<rdf:RDF xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/" xmlns:dc="http://purl.org/dc/elements/1.1/" xmlns:taxo="http://purl.org/rss/1.0/modules/taxonomy/" xmlns="http://purl.org/rss/1.0/" xmlns:rdf="http://www.w3.org/1999/02/22-rdf-syntax-ns#"><channel rdf:about="http://www.bibsonomy.org/user/torstenschuenemann/datenschutz"><title>BibSonomy bookmarks for /user/torstenschuenemann/datenschutz</title><link>http://www.bibsonomy.org/rss/user/torstenschuenemann/datenschutz</link><description>BibSonomy RSS Feed for /user/torstenschuenemann/datenschutz</description><items><rdf:Seq><rdf:li rdf:resource="http://www.spiegel.de/wirtschaft/0,1518,574939,00.html"/><rdf:li rdf:resource="http://www.heise.de/newsticker/Datenschuetzer-werfen-Report-Muenchen-Meinungsmache-fuer-Vorratsdatenspeicherung-vor--/meldung/114910"/><rdf:li rdf:resource="https://www.datenschutzzentrum.de/kontodaten/gesetzgebungsbedarf.html"/><rdf:li rdf:resource="http://www.golem.de/0808/61803.html"/><rdf:li rdf:resource="http://www.spiegel.de/wirtschaft/0,1518,572855,00.html"/><rdf:li rdf:resource="http://www.heise.de/newsticker/Vier-Millionen-deutsche-Kontendaten-fuer-850-Euro--/meldung/114401/from/rss09"/><rdf:li rdf:resource="http://www.heise.de/newsticker/Datenhandel-Skandal-weitet-sich-aus--/meldung/114351/from/rss09"/><rdf:li rdf:resource="http://www.spiegel.de/wirtschaft/0,1518,572533,00.html"/><rdf:li rdf:resource="http://www.heise.de/newsticker/Bankkonten-Datenhandel-nur-Spitze-des-Eisbergs--/meldung/114326/from/rss09"/><rdf:li rdf:resource="http://www.heise.de/newsticker/Polizei-darf-eigene-Bewerber-nicht-ueber-Polizeisystem-ausforschen--/meldung/114313/from/rss09"/><rdf:li rdf:resource="http://www.heise.de/newsticker/Datensparsamkeit-gegen-Datenmissbrauch--/meldung/114217/from/rss09"/><rdf:li rdf:resource="http://www.heise.de/newsticker/Kommunen-melden-grobe-Fehler-bei-Ausgabe-der-neuen-Steuernummer--/meldung/114161/from/rss09"/><rdf:li rdf:resource="http://www.heise.de/newsticker/US-Repraesentantenhaus-erwaermt-sich-fuer-Online-Datenschutzgesetz--/meldung/114144/from/rss09"/><rdf:li rdf:resource="http://www.google.com/privacy_ads.html"/><rdf:li rdf:resource="http://www.heise.de/newsticker/Biometrische-Einlasskontrolle-in-daenischen-Nachtclubs--/meldung/114026/from/rss09"/><rdf:li rdf:resource="http://www.golem.de/0808/61570.html"/><rdf:li rdf:resource="http://www.heise.de/newsticker/Google-Es-gibt-keinen-umfassenden-Schutz-der-Privatsphaere--/meldung/113625/from/rss09"/><rdf:li rdf:resource="http://www.sueddeutsche.de/computer/197/303192/text/"/><rdf:li rdf:resource="http://www.heise.de/newsticker/Bundeskabinett-verabschiedet-Gesetz-zum-biometrischen-Personalausweis--/meldung/113204/from/rss09"/><rdf:li rdf:resource="http://www.golem.de/0807/61267.html"/></rdf:Seq></items></channel><item rdf:about="http://www.spiegel.de/wirtschaft/0,1518,574939,00.html"><title>Datenchaos: Bis zu eine Million neue Steuernummern kommen nicht an - Wirtschaft - SPIEGEL ONLINE - Nachrichten</title><description></description><link>http://www.spiegel.de/wirtschaft/0,1518,574939,00.html</link><dc:creator>torstenschuenemann</dc:creator><dc:date>2008-08-28T15:12:26+02:00</dc:date><dc:subject>Staat Datenschutz Verwaltung </dc:subject><content:encoded></content:encoded><taxo:topics><rdf:Bag><rdf:li rdf:resource="http://www.bibsonomy.org/tag/Staat"/><rdf:li rdf:resource="http://www.bibsonomy.org/tag/Datenschutz"/><rdf:li rdf:resource="http://www.bibsonomy.org/tag/Verwaltung"/></rdf:Bag></taxo:topics></item><item rdf:about="http://www.heise.de/newsticker/Datenschuetzer-werfen-Report-Muenchen-Meinungsmache-fuer-Vorratsdatenspeicherung-vor--/meldung/114910"><title>heise online - Datenschützer werfen Report München Meinungsmache für Vorratsdatenspeicherung vor</title><description>Der jüngste Beitrag von Report München zum Thema &amp;#034;Datenschutz contra Opferschutz&amp;#034; vom gestrigen Montagabend schlägt Wellen: In Blogs wird derzeit etwa moniert, dass die Autoren des Beitrags, Polizeireporter Oliver Bendixen und seine Kollegin Sabina Wolf, &amp;#034;tief in die Lügen-Trick-Kiste&amp;#034; gegriffen und in einer &amp;#034;Melange aus Vergewaltigungsdrama, Polizeiheroik und Staatsromantik&amp;#034; für die verdachtsunabhängige sechsmonatige Vorratsspeicherung von Telefon- und Internetdaten geworben hätten. Auch der Datenschutzforscher Ralf Bendrath zieht im Online-Journal Netzpolitik.org das Fazit: &amp;#034;Schlecht recherchierte, plumpe Meinungsmache.&amp;#034;</description><link>http://www.heise.de/newsticker/Datenschuetzer-werfen-Report-Muenchen-Meinungsmache-fuer-Vorratsdatenspeicherung-vor--/meldung/114910</link><dc:creator>torstenschuenemann</dc:creator><dc:date>2008-08-26T17:35:11+02:00</dc:date><dc:subject>Datenschutz </dc:subject><content:encoded>Der jüngste Beitrag von Report München zum Thema &amp;#034;Datenschutz contra Opferschutz&amp;#034; vom gestrigen Montagabend schlägt Wellen: In Blogs wird derzeit etwa moni&lt;span class=&#034;info&#034;&gt;...&lt;span&gt;Der jüngste Beitrag von Report München zum Thema &amp;#034;Datenschutz contra Opferschutz&amp;#034; vom gestrigen Montagabend schlägt Wellen: In Blogs wird derzeit etwa moniert, dass die Autoren des Beitrags, Polizeireporter Oliver Bendixen und seine Kollegin Sabina Wolf, &amp;#034;tief in die Lügen-Trick-Kiste&amp;#034; gegriffen und in einer &amp;#034;Melange aus Vergewaltigungsdrama, Polizeiheroik und Staatsromantik&amp;#034; für die verdachtsunabhängige sechsmonatige Vorratsspeicherung von Telefon- und Internetdaten geworben hätten. Auch der Datenschutzforscher Ralf Bendrath zieht im Online-Journal Netzpolitik.org das Fazit: &amp;#034;Schlecht recherchierte, plumpe Meinungsmache.&amp;#034;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;</content:encoded><taxo:topics><rdf:Bag><rdf:li rdf:resource="http://www.bibsonomy.org/tag/Datenschutz"/></rdf:Bag></taxo:topics></item><item rdf:about="https://www.datenschutzzentrum.de/kontodaten/gesetzgebungsbedarf.html"><title>Schlussfolgerungen aus dem Bekanntwerden des illegalen Verkaufs von Kontodaten</title><description></description><link>https://www.datenschutzzentrum.de/kontodaten/gesetzgebungsbedarf.html</link><dc:creator>torstenschuenemann</dc:creator><dc:date>2008-08-26T11:19:32+02:00</dc:date><dc:subject>Datenschutz </dc:subject><content:encoded></content:encoded><taxo:topics><rdf:Bag><rdf:li rdf:resource="http://www.bibsonomy.org/tag/Datenschutz"/></rdf:Bag></taxo:topics></item><item rdf:about="http://www.golem.de/0808/61803.html"><title>Krankenkasse gab Patientendaten an Unternehmen weiter - Golem.de</title><description></description><link>http://www.golem.de/0808/61803.html</link><dc:creator>torstenschuenemann</dc:creator><dc:date>2008-08-19T11:54:35+02:00</dc:date><dc:subject>Datenschutz </dc:subject><content:encoded></content:encoded><taxo:topics><rdf:Bag><rdf:li rdf:resource="http://www.bibsonomy.org/tag/Datenschutz"/></rdf:Bag></taxo:topics></item><item rdf:about="http://www.spiegel.de/wirtschaft/0,1518,572855,00.html"><title>Skandal um Callcenter: Telekom meldet Datenklau - Wirtschaft - SPIEGEL ONLINE - Nachrichten</title><description></description><link>http://www.spiegel.de/wirtschaft/0,1518,572855,00.html</link><dc:creator>torstenschuenemann</dc:creator><dc:date>2008-08-19T11:33:35+02:00</dc:date><dc:subject>Datenschutz </dc:subject><content:encoded></content:encoded><taxo:topics><rdf:Bag><rdf:li rdf:resource="http://www.bibsonomy.org/tag/Datenschutz"/></rdf:Bag></taxo:topics></item><item rdf:about="http://www.heise.de/newsticker/Vier-Millionen-deutsche-Kontendaten-fuer-850-Euro--/meldung/114401/from/rss09"><title>heise online - Vier Millionen deutsche Kontendaten für 850 Euro</title><description>Um das Ausmaß des Skandals um den Handel mit Kundendaten auszuloten, hat der Bundesverband der Verbraucherzentralen (vzbv) Ende vergangener Woche einen Rechercheur beauftragt. Über die Ergebnisse berichtete vzbv-Vorstand Gerd Billen am heutigen Montag in Berlin. Demnach sei der Unterhändler im Internet &amp;#034;innerhalb von Stunden fündig geworden&amp;#034; und auf das Angebot eingegangen, &amp;#034;sechs Millionen Daten mit vier Millionen Kontendaten für 850 Euro zu erwerben&amp;#034;. Mit dem &amp;#034;Schnäppchen&amp;#034; wollen die Verbraucherschützer den dringenden Handlungsbedarf zur Eindämmung des grauen Datenmarkts untermauern. Der Aufkauf zeige, wie einfach es sei, an illegale Daten heranzukommen, betonte Billen. Wer die Informationen &amp;#034;mit hoher krimineller Energie ausnutzt, kann großen Schaden anrichten&amp;#034;. Der vzbv selbst werde die zwei CDs und eine DVD nun dem Berliner Datenschutzbeauftragten in Gewahrsam geben.</description><link>http://www.heise.de/newsticker/Vier-Millionen-deutsche-Kontendaten-fuer-850-Euro--/meldung/114401/from/rss09</link><dc:creator>torstenschuenemann</dc:creator><dc:date>2008-08-18T13:31:32+02:00</dc:date><dc:subject>Datenschutz </dc:subject><content:encoded>Um das Ausmaß des Skandals um den Handel mit Kundendaten auszuloten, hat der Bundesverband der Verbraucherzentralen (vzbv) Ende vergangener Woche einen Rec&lt;span class=&#034;info&#034;&gt;...&lt;span&gt;Um das Ausmaß des Skandals um den Handel mit Kundendaten auszuloten, hat der Bundesverband der Verbraucherzentralen (vzbv) Ende vergangener Woche einen Rechercheur beauftragt. Über die Ergebnisse berichtete vzbv-Vorstand Gerd Billen am heutigen Montag in Berlin. Demnach sei der Unterhändler im Internet &amp;#034;innerhalb von Stunden fündig geworden&amp;#034; und auf das Angebot eingegangen, &amp;#034;sechs Millionen Daten mit vier Millionen Kontendaten für 850 Euro zu erwerben&amp;#034;. Mit dem &amp;#034;Schnäppchen&amp;#034; wollen die Verbraucherschützer den dringenden Handlungsbedarf zur Eindämmung des grauen Datenmarkts untermauern. Der Aufkauf zeige, wie einfach es sei, an illegale Daten heranzukommen, betonte Billen. Wer die Informationen &amp;#034;mit hoher krimineller Energie ausnutzt, kann großen Schaden anrichten&amp;#034;. Der vzbv selbst werde die zwei CDs und eine DVD nun dem Berliner Datenschutzbeauftragten in Gewahrsam geben.&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;</content:encoded><taxo:topics><rdf:Bag><rdf:li rdf:resource="http://www.bibsonomy.org/tag/Datenschutz"/></rdf:Bag></taxo:topics></item><item rdf:about="http://www.heise.de/newsticker/Datenhandel-Skandal-weitet-sich-aus--/meldung/114351/from/rss09"><title>heise online - Datenhandel-Skandal weitet sich aus</title><description>Dem Nachrichtenmagazin Der Spiegel zufolge hat der Skandal um den Handel mit Kundendaten wesentlich größere Ausmaße als bislang bekannt. Der Absender der anonym an die Verbraucherzentrale Schleswig-Holstein zugesandten CD mit 17.000 Datensätzen habe sich dem Magazin zu erkennen gegeben. &amp;#034;Das war nur ein erster Datensatz, tatsächlich habe ich die Adressen und Bankdaten von 1,5 Millionen Kunden gesichert&amp;#034;, erklärte der 36-jährige Detlef T., der in einem Lübecker Callcenter gearbeitet hat, dem Spiegel.

</description><link>http://www.heise.de/newsticker/Datenhandel-Skandal-weitet-sich-aus--/meldung/114351/from/rss09</link><dc:creator>torstenschuenemann</dc:creator><dc:date>2008-08-16T17:26:25+02:00</dc:date><dc:subject>Datenschutz </dc:subject><content:encoded>Dem Nachrichtenmagazin Der Spiegel zufolge hat der Skandal um den Handel mit Kundendaten wesentlich größere Ausmaße als bislang bekannt. Der Absender der a&lt;span class=&#034;info&#034;&gt;...&lt;span&gt;Dem Nachrichtenmagazin Der Spiegel zufolge hat der Skandal um den Handel mit Kundendaten wesentlich größere Ausmaße als bislang bekannt. Der Absender der anonym an die Verbraucherzentrale Schleswig-Holstein zugesandten CD mit 17.000 Datensätzen habe sich dem Magazin zu erkennen gegeben. &amp;#034;Das war nur ein erster Datensatz, tatsächlich habe ich die Adressen und Bankdaten von 1,5 Millionen Kunden gesichert&amp;#034;, erklärte der 36-jährige Detlef T., der in einem Lübecker Callcenter gearbeitet hat, dem Spiegel.

&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;</content:encoded><taxo:topics><rdf:Bag><rdf:li rdf:resource="http://www.bibsonomy.org/tag/Datenschutz"/></rdf:Bag></taxo:topics></item><item rdf:about="http://www.spiegel.de/wirtschaft/0,1518,572533,00.html"><title>Skandal um Verbraucherdaten: Informant besitzt 1,5 Millionen Adressen - Wirtschaft - SPIEGEL ONLINE - Nachrichten</title><description></description><link>http://www.spiegel.de/wirtschaft/0,1518,572533,00.html</link><dc:creator>torstenschuenemann</dc:creator><dc:date>2008-08-16T17:20:46+02:00</dc:date><dc:subject>Datenschutz </dc:subject><content:encoded></content:encoded><taxo:topics><rdf:Bag><rdf:li rdf:resource="http://www.bibsonomy.org/tag/Datenschutz"/></rdf:Bag></taxo:topics></item><item rdf:about="http://www.heise.de/newsticker/Bankkonten-Datenhandel-nur-Spitze-des-Eisbergs--/meldung/114326/from/rss09"><title>heise online - Bankkonten-Datenhandel nur &amp;#034;Spitze des Eisbergs&amp;#034;</title><description>Die Affäre um den Handel mit Kundendaten zieht weitere Kreise. Auch der Medienriese Bertelsmann ist betroffen. Der Konzern räumte ein, dass ein Subunternehmen einer Tochtergesellschaft der Direct Group möglicherweise in den unzulässigen Datenhandel verwickelt sei, wies darüber hinausgehende Vorwürfe aber scharf zurück. Unterdessen halten Experten die bisher bekannten 17.000 auf einer CD verkauften Kundendatensätze nur für die Spitze des Eisbergs. Weitere Enthüllungen sind zu erwarten.</description><link>http://www.heise.de/newsticker/Bankkonten-Datenhandel-nur-Spitze-des-Eisbergs--/meldung/114326/from/rss09</link><dc:creator>torstenschuenemann</dc:creator><dc:date>2008-08-15T21:52:40+02:00</dc:date><dc:subject>Datenschutz </dc:subject><content:encoded>Die Affäre um den Handel mit Kundendaten zieht weitere Kreise. Auch der Medienriese Bertelsmann ist betroffen. Der Konzern räumte ein, dass ein Subunterneh&lt;span class=&#034;info&#034;&gt;...&lt;span&gt;Die Affäre um den Handel mit Kundendaten zieht weitere Kreise. 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Von dieser Befugnis umfasst sei nicht der Abgleich der Personendaten von Bewerbern für die eigenen Reihen. Zugleich rügten die Richter noch, dass die vom Polizeipräsidium abgefragten Informationen über ein eingestelltes Ermittlungsverfahren im Polizeisystem von vornherein zu lange gespeichert worden seien.</description><link>http://www.heise.de/newsticker/Polizei-darf-eigene-Bewerber-nicht-ueber-Polizeisystem-ausforschen--/meldung/114313/from/rss09</link><dc:creator>torstenschuenemann</dc:creator><dc:date>2008-08-15T21:50:03+02:00</dc:date><dc:subject>Datenschutz </dc:subject><content:encoded>Das Verwaltungsgericht Stuttgart hat dem Bereitschaftspolizeipräsidium Baden-Württemberg untersagt, Auskunft über einen Anwärter für den Polizeidienst aus &lt;span class=&#034;info&#034;&gt;...&lt;span&gt;Das Verwaltungsgericht Stuttgart hat dem Bereitschaftspolizeipräsidium Baden-Württemberg untersagt, Auskunft über einen Anwärter für den Polizeidienst aus dem eigenen polizeilichen Informationssystem einzuholen. Die in Göppingen beheimatete Polizeibehörde dürfe diese Datenbestände nur zur Wahrnehmung polizeilicher Aufgaben nutzen, stellte die 3. Kammer des Gerichts in einem jetzt bekanntgegebenen Beschluss (Az.: 3 K 1886/08) vom 1. August 2008 klar. Von dieser Befugnis umfasst sei nicht der Abgleich der Personendaten von Bewerbern für die eigenen Reihen. Zugleich rügten die Richter noch, dass die vom Polizeipräsidium abgefragten Informationen über ein eingestelltes Ermittlungsverfahren im Polizeisystem von vornherein zu lange gespeichert worden seien.&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;</content:encoded><taxo:topics><rdf:Bag><rdf:li rdf:resource="http://www.bibsonomy.org/tag/Datenschutz"/></rdf:Bag></taxo:topics></item><item rdf:about="http://www.heise.de/newsticker/Datensparsamkeit-gegen-Datenmissbrauch--/meldung/114217/from/rss09"><title>heise online - Datensparsamkeit gegen Datenmissbrauch</title><description>Ob vor dem Online-Einkauf oder zur Anmeldung bei Communitys: Bei vielen Anwendungen kommen Netznutzer nicht umhin, persönliche Daten preiszugeben. Dabei machen sie möglichst immer nur diejenigen Angaben, die wirklich nötig sind. Das rät Wolfgang Holst, Mitarbeiter beim Landesbeauftragten für den Datenschutz Niedersachsen in Hannover. Wie sehr diese Zurückhaltung geboten ist, zeigt momentan der Fall der CD mit umfangreichen Daten von rund 17.000 Bürgern, die Verbraucherschützern zugespielt worden war.</description><link>http://www.heise.de/newsticker/Datensparsamkeit-gegen-Datenmissbrauch--/meldung/114217/from/rss09</link><dc:creator>torstenschuenemann</dc:creator><dc:date>2008-08-13T18:20:35+02:00</dc:date><dc:subject>Datenschutz </dc:subject><content:encoded>Ob vor dem Online-Einkauf oder zur Anmeldung bei Communitys: Bei vielen Anwendungen kommen Netznutzer nicht umhin, persönliche Daten preiszugeben. Dabei ma&lt;span class=&#034;info&#034;&gt;...&lt;span&gt;Ob vor dem Online-Einkauf oder zur Anmeldung bei Communitys: Bei vielen Anwendungen kommen Netznutzer nicht umhin, persönliche Daten preiszugeben. Dabei machen sie möglichst immer nur diejenigen Angaben, die wirklich nötig sind. Das rät Wolfgang Holst, Mitarbeiter beim Landesbeauftragten für den Datenschutz Niedersachsen in Hannover. Wie sehr diese Zurückhaltung geboten ist, zeigt momentan der Fall der CD mit umfangreichen Daten von rund 17.000 Bürgern, die Verbraucherschützern zugespielt worden war.&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;</content:encoded><taxo:topics><rdf:Bag><rdf:li rdf:resource="http://www.bibsonomy.org/tag/Datenschutz"/></rdf:Bag></taxo:topics></item><item rdf:about="http://www.heise.de/newsticker/Kommunen-melden-grobe-Fehler-bei-Ausgabe-der-neuen-Steuernummer--/meldung/114161/from/rss09"><title>heise online - Kommunen melden grobe Fehler bei Ausgabe der neuen Steuernummer</title><description>In einigen norddeutschen Gemeinden läuft bei der Anfang August gestarteten Ausgabe der neuen, bundesweit einheitlichen Steueridentifikationsnummer etwas gehörig falsch. Bürger werden plötzlich mit falsche Geburtsnamen bedacht und in Ausländer verwandelt, ihre Geburtsorte kurzerhand verlegt. Besonders hoch ist die Fehlerquote in Stade. &amp;#034;Gefühlte 100 Prozent der versandten Bescheide sind mit falschen Daten versehen&amp;#034;, erklärte der Vize-Bürgermeister der niedersächsischen Kleinstadt, Dirk Kraska, gegenüber heise online. Seit die ersten Einwohner am Freitagmittag die ersten entsprechende Briefe vom federführenden Bundeszentralamt für Steuern (BZSt) in den Briefkästen gehabt hätten, seien die Telefone beim örtlichen Meldeamt nicht mehr still gestanden.</description><link>http://www.heise.de/newsticker/Kommunen-melden-grobe-Fehler-bei-Ausgabe-der-neuen-Steuernummer--/meldung/114161/from/rss09</link><dc:creator>torstenschuenemann</dc:creator><dc:date>2008-08-13T10:59:25+02:00</dc:date><dc:subject>Staat Verwaltung Datenschutz Politik Hamburg/Lokal </dc:subject><content:encoded>In einigen norddeutschen Gemeinden läuft bei der Anfang August gestarteten Ausgabe der neuen, bundesweit einheitlichen Steueridentifikationsnummer etwas ge&lt;span class=&#034;info&#034;&gt;...&lt;span&gt;In einigen norddeutschen Gemeinden läuft bei der Anfang August gestarteten Ausgabe der neuen, bundesweit einheitlichen Steueridentifikationsnummer etwas gehörig falsch. Bürger werden plötzlich mit falsche Geburtsnamen bedacht und in Ausländer verwandelt, ihre Geburtsorte kurzerhand verlegt. Besonders hoch ist die Fehlerquote in Stade. &amp;#034;Gefühlte 100 Prozent der versandten Bescheide sind mit falschen Daten versehen&amp;#034;, erklärte der Vize-Bürgermeister der niedersächsischen Kleinstadt, Dirk Kraska, gegenüber heise online. Seit die ersten Einwohner am Freitagmittag die ersten entsprechende Briefe vom federführenden Bundeszentralamt für Steuern (BZSt) in den Briefkästen gehabt hätten, seien die Telefone beim örtlichen Meldeamt nicht mehr still gestanden.&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;</content:encoded><taxo:topics><rdf:Bag><rdf:li rdf:resource="http://www.bibsonomy.org/tag/Staat"/><rdf:li rdf:resource="http://www.bibsonomy.org/tag/Verwaltung"/><rdf:li rdf:resource="http://www.bibsonomy.org/tag/Datenschutz"/><rdf:li rdf:resource="http://www.bibsonomy.org/tag/Politik"/><rdf:li rdf:resource="http://www.bibsonomy.org/tag/Hamburg/Lokal"/></rdf:Bag></taxo:topics></item><item rdf:about="http://www.heise.de/newsticker/US-Repraesentantenhaus-erwaermt-sich-fuer-Online-Datenschutzgesetz--/meldung/114144/from/rss09"><title>heise online - US-Repräsentantenhaus erwärmt sich für Online-Datenschutzgesetz</title><description>Eine Umfrage des Wirtschaftsausschusses im US-Repräsentantenhaus hat ergeben, dass viele Internetfirmen Cookies und weiter gehende Überwachungstechniken für &amp;#034;gezielte Werbung&amp;#034; einsetzen. Besorgt über Berichte, wonach einzelne Zugangsanbieter den kompletten Datenverkehr ihrer Kunden mithilfe der &amp;#034;Deep Packet&amp;#034;-Inspektion durchleuchten, hatten die Abgeordneten Anfang August 33 Provider und Netzunternehmen angeschrieben und um Auskunft über eingesetzte Methoden zur Verfolgung der Nutzer im Internet für Marketingzwecke befragt. Aus den bislang vorliegenden Antworten geht hervor, dass fast alle der befragten Firmen persönliche Nutzungsdaten ohne Einwilligung ihrer Kunden erhoben und ausgewertet haben.</description><link>http://www.heise.de/newsticker/US-Repraesentantenhaus-erwaermt-sich-fuer-Online-Datenschutzgesetz--/meldung/114144/from/rss09</link><dc:creator>torstenschuenemann</dc:creator><dc:date>2008-08-12T15:37:55+02:00</dc:date><dc:subject>Datenschutz </dc:subject><content:encoded>Eine Umfrage des Wirtschaftsausschusses im US-Repräsentantenhaus hat ergeben, dass viele Internetfirmen Cookies und weiter gehende Überwachungstechniken fü&lt;span class=&#034;info&#034;&gt;...&lt;span&gt;Eine Umfrage des Wirtschaftsausschusses im US-Repräsentantenhaus hat ergeben, dass viele Internetfirmen Cookies und weiter gehende Überwachungstechniken für &amp;#034;gezielte Werbung&amp;#034; einsetzen. Besorgt über Berichte, wonach einzelne Zugangsanbieter den kompletten Datenverkehr ihrer Kunden mithilfe der &amp;#034;Deep Packet&amp;#034;-Inspektion durchleuchten, hatten die Abgeordneten Anfang August 33 Provider und Netzunternehmen angeschrieben und um Auskunft über eingesetzte Methoden zur Verfolgung der Nutzer im Internet für Marketingzwecke befragt. 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Damit sollen Gewalttäter besser identifiziert, aber auch Gewalt vermieden werden, berichtet die Tageszeitung Stuttgarter Nachrichten aus Kopenhagen. Als erstes hat das Crazy Daisy in Viborg im Juni vom Datenschutzamt Datatilsynet die Genehmigung für ein Gästeregister mit Fingerabdrücken bekommen. Nun wollen weitere Nachtclubs wie zum Beispiel das Luux in Kopenhagen folgen.

Gäste, die das erste Mal das Crazy Daisy besuchen, müssen eine Vereinbarung unterschreiben, dass sie mit der Speicherung ihrer Daten einverstanden sind. Für das Register werden sie fotografiert und ihre Fingerabdrücke genommen. Außerdem werden neben dem Namen die Adresse, Telefonnummer, E-Mail-Adresse, Geburtsdatum, Geschlecht und Anmeldezeitpunkt erfasst – sowie ein Vermerk über ein eventuelles Hausverbot. Auf diese Daten soll im Fall einer Straftat die Polizei zugreifen dürfen.</description><link>http://www.heise.de/newsticker/Biometrische-Einlasskontrolle-in-daenischen-Nachtclubs--/meldung/114026/from/rss09</link><dc:creator>torstenschuenemann</dc:creator><dc:date>2008-08-08T15:25:57+02:00</dc:date><dc:subject>Vorratsdatenspeicherung Datenschutz überwachung </dc:subject><content:encoded>Immer mehr dänische Nachtclubs und Diskotheken verlangen beim Einlass von ihren Gästen Fingerabdrücke. Damit sollen Gewalttäter besser identifiziert, aber &lt;span class=&#034;info&#034;&gt;...&lt;span&gt;Immer mehr dänische Nachtclubs und Diskotheken verlangen beim Einlass von ihren Gästen Fingerabdrücke. Damit sollen Gewalttäter besser identifiziert, aber auch Gewalt vermieden werden, berichtet die Tageszeitung Stuttgarter Nachrichten aus Kopenhagen. Als erstes hat das Crazy Daisy in Viborg im Juni vom Datenschutzamt Datatilsynet die Genehmigung für ein Gästeregister mit Fingerabdrücken bekommen. Nun wollen weitere Nachtclubs wie zum Beispiel das Luux in Kopenhagen folgen.

Gäste, die das erste Mal das Crazy Daisy besuchen, müssen eine Vereinbarung unterschreiben, dass sie mit der Speicherung ihrer Daten einverstanden sind. Für das Register werden sie fotografiert und ihre Fingerabdrücke genommen. Außerdem werden neben dem Namen die Adresse, Telefonnummer, E-Mail-Adresse, Geburtsdatum, Geschlecht und Anmeldezeitpunkt erfasst – sowie ein Vermerk über ein eventuelles Hausverbot. Auf diese Daten soll im Fall einer Straftat die Polizei zugreifen dürfen.&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;</content:encoded><taxo:topics><rdf:Bag><rdf:li rdf:resource="http://www.bibsonomy.org/tag/Vorratsdatenspeicherung"/><rdf:li rdf:resource="http://www.bibsonomy.org/tag/Datenschutz"/><rdf:li rdf:resource="http://www.bibsonomy.org/tag/überwachung"/></rdf:Bag></taxo:topics></item><item rdf:about="http://www.golem.de/0808/61570.html"><title>US-Zoll rechtfertigt Durchsuchungen elektronischer Geräte - Golem.de</title><description></description><link>http://www.golem.de/0808/61570.html</link><dc:creator>torstenschuenemann</dc:creator><dc:date>2008-08-07T00:32:18+02:00</dc:date><dc:subject>überwachung Datenschutz </dc:subject><content:encoded></content:encoded><taxo:topics><rdf:Bag><rdf:li rdf:resource="http://www.bibsonomy.org/tag/überwachung"/><rdf:li rdf:resource="http://www.bibsonomy.org/tag/Datenschutz"/></rdf:Bag></taxo:topics></item><item rdf:about="http://www.heise.de/newsticker/Google-Es-gibt-keinen-umfassenden-Schutz-der-Privatsphaere--/meldung/113625/from/rss09"><title>heise online - Google: &amp;#034;Es gibt keinen umfassenden Schutz der Privatsphäre&amp;#034;</title><description>Nicht nur Datenschützer sind wegen Googles Straßenansichtsdienst Street View besorgt, auch Privatpersonen wehren sich gegen die Veröffentlichung von Außenansichten ihrer Häuser. Eine solche Klage des Ehepaares Aaron und Christine Boring aus Pittsburgh im US-Bundesstaat Pennsylvania will Google nun mit dem Argument abwehren, es gebe keinen umfassenden Schutz der Privatsphäre.

Die Kläger seien keine Eremiten, die in der Wüste leben, sondern Mitglieder einer Wohngemeinde in den USA des 21. Jahrhunderts, schreiben die Google-Anwälte. Angesichts der modernen Satelliten-Technik existiere aber nicht einmal in der Wüste eine komplett abgeschirmte Privatsphäre. Die Klage der Borings entbehre jeder Grundlage. Das Anwesen könne von Nachbarn oder auch von Paketboten ungehindert eingesehen werden.</description><link>http://www.heise.de/newsticker/Google-Es-gibt-keinen-umfassenden-Schutz-der-Privatsphaere--/meldung/113625/from/rss09</link><dc:creator>torstenschuenemann</dc:creator><dc:date>2008-07-31T19:45:23+02:00</dc:date><dc:subject>Google Datenschutz </dc:subject><content:encoded>Nicht nur Datenschützer sind wegen Googles Straßenansichtsdienst Street View besorgt, auch Privatpersonen wehren sich gegen die Veröffentlichung von Außena&lt;span class=&#034;info&#034;&gt;...&lt;span&gt;Nicht nur Datenschützer sind wegen Googles Straßenansichtsdienst Street View besorgt, auch Privatpersonen wehren sich gegen die Veröffentlichung von Außenansichten ihrer Häuser. Eine solche Klage des Ehepaares Aaron und Christine Boring aus Pittsburgh im US-Bundesstaat Pennsylvania will Google nun mit dem Argument abwehren, es gebe keinen umfassenden Schutz der Privatsphäre.

Die Kläger seien keine Eremiten, die in der Wüste leben, sondern Mitglieder einer Wohngemeinde in den USA des 21. Jahrhunderts, schreiben die Google-Anwälte. Angesichts der modernen Satelliten-Technik existiere aber nicht einmal in der Wüste eine komplett abgeschirmte Privatsphäre. Die Klage der Borings entbehre jeder Grundlage. Das Anwesen könne von Nachbarn oder auch von Paketboten ungehindert eingesehen werden.&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;</content:encoded><taxo:topics><rdf:Bag><rdf:li rdf:resource="http://www.bibsonomy.org/tag/Google"/><rdf:li rdf:resource="http://www.bibsonomy.org/tag/Datenschutz"/></rdf:Bag></taxo:topics></item><item rdf:about="http://www.sueddeutsche.de/computer/197/303192/text/"><title>Chaos Computer Club über den Pass - &amp;#039;&amp;#039;Die werden jeden Quatsch unterschreiben&amp;#039;&amp;#039; - Computer - sueddeutsche.de</title><description></description><link>http://www.sueddeutsche.de/computer/197/303192/text/</link><dc:creator>torstenschuenemann</dc:creator><dc:date>2008-07-29T00:46:29+02:00</dc:date><dc:subject>ccc überwachung Staat Datenschutz Verwaltung </dc:subject><content:encoded></content:encoded><taxo:topics><rdf:Bag><rdf:li rdf:resource="http://www.bibsonomy.org/tag/ccc"/><rdf:li rdf:resource="http://www.bibsonomy.org/tag/überwachung"/><rdf:li rdf:resource="http://www.bibsonomy.org/tag/Staat"/><rdf:li rdf:resource="http://www.bibsonomy.org/tag/Datenschutz"/><rdf:li rdf:resource="http://www.bibsonomy.org/tag/Verwaltung"/></rdf:Bag></taxo:topics></item><item rdf:about="http://www.heise.de/newsticker/Bundeskabinett-verabschiedet-Gesetz-zum-biometrischen-Personalausweis--/meldung/113204/from/rss09"><title>heise online - Bundeskabinett verabschiedet Gesetz zum biometrischen Personalausweis</title><description>Bundeskabinett verabschiedet Gesetz zum biometrischen Personalausweis </description><link>http://www.heise.de/newsticker/Bundeskabinett-verabschiedet-Gesetz-zum-biometrischen-Personalausweis--/meldung/113204/from/rss09</link><dc:creator>torstenschuenemann</dc:creator><dc:date>2008-07-25T08:45:10+02:00</dc:date><dc:subject>Transparenz Technik überwachung Verwaltung Datenschutz </dc:subject><content:encoded>Bundeskabinett verabschiedet Gesetz zum biometrischen Personalausweis</content:encoded><taxo:topics><rdf:Bag><rdf:li rdf:resource="http://www.bibsonomy.org/tag/Transparenz"/><rdf:li rdf:resource="http://www.bibsonomy.org/tag/Technik"/><rdf:li rdf:resource="http://www.bibsonomy.org/tag/überwachung"/><rdf:li rdf:resource="http://www.bibsonomy.org/tag/Verwaltung"/><rdf:li rdf:resource="http://www.bibsonomy.org/tag/Datenschutz"/></rdf:Bag></taxo:topics></item><item rdf:about="http://www.golem.de/0807/61267.html"><title>CCC: Meldestellen werden Bürgern Fingerabdrücke abnötigen - Golem.de</title><description></description><link>http://www.golem.de/0807/61267.html</link><dc:creator>torstenschuenemann</dc:creator><dc:date>2008-07-23T19:26:21+02:00</dc:date><dc:subject>überwachung Verwaltung ccc Datenschutz </dc:subject><content:encoded></content:encoded><taxo:topics><rdf:Bag><rdf:li rdf:resource="http://www.bibsonomy.org/tag/überwachung"/><rdf:li rdf:resource="http://www.bibsonomy.org/tag/Verwaltung"/><rdf:li rdf:resource="http://www.bibsonomy.org/tag/ccc"/><rdf:li rdf:resource="http://www.bibsonomy.org/tag/Datenschutz"/></rdf:Bag></taxo:topics></item></rdf:RDF>