- Familienfreundlichkeit der Universität Hildesheim wird weiter eingeschränkt - Flexible Kinderbetreuung wird umstrukturiert Hildesheim. Am 1.3.2010 wird ...Familienfreundlichkeit der Universität Hildesheim wird weiter eingeschränkt - Flexible Kinderbetreuung wird umstrukturiert Hildesheim. Am 1.3.2010 wird die Flexible Kinderbetreuung (Flexi) der Universität Hildesheim in die Trägerschaft des Studentenwerks Braunschweig übergehen. Alles spricht dafür, dass es bald keine Kinderbetreuung mehr in unmittelbarer Nähe zur Universität gibt. Auch an der Betreuung soll gespart werden. Die Flexible Kinderbetreuung wurde von der Universität als Verbesserung des Angebots für Studierende mit Kind im Zuge der Profilbildung als Studierendenuniversität initiiert. Die Flexi ist eine Serviceleistung für Studierende, die aufgrund von Betreuungslücken oder Notsituationen ihre Kinder für ein paar Stunden betreut wissen möchten. Sie war eine der erste Entscheidungen über die Vergabe von Geldern aus Studiengebühren, insgesamt 15.000€ wurden bezahlt. Nun versucht die Universität sich der Flexi wieder zu entledigen, indem die Flexi zum 1.3.2010 in die Trägerschaft des Studentenwerks Braunschweig übergeht. Zunächst bleiben die Räumlichkeiten am Marienburger Platz erhalten, wie lange ist jedoch ungewiss. Im August 2009 zog erst die Kindertagesstätte "Rasselbande" des Studentenwerks aus den schadstoffbelasteten Räumlichkeiten am Samelsonplatz ins Leesterhaus in der Waterloostraße. Mit der Zugehörigkeit zum Studentenwerk wird es sehr wahrscheinlich, dass auch die flexible Kinderbetreuung in den nächsten Monaten dorthin zieht. Damit wäre eine universitätsnahe und vor allem flexible Kinderbetreuung nicht mehr gewährleistet, denn statt ab 12 Uhr, könnte nach dem Umzug die flexible Betreuung erst ab 13:30 Uhr angeboten werden. Weitere Wege und kürzere Betreuungszeiten sind mit mehr Aufwand verbunden - die "familienfreundliche" Situation für studierende Eltern verschlechtert sich an der Universität Hildesheim rapide. Das bisherige Personal, eine Heilpädagogin und studentische Hilfskräfte mit pädagogischer Ausbildung oder Vorerfahrung soll gestrichen und durch eine Tagespflegekraft ersetzt werden. Diese darf rechtlich nur bis zu fünf Kinder betreuen, was die Flexibilität bei größerem Andrang nicht mehr gewährleistet. Die Pläne zur Übernahme und Umstrukturierung sind hinter verschlossenen Türen zwischen Universität und Studentenwerk gemacht worden, nicht gemeinsam mit Studierendenvertretern oder studierenden Eltern. Ganz klar hat die Universität die Flexi auf ihrer Homepage als "Ergänzung zu einer regelmäßigen Betreuung in der „Rasselbande" deklariert. Seit 2008 schmückt sich die Stiftungsuniversität mit dem Zertifikat "audit familiengerechte Hochschule". Die Vorgaben des audit schreiben klar einen Ausbau von Betreuungsmöglichkeiten vor, die mit der Umstrukturierung ad absurdum geführt werden. Die MitarbeiterInnen sind gegenüber der Öffentlichkeit von der Universität zum Schweigen über den Sachverhalt verpflichtet worden.
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- Der Hildegardis-Verein e.V. ist der älteste Verein zur Förderung von Frauenstudien in Deutschland.
- Fast Track, das erstklassige Intensivtraining der Robert Bosch Stiftung, bietet zwanzig exzellenten Nachwuchswissenschaftlerinnen der Rechts-, Wirtschafts-...Fast Track, das erstklassige Intensivtraining der Robert Bosch Stiftung, bietet zwanzig exzellenten Nachwuchswissenschaftlerinnen der Rechts-, Wirtschafts- und Sozialwissenschaften einmalige Chancen. Gemeinsam mit Ihnen entwickeln wir in mehrtägigen Kompaktseminaren Ihre Fähigkeiten und Kompetenzen weiter, um Ihnen den Weg zur Spitze in Forschung und Wissenschaftsmanagement zu ebnen.
- Im Rahmen der Veranstaltungsreihe „Wissenschaft und Elternschaft“ referiert der Politikwissenschaftler Dr. Peter Döge vom Institut für anwendungsorientiert...Im Rahmen der Veranstaltungsreihe „Wissenschaft und Elternschaft“ referiert der Politikwissenschaftler Dr. Peter Döge vom Institut für anwendungsorientierte Innovations- und Zukunftsforschung in Berlin zum Thema „Vaterschaft im 21. Jahrhundert – Haben auch Väter ein Vereinbarkeitsproblem?“. Der Vortrag findet am 21.1. um 16.00 Uhr im Raum E5.333 der Universität Paderborn statt. Hierzu ist auch die interessierte Öffentlichkeit herzlich eingeladen.
- Beiträge zur Hochschulforschung 26. Jahrgang(Heft 2):102-122 (2004)
- Berlin, (2009)In der Broschüre "Chancengerechtigkeit in Bildung und Forschung" informiert das Bundesministerium für Bildung und Forschung BMBF umfassend über seine Progr...In der Broschüre "Chancengerechtigkeit in Bildung und Forschung" informiert das Bundesministerium für Bildung und Forschung BMBF umfassend über seine Programme und Projekte zur Förderung der Chancengerechtigkeit..
- Bonn:Lemmens, (2005)
- Wittenberg, (January 2005)
- Wittenberg, (January 2005)
- Halle Wittenberg, (February 2008)
- (April 2007)
- Perspektiven der Hochschulforschung., Verlag für Sozialwissenschaften, Wiesbaden, (2008)
- Bonn Berlin, (2005)
- Kleine Verlag, Bielefeld, (2003)Genderbibliothek: X 8 Ro / A 10363 .
- Leske und Budrich, Opladen, (2003)Genderbibliothek Berlin: X 8 Ka .
- Verlag für Sozialwissenschaften, Wiesbaden, (2008)Genderbibliothek Berlin: IV 3 Zi .
- Perspektiven der Hochschulforschung., Verlag für Sozialwissenschaften, Wiesbaden, (2008)
- Bonn, (2007)
- Perspektiven der Hochschulforschung., Verlag für Sozialwissenschaften, Wiesbaden, (2008)
- Bonn, (2006)
- BIS-Verlag der Carl von Ossietzky Universität Oldenburg, Oldenburg, (2008)Wie kann der Beitrag von Hochschulen zur Lösung des Problems der Vereinbarkeit von Studium bzw. wissenschaftlichem Qualifikationsprozess und Elternschaft a...Wie kann der Beitrag von Hochschulen zur Lösung des Problems der Vereinbarkeit von Studium bzw. wissenschaftlichem Qualifikationsprozess und Elternschaft aussehen? Wie öffnen sich Hochschulen der Anforderung, den in ihnen Beschäftigten und Lernenden Bedingungen bereitzustellen, um Familie und Studium bwz. Beruf besser in Einklang zu bringen? Auf der Basis von Ergebnissen empirischer Studien, die an der Universität Oldenburg mit studierenden Eltern und Beschäftigten durchgeführt worden sind, stellt der vorliegende Band exemplarisch Vereinbarkeitsprobleme und -strategien sowie Veränderungswünsche dar. Auf diesem Hintergrund gewinnen schon realisierte Praxismodelle ihre Bedeutung: Es stellen sich Einrichtungen vor, die bereits heute Dienstleistungen für unterschiedliche Bedarfslagen insbesondere studierender Eltern anbieten und so Wege hin zu einer familiengerechten Hochschule aufzeigen..
- Oldenburg, (2008)Die Entstehung des neuen Hochschultyps Fachhochschule' im Zuge der Differenzierung des tertiären Bildungssektors Ende der 1960er Jahre müsste gleichzeitig ...Die Entstehung des neuen Hochschultyps Fachhochschule' im Zuge der Differenzierung des tertiären Bildungssektors Ende der 1960er Jahre müsste gleichzeitig eine neue Berufsdifferenzierung im Hochschulbereich bedingen. De facto wurde auch durch Festlegung von formalen zusätzlichen Eingangsvoraussetzungen für Professorinnen und Professoren an Fachhochschulen im Vergleich zur Universitätsprofessur eine neue Berufsposition avisiert. Besonderes Kennzeichen dieser Position ist die Kombination im Nachweis von wissenschaftlicher und berufspraktischer Leistung. Kann die Professur an Fachhochschulen als eigenständige berufliche Position bewertet werden oder hat die Differenzierung des tertiären Bildungssektors insofern zu paradoxen Effekten geführt, als sich die Professorenschaft an Fachhochschulen tendenziell als 'verhinderte' Universitätsprofessorenschaft herausstellt? Anhand der Analyse der Qualifizierungswege von Professoren und Professorinnen an niedersächsischen Fachhochschulen, ihren beruflichen Situationen vor Berufung auf die Fachhochschulprofessur, den Erwartungshaltungen vor der Positionsübernahme und der Beurteilung ihrer aktuellen beruflichen Situation wird diese Frage zu beantworten versucht..
- BIS-Verlag der Carl von Ossietzky Universität Oldenburg, Oldenburg, (2007)Wie lassen sich Aspekte der Geschlechterforschung in die herkömmliche Hochschullehre integrieren, insbesondere in technisch-naturwissenschaftlichen Studien...Wie lassen sich Aspekte der Geschlechterforschung in die herkömmliche Hochschullehre integrieren, insbesondere in technisch-naturwissenschaftlichen Studiengängen? Die Autorinnen haben unterschiedliche Ansätze für Antworten entwickelt und praktisch erprobt. Ihre Überlegungen, Erfahrungen und Erkenntnisse haben sie im vorliegenden Buch zusammengetragen. Die einzelnen Kapitel des Buches sind inhaltlich aufeinander bezogen, können aber in beliebiger Reihenfolge und unabhängig voneinander gelesen werden. Sie bieten grundsätzliche Überlegungen zu geschlechtergerechter Hochschuldidaktik und -lehre, machen Vorschläge zur konkreten Umsetzung und geben Einblick in den Zusammenhang zwischen der Kategorie Geschlecht und der Hochschullehre. Das Buch richtet sich an Hochschullehrende, DidaktikerInnen, Gleichstellungsbeauftragte, Verantwortliche für die Einrichtung und Akkreditierung von Studiengängen, aber auch an Studierende; an alle, die geschlechtergerechtes Handeln an Hochschulen verwirklichen wollen. Mit Zeichnungen von Dirk Stiefs und Fotos aus dem Hochschulalltag..
- BIS-Verlag der Carl von Ossietzky Universität Oldenburg, Oldenburg, (2005)Im Zentrum steht die Analyse geschlechtsspezifizsch wirkender Auswahlprozesse bei der Förderung von Promotionen an niedersächsischen Hochschulen, insbesond...Im Zentrum steht die Analyse geschlechtsspezifizsch wirkender Auswahlprozesse bei der Förderung von Promotionen an niedersächsischen Hochschulen, insbesondere bei der Stipendienvergabe durch die niedersächsische Graduiertenförderung und bei der Besetzung von wissenschaftlichen Mitarbeiterstellen. Mögliche Konzepte für eine systematische geschlechtergerechte Promotionsförderung werden im Hinblick auf den Transformationsprozess an den Hochschulen erörtert..


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