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- Media-Schnellschuss ohne
- Im November 2007 gestartetes Portal für Persönliches Wissensmanagement. Die Initiatoren, u.a. Prof. Dr. Gabi Reinmann und Prof. Dr. Martin Eppler stellen a...Im November 2007 gestartetes Portal für Persönliches Wissensmanagement. Die Initiatoren, u.a. Prof. Dr. Gabi Reinmann und Prof. Dr. Martin Eppler stellen auf der Site u.a. -ein Glossar -Blogartikel -eine Linksammlung technischer Werkzeuge zur Verfügung
- Einführender Text und weiterführende Quellen zum Thema Persönliches Wissensmanagement
- Zitat:"I’ve written before about Serena Software’s use of Facebook as their Intranet, as has Bill Ives. Recently, I asked Serena’s Kyle Arteaga and Rene Bo...Zitat:"I’ve written before about Serena Software’s use of Facebook as their Intranet, as has Bill Ives. Recently, I asked Serena’s Kyle Arteaga and Rene Bonvanie a few more questions about this effort, and was so impressed by their answers that I wanted to share them here. I hope you find them as useful and insightful as I did. Leave a comment, please, and let us know what you think of Serena’s idea, and their execution of it."
- Diskussion zum Einsatz von Web 2.0-Werkzeugen und Technologien in der Lehre. Themen sind u.a. -User Generated Content - Die aktive rolle der studierenden ...Diskussion zum Einsatz von Web 2.0-Werkzeugen und Technologien in der Lehre. Themen sind u.a. -User Generated Content - Die aktive rolle der studierenden im E-Learning - 30.09.2008 - Universität Gießen -Wikis im E-Learning; Universität Frankfurt -Open Learnware; Universität Darmstadt -Blended Learning im Sozial- und Gesundheitswesen; Fachhochschule Frankfurt -Hochschulen in Second Life; Universität Frankfurt -E-Learning Content Erstellung mit Open-Source-Software; Fachhochschule Fulda -Advanced Learning in der Informatik und Informationstechnik - Innovative Beispiele aus der Hochschule Darmstadt und anderen Hochschulen; Hochschule Darmstadt -Lehrveranstaltungsaufzeichnungen und -übertragungen; Universität Kassel -Szenarien der Nutzung der Lernplattform; Universität Marburg
- Webplattform des Kompetenznetzes Social Software, einem Netzwerk von Forschern Münchner Universitäten.
- First Monday (2011)
- First Monday (2011)
- Proceedings of the 9th ACM SIGCOMM conference on Internet measurement conference, page 49--62. New York, NY, USA, ACM, (2009)
- Journal of Computer-Mediated Communication (2007)
- Psychological Science (2010)
- New Media & Society 12(4):583-602 (2010)
- CROSS CULTURAL MANAGEMENT-AN INTERNATIONAL JOURNAL 16(1):83-101 (2009)
- Journal of Computer-Mediated Communication (2005)
- Journal of Computer-Mediated Communication (2007)
- Wiley Series in Software Design Patterns, (2007)
- OUP Oxford, Oxford, 2 edition, (2009)
- Waxmann, (2007)
- Handbuch E-Learning, DWD, München, (2006)
- University Hildesheim, (2008)
- Huber, Bern, (2007)Für Semesterapparat bestellt, beim Dozenten verfügbar. Auszug Inhaltsverzeichnis: Warum persönliches Wissensmanagement ein Klassiker ist Wie man Wissen...Für Semesterapparat bestellt, beim Dozenten verfügbar. Auszug Inhaltsverzeichnis: Warum persönliches Wissensmanagement ein Klassiker ist Wie man Wissensmanagement modelliert Was persönliches Wissensmanagement alles bedeuten kann Kapitel 2 Eine Beschreibungssprache für das persönliche Wissensmanagement Die Person und ihre Wissensumwelt Die Person und ihre Aktivitäten im Austausch mit der Wissensumwelt Von der Wissensumwelt zur Wissensinnenwelt Die Person und ihre Aktivitäten im Austausch Mentale Basisprinzipien beim persönlichen Wissensmanagement Ein Anforderungsraster für das persönliche Wissensmanagement Aufgaben und ihre Erfordernisse: effizient oder innovativ? Kapitel 3 Persönliche Wissensmanagementmethoden Akutes Problemlösen: Methoden mit operativer Zielsetzung SQ3R Ethnographisches Interview und Fragebaum Perspektivendiagramm Eisenhower-Matrix und TRAFing Mind Mapping Information Mapping Kategorisierung und Klassifikation Konzeptkarte Mikroartikel Feedback Story Template Concept Mapping Toulminkarte Minto Pyramide Fokusmetapher Langfristige Kompetenzentwicklung: Methoden mit strategischer Zielsetzung Kontaktnetz 0 Methoden im Kontext – Methoden in Aktion Drei typische Szenarien für persönliches Wissensmanagement Emotional-motivationale Blockaden und was man gegen sie tun kann Kognitive Fixierungen und wie man sich von ihnen lösen kann Soziale Hindernisse und wie man sie überwinden kann.
- E-university - update Bologna, page 243-262. Münster u.a., Waxmann, (2007)im Semesterapparat verfügbar .
- International Journal of Knowledge and Learning 3(6):628–648 (2007)beim Dozenten erhältlich .
- Huber, Bern, (2007)Für Semesterapparat bestellt, beim Dozenten verfügbar. Auszug Inhaltsverzeichnis: Warum persönliches Wissensmanagement ein Klassiker ist Wie man Wissen...Für Semesterapparat bestellt, beim Dozenten verfügbar. Auszug Inhaltsverzeichnis: Warum persönliches Wissensmanagement ein Klassiker ist Wie man Wissensmanagement modelliert Was persönliches Wissensmanagement alles bedeuten kann Kapitel 2 Eine Beschreibungssprache für das persönliche Wissensmanagement Die Person und ihre Wissensumwelt Die Person und ihre Aktivitäten im Austausch mit der Wissensumwelt Von der Wissensumwelt zur Wissensinnenwelt Die Person und ihre Aktivitäten im Austausch Mentale Basisprinzipien beim persönlichen Wissensmanagement Ein Anforderungsraster für das persönliche Wissensmanagement Aufgaben und ihre Erfordernisse: effizient oder innovativ? Kapitel 3 Persönliche Wissensmanagementmethoden Akutes Problemlösen: Methoden mit operativer Zielsetzung SQ3R Ethnographisches Interview und Fragebaum Perspektivendiagramm Eisenhower-Matrix und TRAFing Mind Mapping Information Mapping Kategorisierung und Klassifikation Konzeptkarte Mikroartikel Feedback Story Template Concept Mapping Toulminkarte Minto Pyramide Fokusmetapher Langfristige Kompetenzentwicklung: Methoden mit strategischer Zielsetzung Kontaktnetz 0 Methoden im Kontext – Methoden in Aktion Drei typische Szenarien für persönliches Wissensmanagement Emotional-motivationale Blockaden und was man gegen sie tun kann Kognitive Fixierungen und wie man sich von ihnen lösen kann Soziale Hindernisse und wie man sie überwinden kann.
- (2006)
- Offener Bildungsraum Hochschule. Freiheiten und Notwendigkeiten, page 39-49. Münster, New York, München, Berlin, Waxmann, (2008)


