-Source-Software &amp;#034;wurden nur in Einzelfällen in Erwägung gezogen&amp;#034;, heißt es in dem gerade veröffentlichten Jahresbericht (PDF-Datei) des Bundesrechnungshofes. Dabei dürfe freie Software &amp;#034;beliebig und ohne Zahlungsverpflichtungen gegenüber einem Lizenzgeber kopiert, verbreitet, verändert und genutzt werden&amp;#034;. Trotz dieser Vorteile habe die Verwaltung bei der Umstellung auf neue Software hier aber &amp;#034;nur vereinzelt&amp;#034; Wirtschaftlichkeitsbetrachtungen unter diesen Gesichtspunkten angestellt.&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;</content:encoded><taxo:topics><rdf:Bag><rdf:li rdf:resource="http://www.bibsonomy.org/tag/Verwaltung"/><rdf:li rdf:resource="http://www.bibsonomy.org/tag/LW2-Arbeit"/><rdf:li rdf:resource="http://www.bibsonomy.org/tag/Staat"/><rdf:li rdf:resource="http://www.bibsonomy.org/tag/OpenSource"/></rdf:Bag></taxo:topics></item><item rdf:about="http://www.heise.de/newsticker/meldung/99164/from/rss09"><title>heise online - Polizeigewerkschaft will Linux statt Windows in Berlin</title><description>Der Berliner Landesverband der Deutschen Polizeigewerkschaft (DPolG) hat sich für die Umrüstung der Rechner im Polizeieinsatz auf Open-Source-Betriebssysteme wie Linux ausgesprochen. Die Berliner Polizei müsse ohne Komplikationen arbeiten können und dies funktioniere derzeit mit dem Microsoft-Betriebssystem Windows nicht, beklagte der stellvertretende Berliner DPolG-Chef Helmut Sarwas laut Medien- und Agenturberichten am gestrigen Freitag in der Hauptstadt.</description><link>http://www.heise.de/newsticker/meldung/99164/from/rss09</link><dc:creator>torstenschuenemann</dc:creator><dc:date>2007-11-17T20:19:26+01:00</dc:date><dc:subject>Staat Verwaltung Hamburg/Lokal OpenSource </dc:subject><content:encoded>Der Berliner Landesverband der Deutschen Polizeigewerkschaft (DPolG) hat sich für die Umrüstung der Rechner im Polizeieinsatz auf Open-Source-Betriebssyste&lt;span class=&#034;info&#034;&gt;...&lt;span&gt;Der Berliner Landesverband der Deutschen Polizeigewerkschaft (DPolG) hat sich für die Umrüstung der Rechner im Polizeieinsatz auf Open-Source-Betriebssysteme wie Linux ausgesprochen. Die Berliner Polizei müsse ohne Komplikationen arbeiten können und dies funktioniere derzeit mit dem Microsoft-Betriebssystem Windows nicht, beklagte der stellvertretende Berliner DPolG-Chef Helmut Sarwas laut Medien- und Agenturberichten am gestrigen Freitag in der Hauptstadt.&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;</content:encoded><taxo:topics><rdf:Bag><rdf:li rdf:resource="http://www.bibsonomy.org/tag/Staat"/><rdf:li rdf:resource="http://www.bibsonomy.org/tag/Verwaltung"/><rdf:li rdf:resource="http://www.bibsonomy.org/tag/Hamburg/Lokal"/><rdf:li rdf:resource="http://www.bibsonomy.org/tag/OpenSource"/></rdf:Bag></taxo:topics></item><item rdf:about="http://www.heise.de/newsticker/meldung/98685"><title>heise online - E-Vergabe: Nutzer von Linux oder Mac müssen draußen bleiben</title><description></description><link>http://www.heise.de/newsticker/meldung/98685</link><dc:creator>torstenschuenemann</dc:creator><dc:date>2007-11-08T16:51:37+01:00</dc:date><dc:subject>OpenAccess LW1 Technik Staat OpenSource </dc:subject><content:encoded></content:encoded><taxo:topics><rdf:Bag><rdf:li rdf:resource="http://www.bibsonomy.org/tag/OpenAccess"/><rdf:li rdf:resource="http://www.bibsonomy.org/tag/LW1"/><rdf:li rdf:resource="http://www.bibsonomy.org/tag/Technik"/><rdf:li rdf:resource="http://www.bibsonomy.org/tag/Staat"/><rdf:li rdf:resource="http://www.bibsonomy.org/tag/OpenSource"/></rdf:Bag></taxo:topics></item><item rdf:about="http://www.heise.de/newsticker/meldung/98158/from/rss09"><title>heise online - Auswärtiges Amt macht sich für offenes Dokumentenformat stark</title><description></description><link>http://www.heise.de/newsticker/meldung/98158/from/rss09</link><dc:creator>torstenschuenemann</dc:creator><dc:date>2007-10-30T15:38:22+01:00</dc:date><dc:subject>Staat Regionalfoerderung Konferenz OpenSource zukunft LW2-Arbeit </dc:subject><content:encoded></content:encoded><taxo:topics><rdf:Bag><rdf:li rdf:resource="http://www.bibsonomy.org/tag/Staat"/><rdf:li rdf:resource="http://www.bibsonomy.org/tag/Regionalfoerderung"/><rdf:li rdf:resource="http://www.bibsonomy.org/tag/Konferenz"/><rdf:li rdf:resource="http://www.bibsonomy.org/tag/OpenSource"/><rdf:li rdf:resource="http://www.bibsonomy.org/tag/zukunft"/><rdf:li rdf:resource="http://www.bibsonomy.org/tag/LW2-Arbeit"/></rdf:Bag></taxo:topics></item><item rdf:about="http://www.heise.de/newsticker/meldung/94795/from/rss09"><title>heise online - US-Bürgerrechtler beantragen Überprüfung des Subdomain-Patents</title><description>Die Electronic Frontier Foundation (EFF) hat das US-Patentamt offiziell aufgefordert, ein umstrittenes Patent auf die Einrichtung von Subdomains in all seinen Ansprüchen für nichtig zu erklären. Die US-Bürgerrechtsbewegung hat dazu am gestrigen Mittwoch einen Antrag (PDF-Datei) zur erneuten Überprüfung des gewerblichen Schutzrechts auf die virtuelle Erweiterung von Webadressen gestellt und die dafür erforderliche Gebühr in Höhe von 2520 US-Dollar bereits angewiesen. Konkret geht es um das US-Patent mit der Nummer 6,687,746, das eine Methode für das Hosten und die Vergabe zusätzlicher Domain-Namen in einem übergreifenden Netzwerk beschreibt und im Februar 2004 der kalifornischen Lizenzfirma Ideaflood zugeteilt wurde.</description><link>http://www.heise.de/newsticker/meldung/94795/from/rss09</link><dc:creator>torstenschuenemann</dc:creator><dc:date>2007-08-23T17:26:23+02:00</dc:date><dc:subject>Patente OpenSource Staat Technik </dc:subject><content:encoded>Die Electronic Frontier Foundation (EFF) hat das US-Patentamt offiziell aufgefordert, ein umstrittenes Patent auf die Einrichtung von Subdomains in all sei&lt;span class=&#034;info&#034;&gt;...&lt;span&gt;Die Electronic Frontier Foundation (EFF) hat das US-Patentamt offiziell aufgefordert, ein umstrittenes Patent auf die Einrichtung von Subdomains in all seinen Ansprüchen für nichtig zu erklären. Die US-Bürgerrechtsbewegung hat dazu am gestrigen Mittwoch einen Antrag (PDF-Datei) zur erneuten Überprüfung des gewerblichen Schutzrechts auf die virtuelle Erweiterung von Webadressen gestellt und die dafür erforderliche Gebühr in Höhe von 2520 US-Dollar bereits angewiesen. Konkret geht es um das US-Patent mit der Nummer 6,687,746, das eine Methode für das Hosten und die Vergabe zusätzlicher Domain-Namen in einem übergreifenden Netzwerk beschreibt und im Februar 2004 der kalifornischen Lizenzfirma Ideaflood zugeteilt wurde.&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;</content:encoded><taxo:topics><rdf:Bag><rdf:li rdf:resource="http://www.bibsonomy.org/tag/Patente"/><rdf:li rdf:resource="http://www.bibsonomy.org/tag/OpenSource"/><rdf:li rdf:resource="http://www.bibsonomy.org/tag/Staat"/><rdf:li rdf:resource="http://www.bibsonomy.org/tag/Technik"/></rdf:Bag></taxo:topics></item></rdf:RDF>