<rdf:RDF xmlns:community="http://www.bibsonomy.org/ontologies/2008/05/community#" xmlns:foaf="http://xmlns.com/foaf/0.1/" xmlns:owl="http://www.w3.org/2002/07/owl#" xmlns:admin="http://webns.net/mvcb/" xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/" xmlns:syn="http://purl.org/rss/1.0/modules/syndication/" xmlns:dc="http://purl.org/dc/elements/1.1/" xmlns:taxo="http://purl.org/rss/1.0/modules/taxonomy/" xmlns:cc="http://web.resource.org/cc/" xmlns:xsd="http://www.w3.org/2001/XMLSchema#" xmlns:swrc="http://swrc.ontoware.org/ontology#" xmlns:rdfs="http://www.w3.org/2000/01/rdf-schema#" xmlns="http://purl.org/rss/1.0/" xmlns:rdf="http://www.w3.org/1999/02/22-rdf-syntax-ns#" xml:base="http://www.bibsonomy.org/user/dhana_kelandry/Arch%C3%A4ologie"><owl:Ontology rdf:about=""><rdfs:comment>BibSonomy publications for /user/dhana_kelandry/Arch%C3%A4ologie</rdfs:comment><owl:imports rdf:resource="http://swrc.ontoware.org/ontology/portal"/></owl:Ontology><rdf:Description rdf:about="http://www.bibsonomy.org/bibtex/2b5c0cca70bbc397840ee3c85732ff9f6/dhana_kelandry"><owl:sameAs rdf:resource="http://www.bibsonomy.org/uri/bibtex/2b5c0cca70bbc397840ee3c85732ff9f6/dhana_kelandry"/><rdf:type rdf:resource="http://swrc.ontoware.org/ontology#Book"/><swrc:date>Wed Feb 06 14:37:01 CET 2008</swrc:date><swrc:pages>688</swrc:pages><swrc:publisher><swrc:Organization swrc:name="Heyne TB"/></swrc:publisher><swrc:title>Das gl{\&#034;a}serne Tor</swrc:title><swrc:year>2008</swrc:year><swrc:keywords>Fantasy Archäologie </swrc:keywords><swrc:abstract>Es geschehen seltsame Dinge am Ausgrabungsort des jungen Berliner Archäologen Friedrich. Nicht datierbare Schmuckstücke tauchen auf, und eines Nachts stößt seine Verlobte Gracia auf einen dunklen Fremden, der vor ihren Augen im Wasser verschwindet. Wenig später zieht es auch Gracia in den See, doch sie findet sich nicht am Grund des Sees wieder, sondern in einer fremden Welt voller Magie, Zauber und Gefahr. Während Friedrich in Berlin verzweifelt nach Gracia sucht, wird sie von Kriegern gefangen genommen und vor deren despotischen Herrscher geführt. Als ihr ein mysteriöser Sklave zur Flucht verhilft, beginnt für die junge Frau das Abenteuer ihres Lebens...</swrc:abstract><swrc:hasExtraField><swrc:Field swrc:value="3453523393" swrc:key="isbn"/></swrc:hasExtraField><swrc:author><rdf:Seq><rdf:_1><swrc:Person swrc:name="Sabine Wassermann"/></rdf:_1></rdf:Seq></swrc:author></rdf:Description><rdf:Description rdf:about="http://www.bibsonomy.org/bibtex/25b3ffcdb60abb7147c26ce628d3529ad/dhana_kelandry"><owl:sameAs rdf:resource="http://www.bibsonomy.org/uri/bibtex/25b3ffcdb60abb7147c26ce628d3529ad/dhana_kelandry"/><rdf:type rdf:resource="http://swrc.ontoware.org/ontology#Book"/><swrc:date>Wed Feb 06 13:51:22 CET 2008</swrc:date><swrc:month>November</swrc:month><swrc:pages>352</swrc:pages><swrc:publisher><swrc:Organization swrc:name="Goldmann TB"/></swrc:publisher><swrc:title>Die {\&#034;a}gyptische Inschrift</swrc:title><swrc:year>2007</swrc:year><swrc:keywords>Ägyptische_Götter Archäologie </swrc:keywords><swrc:abstract>Verführung, Verschwörung und Verrat. Eine geniale Geschichte über das geheime Wissen Ägyptens. Alles beginnt mit einer Liebesnacht in den Katakomben des BritishMuseum: Walter Rothschild, der in London an einem der letzten großen Rätsel der Archäologie arbeitet, lernt eines Abends in einer Bar die attraktive Erin kennen. Als er die junge Frau in sein streng geheimes Labor mitnimmt, läuft sie plötzlich davon. In Panik sucht Rothschild nach ihr und findet sie schließlich als ägyptische Göttin verkleidet. Zwischen Mumien, Masken und uralten Schriftrollen verführt sie ihn und lässt ihn alle Sorgfalt um die kostbaren Stücke vergessen. Am nächsten Morgen ist sie verschwunden und außerdem eine Papyrusrolle, die wichtig für seine Forschung ist. Nur die seltsame nächtliche Botschaft hallt ihm in den Ohren: Die Flut ist mächtig. Blutig mächtig. Ein Satz aus einem alten Papyrus über die Liebe. Verwirrt kehrt Rothschild an seine Arbeit zurück. Er ist auf der Suche nach der dritten Übersetzung der legendären Stele von Paser. Angeblich gibt es drei Möglichkeiten, sie zu lesen. Doch die dritte Variante ist bis heute unbekannt. Rothschild ist überzeugt, dass er einem Geheimnis auf der Spur ist, das die heutige Sicht auf die ägyptische Kultur revolutionieren wird. Doch warum stiehlt eine junge Frau einen ägyptischen Papyrusfetzen? Bei seiner verzweifelten Suche nach der nächtlichen Unbekannten stößt Rothschild auf einen Geheimbund, der sich dem ägyptischen Kult verschrieben hat. Und plötzlich bekommt die Prophezeiung über die dritte Lesart der Stele eine ungeahnte Bedeutung. In einer gelungenen Mischung aus Fakten und Erfindung entführt Matt Bondurant seine Leser in die unbekannte Welt des Pharaonenreichs, dessen mächtiger Totenkult Auswirkungen bis in unsere Zeit hat.</swrc:abstract><swrc:hasExtraField><swrc:Field swrc:value="3442465451" swrc:key="isbn"/></swrc:hasExtraField><swrc:author><rdf:Seq><rdf:_1><swrc:Person swrc:name="Matt Bondurant"/></rdf:_1></rdf:Seq></swrc:author></rdf:Description><rdf:Description rdf:about="http://www.bibsonomy.org/bibtex/23c510fe0bae16db9cfdf7e9438afd9c0/dhana_kelandry"><owl:sameAs rdf:resource="http://www.bibsonomy.org/uri/bibtex/23c510fe0bae16db9cfdf7e9438afd9c0/dhana_kelandry"/><rdf:type rdf:resource="http://swrc.ontoware.org/ontology#Book"/><swrc:date>Wed Feb 06 13:26:44 CET 2008</swrc:date><swrc:month>December</swrc:month><swrc:pages>416</swrc:pages><swrc:publisher><swrc:Organization swrc:name="Rowohlt Tb."/></swrc:publisher><swrc:title>Das Buch der Namen.</swrc:title><swrc:year>2006</swrc:year><swrc:keywords>Krimi Kabbala Archäologie </swrc:keywords><swrc:abstract>Bei einer Nahtoderfahrung als Junge während eines Sturzes vom Dach haben die Seelen einiger Verstorbenen David Shepherd um Hilfe gebeten: Jetzt, im Alter, holt ihn die Erinnerung an dieses Ereignis wieder ein. Denn plötzlich fallen Shepherd wie aus dem Nichts die Namen wieder ein, die die Toten ihm damals zugerufen haben. Er notiert sie in ein Buch und muss erkennen, dass alle Träger nacheinander auf mysteriöse Weise sterben oder schon gestorben sind. Allmählich lichtet sich das Dunkel: Die Namen gehören zu den zweiunddreißig Gerechten, die nach jüdischer Überlieferung das Weltgefüge im Gleichgewicht halten. Wie zu allen Zeiten gibt es auch jetzt eine Gruppe von Verschwörern, die es sich zur Aufgabe gemacht haben, die Gerechten zu ermorden, um die Erde in Chaos und Verderben zu stürzen. Einzig Shepherd kann deren apokalyptischen Plan verhindern ....

Mit Hilfe modernster Computertechnik gelingt es Shepherd schließlich in Israel, die Namen der letzten, ihm bisher noch verborgenen Gerechten herauszufinden -- allerdings zu spät, denn am Ende sind sie alle tot. Alle bis auf Shepherds Stieftochter, die ebenfalls zu den identifizierten Gerechten gehört, sich allerdings schon in der Gewalt der verschworenen Gruppe befindet. Und diese wiederum haben sich zum Fest ihrer Erlösung und Neugeburt bereits in den Katakomben unter dem Tower of London eingefunden. Gemeinsam mit der ebenso schönen wie geheimnisvollen Yael begibt sich Shepherd in die Höhle des Löwen. Aber wird es ihm auch gelingen, das Ende der Welt abzuwenden?

Irgendwie scheint das Thema, dass Jill Gregory und Karen Tintori in ihrem Buch der Namen aufgegriffen haben, unter Mystikthrillerautoren beliebt zu sein. 2006 kam mit Die Gerechten von Sam Bourne bereits ein packender Krimi mit fast identischem Plot heraus, bei dem der Protagonist, der Journalist Will Monroe, in die mysteriösen Morde zum Zweck des Weltuntergangs hineingezogen wird -- nur, dass bei Bourne nicht die geliebte Stieftochter, sondern die geliebte Ehefrau in die Fänge der Weltverschwörer gerät. Bei Bourne ist der Showdown zudem weniger großformatig als beim Duo Gregory/Tintori inszeniert (die schon beim Schreiben auf eine Verfilmung ihres Stoffs spekuliert haben mögen). Und auch die oft allzu lang gestreckten Actionszenen fehlen. Trotzdem, und trotz aller Längen: Das Buch der Namen ist eine überaus packende Lektüre. Und dies gilt selbst für Leser, denen die Idee der Autorinnen, religiöse Überlieferung für bare Münze zu nehmen und die Welt mit jedem Ermordeten etwas schlechter werden zu lassen und immer mehr in die (Natur-)Katastrophe zu treiben, nicht behagt.</swrc:abstract><swrc:hasExtraField><swrc:Field swrc:value="3499244810" swrc:key="isbn"/></swrc:hasExtraField><swrc:author><rdf:Seq><rdf:_1><swrc:Person swrc:name="Jill Gregory"/></rdf:_1><rdf:_2><swrc:Person swrc:name="Anja Schünemann"/></rdf:_2><rdf:_3><swrc:Person swrc:name="Karen Tintori"/></rdf:_3></rdf:Seq></swrc:author></rdf:Description></rdf:RDF>