Auf der Tagung Law Enforcement Technology (LE Tech) 2008 hat Microsoft Vertretern von Polizeibehörden aus über 35 Ländern Techniken zur Bekämpfung von Comp...Auf der Tagung Law Enforcement Technology (LE Tech) 2008 hat Microsoft Vertretern von Polizeibehörden aus über 35 Ländern Techniken zur Bekämpfung von Computer- und Internetkriminalität vorgestellt, darunter auch den Computer Online Forensic Evidence Extractor, kurz COFEE. Dabei handelt es sich um ein USB-Stick-Tool, das eine schnelle Abspeicherung von digitalen Daten für die forensische Beweissicherung gewährleisten soll. Das Tool hat Anthony Fung für Microsoft nach der ersten LE-Tech-Tagung im vergangenen Jahr entwickelt und bereits an einige Polizeibehörden, darunter auch in Deutschland, kostenlos verteilt. "In diese Dinge investieren wir beträchtliche Ressourcen", erklärte Microsofts Chefjurist Brad Smith. "Wir machen dies, um mitzuhelfen, dass das Internet sicher bleibt." Er räumte auch ein, dass Microsoft natürlich hier nicht ganz selbstlos handele, sondern vom Verkauf von Produkten an die Sicherheitsbehörden profitiere.
to LW2-Arbeit OpenSource Staat Transparenz Verschlüsselung vorratsdatenspeicherung überwachung by torstenschuenemann on Apr 29, 2008, 9:22 PMZu den bizarrsten Themen, die auf der in der vergangenen Woche zu Ende gegangenen Virtual Law Conference in New York erörtert wurden, gehörte sicher die Fr...Zu den bizarrsten Themen, die auf der in der vergangenen Woche zu Ende gegangenen Virtual Law Conference in New York erörtert wurden, gehörte sicher die Frage, wie virtuelle Güter aus steuer- und bilanzrechtlicher Sicht zu behandeln sind: Wie und wann sind sie als Ausgaben absetzbar, über welchen Zeitraum können sie abgeschrieben werden? Die Diskussion steckt noch in den Kinderschuhen, doch Bryan Camp von der Texas Tech University School of Law wies darauf hin, dass es für die Abschreibung in den USA nicht darauf ankommt, ob der betroffene Gegenstand einer Wertminderung unterliegt. Rechtsanwalt Sean Kane machte darauf aufmerksam, dass virtuelle Welten bei Fahndungsbehörden unter Geldwäscheverdacht stünden und forderte deren Betreiber auf, sich rechtzeitig über Sicherungssysteme Gedanken zu machen. Auch sei es allenfalls eine Frage der Zeit, dass Umsätze mit virtuellen Gütern besteuert würden.
to Internet LW2-Arbeit OpenSource Staat economy geistigeseigentum by torstenschuenemann on Apr 9, 2008, 10:14 PM- to EU LW2-Arbeit Regionalförderung Staat europe by torstenschuenemann on Mar 27, 2008, 3:26 PM
Das Bundesinnenministerium hat einen Leitfaden zum "Schutz kritischer Infrastrukturen" (PDF-Datei) für Unternehmen und Behörden veröffentlicht. Der 87-seit...Das Bundesinnenministerium hat einen Leitfaden zum "Schutz kritischer Infrastrukturen" (PDF-Datei) für Unternehmen und Behörden veröffentlicht. Der 87-seitige Ratgeber soll helfen, möglichst alle Risikofaktoren im "Vorfeld von Ereignissen" zu erfassen, und so zum Schutz lebenswichtiger Einrichtungen und von Kommunikationsnetzen beitragen. Er ist als "Selbstanalysewerkzeug" zur Umsetzung in Einrichtungen der Bereiche Energie, Versorgung, Informations- und Kommunikationstechnologie, Transport und Verkehr, Gefahrenstoffe, Finanzwesen, Behörden, Verwaltung und Justiz sowie Medien, Großforschung und Kulturgüter angelegt. Dafür stellt das stark auf die Praxis bezogene Handbuch Methoden zur Umsetzung eines Krisenmanagements dar, die durch Checklisten etwa zum Risikomanagement abgerundet werden.
to Computer Globalisierung LW2-Arbeit OpenSource Sicherheit Staat geistigeseigentum by torstenschuenemann on Jan 25, 2008, 11:23 PMIndiens Premierminister Manmohan Singh hat zur Eröffnung der größten indischen Wissenschaftlerkonferenz am 3. Januar einen "Quantensprung" in der Bildungs-...Indiens Premierminister Manmohan Singh hat zur Eröffnung der größten indischen Wissenschaftlerkonferenz am 3. Januar einen "Quantensprung" in der Bildungs- und Wissenschaftsförderung angekündigt. Man könne nicht mehr länger warten, es müsse dringend gehandelt werden. Bildung habe die oberste Priorität für die Regierung, wichtig sei die Entwicklung neuer Technologien vor allem auch für den Umwelt- und Klimaschutz, da man nicht die Fehler der alten Industrieländer wiederholen dürfe.
Um Wissenschaft und Technik zu fördern ist die "Gründung von 20 neuen Zentraluniversitäten, von fünf neuen Forschungsinstituten, acht neuen technischen Instituten und 20 neuen Instituten für Informationstechnologien" geplant. In den nächsten fünf Jahren sollen 1.600 polytechnische und 10.000 Berufsschulen sowie 50.000 Zentrum zur beruflichen Weiterbildung eröffnet werden. Eine Million Schüler sollen als Innovationsstipendien 5.000 Rupien erhalten, während 10.000 Studenten 100.000 Rupien pro Jahre bekommen sollen, die sich für ein wissenschaftliches Fach einschreiben. In wichtigen Bereichen wie der Atom- und Weltraumwissenschaft sind Bildungsprogramme geplant, um "Talente am Ende des Schulbesuchs zu erreichen". Überdies benötige man eine "Armee an Lehrern", besonders für die Lehre der Grundwissenschaften und der Mathematik.
Die Ausgaben für Bildung sollen, so der Premierminister verfünffacht werden. Bislang gibt Indien nur ein Prozent des BIP für die Bildung aus. Singh versprach, die Ausgaben schnell auf 2 Prozent erhöhen. (fr/Telepolis)
to Bildung LW2-Arbeit OpenSource Sozialökonomie Staat zukunft by torstenschuenemann on Jan 9, 2008, 10:38 PMEine klare Linie hin zu einer konsequenten Umstellung der IT-Landschaft innerhalb der Berliner Verwaltung auf freie Software wird es in der Hauptstadt weit...Eine klare Linie hin zu einer konsequenten Umstellung der IT-Landschaft innerhalb der Berliner Verwaltung auf freie Software wird es in der Hauptstadt weiterhin nicht geben. Die rot-rote Regierungskoalition im Berliner Abgeordnetenhaus hat am heutigen Donnerstag im federführenden Ausschuss für Kommunikations- und Informationstechnik einen Antrag (PDF-Datei) der Grünen zurückgewiesen, der eine genaue Kostenaufstellung für eine schrittweise Umrüstung auf Open Source forderte. "Es wird keinen Zeit- und Maßnahmenplan geben", hatte Berlins IT-Staatssekretär Ulrich Freise zuvor seine Ablehnung gegenüber dem Ansinnen auf handfeste Vorgaben zur Linux-Migration deutlich gemacht. Es bleibe dagegen beim Ansatz des Senats und der Regierungsfraktionen, "unter der Maßgabe der Machbarkeit und Wirtschaftlichkeit" sich auf "offene Standards" hin zu orientieren.
to Hamburg/Lokal LW2-Arbeit Regionalförderung Staat by torstenschuenemann on Dec 1, 2007, 1:14 PMDer Bundesrechnungshof ist unzufrieden mit der Nutzung freier Software in den Behörden der Bundesverwaltung. In den vergangenen Jahren sei bei den dortigen...Der Bundesrechnungshof ist unzufrieden mit der Nutzung freier Software in den Behörden der Bundesverwaltung. In den vergangenen Jahren sei bei den dortigen über 300.000 PC-Arbeitsplätzen regelmäßig auf eine neuere Version der Betriebssystem- und Bürosoftware "des etablierten Herstellers" mit einem Marktanteil von 90 Prozent gewechselt worden, rügen die staatlichen Ausgabenprüfer die Microsoft-Vorliebe deutscher Amtsstuben. Alternativen anderer Hersteller oder anbieterunabhängige Open-Source-Software "wurden nur in Einzelfällen in Erwägung gezogen", heißt es in dem gerade veröffentlichten Jahresbericht (PDF-Datei) des Bundesrechnungshofes. Dabei dürfe freie Software "beliebig und ohne Zahlungsverpflichtungen gegenüber einem Lizenzgeber kopiert, verbreitet, verändert und genutzt werden". Trotz dieser Vorteile habe die Verwaltung bei der Umstellung auf neue Software hier aber "nur vereinzelt" Wirtschaftlichkeitsbetrachtungen unter diesen Gesichtspunkten angestellt.
to LW2-Arbeit OpenSource Staat Verwaltung by torstenschuenemann on Nov 26, 2007, 9:17 PM- to Konferenz LW2-Arbeit OpenSource Regionalförderung Staat zukunft by torstenschuenemann on Oct 30, 2007, 3:38 PM