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Auslöser der sich vor allem über Blogs verbreitenden Schockwellen ist die Saga, dass das Pendant zur US-amerikanischen Anti-Terrorgesetzgebung, dem heftig umstrittenen Patriot Act mit seinen weiten Überwachungsbefugnissen für Sicherheitsbehörden, angeblich fürs weltweite Netz schon in den Schubläden der Gesetzgeber liegt. Dies berichtete zumindest Lawrence Lessig, Rechtsprofessor an der Stanford University und Gründer des alternativen Copyrights-Projekts &amp;#034;Creative Commons&amp;#034;, Ende Juli auf der Konferenz &amp;#034;Brainstorm: Tech&amp;#034; des US-Magazins Fortune in Kalifornien. Als Zeugen führte er niemand Geringeres an als Richard Clarke, den langjährigen Terrorabwehrstrategen der US-Regierung.</description><link>http://www.heise.de/newsticker/Internet-und-Terrorbekaempfung-Von-Cyber-9-11-und-i-Patriot-Act--/meldung/114015/from/rss09</link><dc:creator>torstenschuenemann</dc:creator><dc:date>2008-08-08T13:52:16+02:00</dc:date><dc:subject>Freiheit überwachung Internet FSF Vorratsdatenspeicherung ccc </dc:subject><content:encoded>Vielen Verfechtern der Bürgerrechte und der verbliebenen Freiräume im Internet laufen derzeit trotz der heißen Temperaturen kalte Schauer über den Rücken. &lt;span class=&#034;info&#034;&gt;...&lt;span&gt;Vielen Verfechtern der Bürgerrechte und der verbliebenen Freiräume im Internet laufen derzeit trotz der heißen Temperaturen kalte Schauer über den Rücken. Auslöser der sich vor allem über Blogs verbreitenden Schockwellen ist die Saga, dass das Pendant zur US-amerikanischen Anti-Terrorgesetzgebung, dem heftig umstrittenen Patriot Act mit seinen weiten Überwachungsbefugnissen für Sicherheitsbehörden, angeblich fürs weltweite Netz schon in den Schubläden der Gesetzgeber liegt. Dies berichtete zumindest Lawrence Lessig, Rechtsprofessor an der Stanford University und Gründer des alternativen Copyrights-Projekts &amp;#034;Creative Commons&amp;#034;, Ende Juli auf der Konferenz &amp;#034;Brainstorm: Tech&amp;#034; des US-Magazins Fortune in Kalifornien. Als Zeugen führte er niemand Geringeres an als Richard Clarke, den langjährigen Terrorabwehrstrategen der US-Regierung.&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;</content:encoded><taxo:topics><rdf:Bag><rdf:li rdf:resource="http://www.bibsonomy.org/tag/Freiheit"/><rdf:li rdf:resource="http://www.bibsonomy.org/tag/überwachung"/><rdf:li rdf:resource="http://www.bibsonomy.org/tag/Internet"/><rdf:li rdf:resource="http://www.bibsonomy.org/tag/FSF"/><rdf:li rdf:resource="http://www.bibsonomy.org/tag/Vorratsdatenspeicherung"/><rdf:li rdf:resource="http://www.bibsonomy.org/tag/ccc"/></rdf:Bag></taxo:topics></item><item rdf:about="http://www.heise.de/newsticker/E-Voting-Vertrauen-Vertrautheit-und-Transparenz--/meldung/113978/from/rss09"><title>heise online - E-Voting: Vertrauen, Vertrautheit und Transparenz</title><description>Mit den Niederlanden und Estland standen heute zwei Antipoden im Mittelpunkt der Diskussion auf der EVOTE08, der internationalen Konferenz zu elektronischen Wahlen, die derzeit im Zentrum für Wissenschaft und Weiterbildung auf Schloss Hofen in Bregenz stattfindet. Die Niederlande, die als erstes Land Europa flächendeckend Wahlcomputer einführten, haben sich im Gefolge des Nedap-Hack vom Oktober 2006 von der elektronischen Stimmabgabe verabschiedet und kehren auf absehbare Zeit zu Papier und Stift zurück. Estland sieht sich weltweit als Vorreiter von Internetwahlen und hat die Stimmabgabe über das Internet bereits zweimal bei allgemeinen politischen Wahlen 2005 und 2007 eingesetzt.</description><link>http://www.heise.de/newsticker/E-Voting-Vertrauen-Vertrautheit-und-Transparenz--/meldung/113978/from/rss09</link><dc:creator>torstenschuenemann</dc:creator><dc:date>2008-08-07T17:54:25+02:00</dc:date><dc:subject>Lernwerkstatt Verwaltung Hamburg/Lokal ccc Politik </dc:subject><content:encoded>Mit den Niederlanden und Estland standen heute zwei Antipoden im Mittelpunkt der Diskussion auf der EVOTE08, der internationalen Konferenz zu elektronische&lt;span class=&#034;info&#034;&gt;...&lt;span&gt;Mit den Niederlanden und Estland standen heute zwei Antipoden im Mittelpunkt der Diskussion auf der EVOTE08, der internationalen Konferenz zu elektronischen Wahlen, die derzeit im Zentrum für Wissenschaft und Weiterbildung auf Schloss Hofen in Bregenz stattfindet. Die Niederlande, die als erstes Land Europa flächendeckend Wahlcomputer einführten, haben sich im Gefolge des Nedap-Hack vom Oktober 2006 von der elektronischen Stimmabgabe verabschiedet und kehren auf absehbare Zeit zu Papier und Stift zurück. Estland sieht sich weltweit als Vorreiter von Internetwahlen und hat die Stimmabgabe über das Internet bereits zweimal bei allgemeinen politischen Wahlen 2005 und 2007 eingesetzt.&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;</content:encoded><taxo:topics><rdf:Bag><rdf:li rdf:resource="http://www.bibsonomy.org/tag/Lernwerkstatt"/><rdf:li rdf:resource="http://www.bibsonomy.org/tag/Verwaltung"/><rdf:li rdf:resource="http://www.bibsonomy.org/tag/Hamburg/Lokal"/><rdf:li rdf:resource="http://www.bibsonomy.org/tag/ccc"/><rdf:li rdf:resource="http://www.bibsonomy.org/tag/Politik"/></rdf:Bag></taxo:topics></item><item rdf:about="http://www.golem.de/0808/61599.html"><title>EFF gründet Initiative für Hackerrechte  - Golem.de</title><description></description><link>http://www.golem.de/0808/61599.html</link><dc:creator>torstenschuenemann</dc:creator><dc:date>2008-08-07T17:53:52+02:00</dc:date><dc:subject>ccc </dc:subject><content:encoded></content:encoded><taxo:topics><rdf:Bag><rdf:li rdf:resource="http://www.bibsonomy.org/tag/ccc"/></rdf:Bag></taxo:topics></item><item rdf:about="http://www.heise.de/newsticker/Drei-Sieger-im-europaeischen-E-Voting-Wettbewerb--/meldung/113920/from/rss09"><title>heise online - Drei Sieger im europäischen E-Voting-Wettbewerb</title><description>Bei dem im Januar gestarteten europäischen E-Voting-Wettbewerb sind heute zum Auftakt der Konferenz EVOTE08 in Bregenz aus insgesamt acht eingereichten Beiträgen drei Sieger gekürt worden, die zusammen das Preisgeld von 5000 Euro erhalten, das die Internet Privatstiftung Austria (ipa) zur Verfügung stellte. Die Stiftung erhofft sich davon einen Beitrag zu mehr Partizipation auf politischer Ebene. Durchgeführt wurde der Wettbewerb vom österreichischen Kompetenzzentrum für elektronische Wahlen und Partizipation (E-Voting.CC).</description><link>http://www.heise.de/newsticker/Drei-Sieger-im-europaeischen-E-Voting-Wettbewerb--/meldung/113920/from/rss09</link><dc:creator>torstenschuenemann</dc:creator><dc:date>2008-08-07T00:29:29+02:00</dc:date><dc:subject>ccc Politik Staat </dc:subject><content:encoded>Bei dem im Januar gestarteten europäischen E-Voting-Wettbewerb sind heute zum Auftakt der Konferenz EVOTE08 in Bregenz aus insgesamt acht eingereichten Bei&lt;span class=&#034;info&#034;&gt;...&lt;span&gt;Bei dem im Januar gestarteten europäischen E-Voting-Wettbewerb sind heute zum Auftakt der Konferenz EVOTE08 in Bregenz aus insgesamt acht eingereichten Beiträgen drei Sieger gekürt worden, die zusammen das Preisgeld von 5000 Euro erhalten, das die Internet Privatstiftung Austria (ipa) zur Verfügung stellte. Die Stiftung erhofft sich davon einen Beitrag zu mehr Partizipation auf politischer Ebene. Durchgeführt wurde der Wettbewerb vom österreichischen Kompetenzzentrum für elektronische Wahlen und Partizipation (E-Voting.CC).&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;</content:encoded><taxo:topics><rdf:Bag><rdf:li rdf:resource="http://www.bibsonomy.org/tag/ccc"/><rdf:li rdf:resource="http://www.bibsonomy.org/tag/Politik"/><rdf:li rdf:resource="http://www.bibsonomy.org/tag/Staat"/></rdf:Bag></taxo:topics></item><item rdf:about="http://www.heise.de/newsticker/US-Buergerrechtler-wollen-Hacker-vor-rechtlichen-Bedrohungen-schuetzen--/meldung/113921/from/rss09"><title>heise online - US-Bürgerrechtler wollen Hacker vor rechtlichen Bedrohungen schützen</title><description>Die Electronic Frontier Foundation (EFF) hat zum Ausklang der Hackerkonferenz &amp;#034;Black Hat&amp;#034; in Las Vegas am heutigen Mittwoch das &amp;#034;Coders&amp;#039; Rights Project&amp;#034; gestartet. Ziel der Initiative ist es, Programmier und Entwickler besser vor Rechtsverletzungen zu bewahren. Auf der Sicherheitstagung selbst hat die US-Bürgerrechtsorganisation im Rahmen des Projekts einen Stand aufgebaut, an dem Anwälte der Aktivistenvereinigung rechtliche Informationen zu Themen wie Reverse Engineering, Veröffentlichungen von Sicherheitslücken sowie Fragen des geistigen Eigentums und der freien Meinungsäußerung geben. Aber auch auf der zugehörigen Homepage finden sich zugeschnitten auf Entwickler Frage-und-Antwortlisten zu diesen Brennpunkten.

</description><link>http://www.heise.de/newsticker/US-Buergerrechtler-wollen-Hacker-vor-rechtlichen-Bedrohungen-schuetzen--/meldung/113921/from/rss09</link><dc:creator>torstenschuenemann</dc:creator><dc:date>2008-08-07T00:27:50+02:00</dc:date><dc:subject>GeistigesEigentum zukunft ccc Technik OpenInnovation </dc:subject><content:encoded>Die Electronic Frontier Foundation (EFF) hat zum Ausklang der Hackerkonferenz &amp;#034;Black Hat&amp;#034; in Las Vegas am heutigen Mittwoch das &amp;#034;Coders&amp;#039; Rights Project&amp;#034; ge&lt;span class=&#034;info&#034;&gt;...&lt;span&gt;Die Electronic Frontier Foundation (EFF) hat zum Ausklang der Hackerkonferenz &amp;#034;Black Hat&amp;#034; in Las Vegas am heutigen Mittwoch das &amp;#034;Coders&amp;#039; Rights Project&amp;#034; gestartet. Ziel der Initiative ist es, Programmier und Entwickler besser vor Rechtsverletzungen zu bewahren. Auf der Sicherheitstagung selbst hat die US-Bürgerrechtsorganisation im Rahmen des Projekts einen Stand aufgebaut, an dem Anwälte der Aktivistenvereinigung rechtliche Informationen zu Themen wie Reverse Engineering, Veröffentlichungen von Sicherheitslücken sowie Fragen des geistigen Eigentums und der freien Meinungsäußerung geben. Aber auch auf der zugehörigen Homepage finden sich zugeschnitten auf Entwickler Frage-und-Antwortlisten zu diesen Brennpunkten.

&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;</content:encoded><taxo:topics><rdf:Bag><rdf:li rdf:resource="http://www.bibsonomy.org/tag/GeistigesEigentum"/><rdf:li rdf:resource="http://www.bibsonomy.org/tag/zukunft"/><rdf:li rdf:resource="http://www.bibsonomy.org/tag/ccc"/><rdf:li rdf:resource="http://www.bibsonomy.org/tag/Technik"/><rdf:li rdf:resource="http://www.bibsonomy.org/tag/OpenInnovation"/></rdf:Bag></taxo:topics></item><item rdf:about="http://www.zeit.de/online/2008/32/internet-zensur-china-2?page=all"><title>Internet-Zensur: Einige Wege, die Sperren zu umgehen</title><description></description><link>http://www.zeit.de/online/2008/32/internet-zensur-china-2?page=all</link><dc:creator>torstenschuenemann</dc:creator><dc:date>2008-08-07T00:20:40+02:00</dc:date><dc:subject>Internet ccc </dc:subject><content:encoded></content:encoded><taxo:topics><rdf:Bag><rdf:li rdf:resource="http://www.bibsonomy.org/tag/Internet"/><rdf:li rdf:resource="http://www.bibsonomy.org/tag/ccc"/></rdf:Bag></taxo:topics></item><item rdf:about="http://www.heise.de/newsticker/Hollaendischer-Computerexperte-faelschte-britischen-E-Pass--/meldung/113884/from/rss09"><title>heise online - Holländischer Computerexperte fälschte britischen E-Pass</title><description>Holländischer Computerexperte fälschte britischen E-Pass</description><link>http://www.heise.de/newsticker/Hollaendischer-Computerexperte-faelschte-britischen-E-Pass--/meldung/113884/from/rss09</link><dc:creator>torstenschuenemann</dc:creator><dc:date>2008-08-07T00:15:16+02:00</dc:date><dc:subject>überwachung Staat ccc </dc:subject><content:encoded>Holländischer Computerexperte fälschte britischen E-Pass</content:encoded><taxo:topics><rdf:Bag><rdf:li rdf:resource="http://www.bibsonomy.org/tag/überwachung"/><rdf:li rdf:resource="http://www.bibsonomy.org/tag/Staat"/><rdf:li rdf:resource="http://www.bibsonomy.org/tag/ccc"/></rdf:Bag></taxo:topics></item><item rdf:about="http://www.ccc.de/updates/2008/chinesewall"><title>CCC | Chaos Computer Club bietet Betroffenen Hilfe gegen Zensur in China</title><description></description><link>http://www.ccc.de/updates/2008/chinesewall</link><dc:creator>torstenschuenemann</dc:creator><dc:date>2008-08-04T01:32:52+02:00</dc:date><dc:subject>ccc Freiheit überwachung China </dc:subject><content:encoded></content:encoded><taxo:topics><rdf:Bag><rdf:li rdf:resource="http://www.bibsonomy.org/tag/ccc"/><rdf:li rdf:resource="http://www.bibsonomy.org/tag/Freiheit"/><rdf:li rdf:resource="http://www.bibsonomy.org/tag/überwachung"/><rdf:li rdf:resource="http://www.bibsonomy.org/tag/China"/></rdf:Bag></taxo:topics></item><item rdf:about="http://www.heise.de/newsticker/Amnesty-kritisiert-chinesische-Internet-Zensur-als-Verrat-an-olympischen-Werten--/meldung/113711/from/rss09"><title>heise online - Amnesty kritisiert chinesische Internet-Zensur als &amp;#034;Verrat an olympischen Werten&amp;#034;</title><description>In der Kontroverse um Chinas Internetzensur hat Amnesty International dem Internationalen Olympischen Komitee (IOC) schwere Versäumnisse vorgeworfen. In einem Interview der Neuen Osnabrücker Zeitung nannte Amnesty-Generalsekretärin Barbara Lochbihler es &amp;#034;höchst bedauerlich&amp;#034;, dass das IOC eingeknickt sei. &amp;#034;Zensur ist ein Verrat an den olympischen Werten.&amp;#034; In den sieben Jahren seit Vergabe der Spiele an Peking hätte das IOC auch &amp;#034;viel früher nachfragen müssen&amp;#034;, ob das Versprechen von Chinas Führung, für eine Verbesserung der Menschenrechte zu sorgen, eingehalten werde, sagte Lochbihler. Auch hätte man &amp;#034;auf Veränderungen pochen müssen&amp;#034;.

Künftig müssten bei der Vergabe der Spiele bestimmte Forderungen zur Einhaltung der Menschenrechte zur Bedingung gemacht werden, sagte Lochbihler. Und gegenüber der hannoverschen Neuen Presse klagte sie , dass eine freie Berichterstattung durch die Internetzensur nicht möglich sei. Es werde &amp;#034;eine neue Mauer&amp;#034; um die Spiele errichtet. Ob Zensur, Todesurteile oder Arbeitslager – China habe das Versprechen auf Verbesserungen der Menschenrechtslage gebrochen, betonte Lochbihler.</description><link>http://www.heise.de/newsticker/Amnesty-kritisiert-chinesische-Internet-Zensur-als-Verrat-an-olympischen-Werten--/meldung/113711/from/rss09</link><dc:creator>torstenschuenemann</dc:creator><dc:date>2008-08-03T14:58:05+02:00</dc:date><dc:subject>ccc Freiheit überwachung </dc:subject><content:encoded>In der Kontroverse um Chinas Internetzensur hat Amnesty International dem Internationalen Olympischen Komitee (IOC) schwere Versäumnisse vorgeworfen. In ei&lt;span class=&#034;info&#034;&gt;...&lt;span&gt;In der Kontroverse um Chinas Internetzensur hat Amnesty International dem Internationalen Olympischen Komitee (IOC) schwere Versäumnisse vorgeworfen. In einem Interview der Neuen Osnabrücker Zeitung nannte Amnesty-Generalsekretärin Barbara Lochbihler es &amp;#034;höchst bedauerlich&amp;#034;, dass das IOC eingeknickt sei. &amp;#034;Zensur ist ein Verrat an den olympischen Werten.&amp;#034; In den sieben Jahren seit Vergabe der Spiele an Peking hätte das IOC auch &amp;#034;viel früher nachfragen müssen&amp;#034;, ob das Versprechen von Chinas Führung, für eine Verbesserung der Menschenrechte zu sorgen, eingehalten werde, sagte Lochbihler. Auch hätte man &amp;#034;auf Veränderungen pochen müssen&amp;#034;.

Künftig müssten bei der Vergabe der Spiele bestimmte Forderungen zur Einhaltung der Menschenrechte zur Bedingung gemacht werden, sagte Lochbihler. Und gegenüber der hannoverschen Neuen Presse klagte sie , dass eine freie Berichterstattung durch die Internetzensur nicht möglich sei. Es werde &amp;#034;eine neue Mauer&amp;#034; um die Spiele errichtet. 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Zu diesem Ergebnis kommt der &amp;#034;Data Breach Investigations Report 2008&amp;#034;. Er umfasst einen Zeitraum von vier Jahren und mehr als 500 forensische Untersuchungen anhand von 230 Millionen Datensätzen. Die von Verizon Business Security Solutions durchgeführte Studie stellte fest, dass 73 Prozent der Verstöße von externen Quellen ausgingen, bei 18 Prozent handelte es sich um Bedrohungen von innen. Dabei stammten 39 Prozent der externen Angriffe von Geschäftspartnern. Die Zahl solcher Angriffe hatte sich im Untersuchungszeitraum verfünffacht. Damit widerspricht die Studie anderen Untersuchungen, die in Insider-Angriffen die Hauptursache von Datenmissbrauch sehen.</description><link>http://www.heise.de/newsticker/Studie-Geschaeftspartner-haeufigste-Ursache-fuer-Datenspionage--/meldung/109312/from/rss09</link><dc:creator>torstenschuenemann</dc:creator><dc:date>2008-06-12T23:12:30+02:00</dc:date><dc:subject>GeistigesEigentum überwachung Sicherheit ccc </dc:subject><content:encoded>Oftmals stecken nicht anonyme Hacker, sondern die eigenen Geschäftspartner hinter Datenmissbrauch in Unternehmen und Behörden. Zu diesem Ergebnis kommt der&lt;span class=&#034;info&#034;&gt;...&lt;span&gt;Oftmals stecken nicht anonyme Hacker, sondern die eigenen Geschäftspartner hinter Datenmissbrauch in Unternehmen und Behörden. Zu diesem Ergebnis kommt der &amp;#034;Data Breach Investigations Report 2008&amp;#034;. Er umfasst einen Zeitraum von vier Jahren und mehr als 500 forensische Untersuchungen anhand von 230 Millionen Datensätzen. Die von Verizon Business Security Solutions durchgeführte Studie stellte fest, dass 73 Prozent der Verstöße von externen Quellen ausgingen, bei 18 Prozent handelte es sich um Bedrohungen von innen. Dabei stammten 39 Prozent der externen Angriffe von Geschäftspartnern. Die Zahl solcher Angriffe hatte sich im Untersuchungszeitraum verfünffacht. Damit widerspricht die Studie anderen Untersuchungen, die in Insider-Angriffen die Hauptursache von Datenmissbrauch sehen.&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;</content:encoded><taxo:topics><rdf:Bag><rdf:li rdf:resource="http://www.bibsonomy.org/tag/GeistigesEigentum"/><rdf:li rdf:resource="http://www.bibsonomy.org/tag/überwachung"/><rdf:li rdf:resource="http://www.bibsonomy.org/tag/Sicherheit"/><rdf:li rdf:resource="http://www.bibsonomy.org/tag/ccc"/></rdf:Bag></taxo:topics></item><item rdf:about="http://www.datenform.de/blog/2008/05/german-finger.html"><title>Aram Bartholl - Blog: German Finger</title><description></description><link>http://www.datenform.de/blog/2008/05/german-finger.html</link><dc:creator>torstenschuenemann</dc:creator><dc:date>2008-05-29T23:21:28+02:00</dc:date><dc:subject>ccc </dc:subject><content:encoded></content:encoded><taxo:topics><rdf:Bag><rdf:li rdf:resource="http://www.bibsonomy.org/tag/ccc"/></rdf:Bag></taxo:topics></item><item rdf:about="http://www.pcpro.co.uk/news/201252/hacker-takes-50000-a-few-cents-at-a-time.html"><title>PC Pro:  News: Hacker takes $50,000 a few cents at a time</title><description></description><link>http://www.pcpro.co.uk/news/201252/hacker-takes-50000-a-few-cents-at-a-time.html</link><dc:creator>torstenschuenemann</dc:creator><dc:date>2008-05-28T22:01:17+02:00</dc:date><dc:subject>ccc </dc:subject><content:encoded></content:encoded><taxo:topics><rdf:Bag><rdf:li rdf:resource="http://www.bibsonomy.org/tag/ccc"/></rdf:Bag></taxo:topics></item><item rdf:about="http://www.kanzlei-hoenig.info/index.php/das-geht-doch-nicht"><title>Kanzlei Hoenig Info  » Blog Archive  » Das geht doch nicht!</title><description></description><link>http://www.kanzlei-hoenig.info/index.php/das-geht-doch-nicht</link><dc:creator>torstenschuenemann</dc:creator><dc:date>2008-05-28T21:59:17+02:00</dc:date><dc:subject>ccc </dc:subject><content:encoded></content:encoded><taxo:topics><rdf:Bag><rdf:li rdf:resource="http://www.bibsonomy.org/tag/ccc"/></rdf:Bag></taxo:topics></item><item rdf:about="http://www.heise.de/newsticker/Elektronische-Gesundheitskarte-Wer-Zahlen-nennt-hat-schon-verloren--/meldung/108212/from/rss09"><title>heise online - Elektronische Gesundheitskarte: Wer Zahlen nennt, hat schon verloren</title><description>Begleitet vom üblichen Bitkom-Gesumm über schlimme Verzögerungen bei der elektronischen Gesundheitskarte (eGK) begann in München die von Euroforum veranstaltete Tagung zur Zukunft der Vernetzung im Gesundheitswesen recht durchwachsen. Während ein Vertreter des Gesundheitsministeriums vor allem die Mehrwertdienste lobte, die mit der neuen Karte kommen werden, lieferte ein Vertreter der Rhön Klinikum AG als Fan der Gesundheitskarte eine formidable Generalkritik der Telematik ab, die mit der eGK ins Haus steht.

Während in Ulm der 111. Ärztetag mit einer bewegenden Rede von Horst-Eberhard Richter über das Humane in der Humanmedizin eröffnet wurde, erörterten die IT-Spezialisten in München andere medizinische Themen. Zum Auftakt der zweitägigen Konferenz referierte Christoph F.J. Goetz vom Bundesgesundheitsministerium. Er lobte das eGK-Projekt als ein Unternehmen, &amp;#034;das weltweit seinesgleichen sucht&amp;#034; und betonte die Kostenminderung durch reduzierte Notarzteinsätze, Arztkontakte und Krankenhausaufenthalte, die mit der Karte möglich seien. Zu den dramatischen Effekten, die mit Einführung der Gesundheitskarte möglich werden, zählte Goetz Mehrwertdienste, die ab 2018 den weitaus größten Teil der Netzlast im kommenden Gesundheitsnetz ausmachen werden. Er zeigte eine Grafik, nach der diese Dienste im Jahr 2025 das Vierzigfache der Pflichtanwendungen und der freiwilligen Anwendungen bei der elektronischen Gesundheitskarte ausmachen werden.</description><link>http://www.heise.de/newsticker/Elektronische-Gesundheitskarte-Wer-Zahlen-nennt-hat-schon-verloren--/meldung/108212/from/rss09</link><dc:creator>torstenschuenemann</dc:creator><dc:date>2008-05-21T19:37:10+02:00</dc:date><dc:subject>Technik Staat Freiheit ccc Politik Buergergesellschaft Transparenz </dc:subject><content:encoded>Begleitet vom üblichen Bitkom-Gesumm über schlimme Verzögerungen bei der elektronischen Gesundheitskarte (eGK) begann in München die von Euroforum veransta&lt;span class=&#034;info&#034;&gt;...&lt;span&gt;Begleitet vom üblichen Bitkom-Gesumm über schlimme Verzögerungen bei der elektronischen Gesundheitskarte (eGK) begann in München die von Euroforum veranstaltete Tagung zur Zukunft der Vernetzung im Gesundheitswesen recht durchwachsen. Während ein Vertreter des Gesundheitsministeriums vor allem die Mehrwertdienste lobte, die mit der neuen Karte kommen werden, lieferte ein Vertreter der Rhön Klinikum AG als Fan der Gesundheitskarte eine formidable Generalkritik der Telematik ab, die mit der eGK ins Haus steht.

Während in Ulm der 111. Ärztetag mit einer bewegenden Rede von Horst-Eberhard Richter über das Humane in der Humanmedizin eröffnet wurde, erörterten die IT-Spezialisten in München andere medizinische Themen. Zum Auftakt der zweitägigen Konferenz referierte Christoph F.J. Goetz vom Bundesgesundheitsministerium. Er lobte das eGK-Projekt als ein Unternehmen, &amp;#034;das weltweit seinesgleichen sucht&amp;#034; und betonte die Kostenminderung durch reduzierte Notarzteinsätze, Arztkontakte und Krankenhausaufenthalte, die mit der Karte möglich seien. Zu den dramatischen Effekten, die mit Einführung der Gesundheitskarte möglich werden, zählte Goetz Mehrwertdienste, die ab 2018 den weitaus größten Teil der Netzlast im kommenden Gesundheitsnetz ausmachen werden. Er zeigte eine Grafik, nach der diese Dienste im Jahr 2025 das Vierzigfache der Pflichtanwendungen und der freiwilligen Anwendungen bei der elektronischen Gesundheitskarte ausmachen werden.&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;</content:encoded><taxo:topics><rdf:Bag><rdf:li rdf:resource="http://www.bibsonomy.org/tag/Technik"/><rdf:li rdf:resource="http://www.bibsonomy.org/tag/Staat"/><rdf:li rdf:resource="http://www.bibsonomy.org/tag/Freiheit"/><rdf:li rdf:resource="http://www.bibsonomy.org/tag/ccc"/><rdf:li rdf:resource="http://www.bibsonomy.org/tag/Politik"/><rdf:li rdf:resource="http://www.bibsonomy.org/tag/Buergergesellschaft"/><rdf:li rdf:resource="http://www.bibsonomy.org/tag/Transparenz"/></rdf:Bag></taxo:topics></item><item rdf:about="http://www.golem.de/0805/59775.html"><title>Endgültiges Aus für Wahlcomputer in den Niederlanden - Golem.de</title><description></description><link>http://www.golem.de/0805/59775.html</link><dc:creator>torstenschuenemann</dc:creator><dc:date>2008-05-19T01:31:32+02:00</dc:date><dc:subject>ccc </dc:subject><content:encoded></content:encoded><taxo:topics><rdf:Bag><rdf:li rdf:resource="http://www.bibsonomy.org/tag/ccc"/></rdf:Bag></taxo:topics></item></rdf:RDF>