- Die Arbeitsforschung am WZB ergab, dass Akademikerinnen fünf Jahre nach ihrem Studienabschluss durchschnittlich 20 Prozent weniger als die Akademiker des g...Die Arbeitsforschung am WZB ergab, dass Akademikerinnen fünf Jahre nach ihrem Studienabschluss durchschnittlich 20 Prozent weniger als die Akademiker des gleichen Studienjahrgangs verdienen.
- Das Update wurde am 07. September 2009 in Berlin vorgestellt: Rund 500 junge Frauen wurden zu ihren Vorstellungen von Beruf und Familienplanung befragt. L...Das Update wurde am 07. September 2009 in Berlin vorgestellt: Rund 500 junge Frauen wurden zu ihren Vorstellungen von Beruf und Familienplanung befragt. Laut Präsidentin des Wissenschaftszentrums Berlin für Sozialforschung (WZB) Jutta Rund 500 junge Frauen wurden zu ihren Vorstellungen von Beruf und Familienplanung befragt. Laut Präsidentin des Wissenschaftszentrums Berlin für Sozialforschung (WZB) Jutta
- Anlaesslich der heutigen Veroeffentlichung der OECD-Vergleichsstudie "Bildung auf einen Blick 2009" erklaert der bildungs- und forschungspolitische Spreche...Anlaesslich der heutigen Veroeffentlichung der OECD-Vergleichsstudie "Bildung auf einen Blick 2009" erklaert der bildungs- und forschungspolitische Sprecher der SPD-Bundestagsfraktion Ernst Dieter Rossmann:
- Fixierte Geschlechterrollen: In Österreich hält sich das traditionelle Rollenverständnis hartnäckig
- BASEL. Darf sich eine Spitzenmanagerin mitten in der Wirtschaftskrise für Monate in den Mutterschaftsurlaub zurückziehen – und ihr Unternehmen allein lasse...BASEL. Darf sich eine Spitzenmanagerin mitten in der Wirtschaftskrise für Monate in den Mutterschaftsurlaub zurückziehen – und ihr Unternehmen allein lassen? Diese Frage beschäftigt viele Schweizer. Die gebürtige Kaiserstühlerin Jasmin Staiblin, Chefin von ABB Schweiz, hat ein Kind gekriegt und bleibt bis Ende Oktober daheim. Die Verwunderung darüber zeigt, dass Frauen beziehungsweise Mütter als Führungskräfte noch lange nicht selbstverständlich sind. Dies belegt auch eine Studie der Hans-Böckler-Stiftung.
- Eine neue Studie soll Brigitte Zypries' Forderung nach vollem Adoptionsrecht für homosexuelle Paare rechtfertigen. Die Erfahrung zeigt aber, dass die klass...Eine neue Studie soll Brigitte Zypries' Forderung nach vollem Adoptionsrecht für homosexuelle Paare rechtfertigen. Die Erfahrung zeigt aber, dass die klassische Familie eine ganz besondere Verantwortungsgemeinschaft ist. Die hohen Hürden für eine Adoption in Deutschland sind im Sinne der Kinder.
- Dass sich Mädchen und junge Frauen nur zögernd für naturwissenschaftliche und technische Ausbildungen entscheiden, hängt maßgeblich von ihren eingeschränkt...Dass sich Mädchen und junge Frauen nur zögernd für naturwissenschaftliche und technische Ausbildungen entscheiden, hängt maßgeblich von ihren eingeschränkten Berufsaussichten in den MINT-Berufen (Mathematik, Informatik, Naturwissenschaften, Technik) ab.
- Wie entwickelten sich die effektiven Monats- und Jahresverdienste in Deutschland von 1995 bis 2001? Gab es Unterschiede in der Entwicklung der Brutto- un...Wie entwickelten sich die effektiven Monats- und Jahresverdienste in Deutschland von 1995 bis 2001? Gab es Unterschiede in der Entwicklung der Brutto- und Nettoverdienste? Wie unterscheiden sich die Arbeitnehmerstrukturen in den einzelnen Branchen? Welche Einflussfaktoren bestimmen das Verdienstniveau? Wie und warum unterscheiden sich die Männer- und Frauenverdienste? Diese und weitere Fragen beantwortet die Gehalts- und Lohnstrukturerhebung 2001, deren Ergebnisse das Statistische Bundesamt am 30. September 2003 auf einer Pressekonferenz in Frankfurt am Main vorgestellt hat.1) Im folgenden Beitrag werden nach einer Darstellung der methodischen Grundlagen der Erhebung wichtige Ergebnisse vorgelegt. In einem dritten Abschnitt werden die Verdienstunterschiede zwischen Männern und Frauen näher untersucht. Teilweise lassen sich diese Verdienstunterschiede auf Unterschiede in der männlichen und weiblichen Arbeitnehmerstruktur zurückführen.
- Wenn von der Vereinbarkeit von Beruf und Familie die Rede ist, erscheint vor dem inneren Auge spontan das Bild von Müttern mit kleinen Kindern. Aber das Th...Wenn von der Vereinbarkeit von Beruf und Familie die Rede ist, erscheint vor dem inneren Auge spontan das Bild von Müttern mit kleinen Kindern. Aber das Thema familienbewusste Personalpolitik ist vielfältiger: Zum einen zeichnet sich mit der Vereinbarkeit von Beruf und der Pflege Angehöriger eine bedeutende Herausforderung für die Zukunft ab, zum anderen wünschen und übernehmen auch Männer zunehmend einen aktiven Part in der Familie.
- (2006)
- (2009)
- Wittenberg, (January 2005)
- Wittenberg, (January 2005)
- Verlag Barbara Budrich, Opladen und Farminton Hills, (2009)
- Bonn Berlin, (2005)
- Verlag für Sozialwissenschaften, Wiesbaden, (2005)Genderbibliothek Berlin: VIII 10 Di .
- Bonn, (2007)
- WZ Brief Arbeit (2009)
- BIS-Verlag der Carl von Ossietzky Universität Oldenburg, Oldenburg, (2008)Wie kann der Beitrag von Hochschulen zur Lösung des Problems der Vereinbarkeit von Studium bzw. wissenschaftlichem Qualifikationsprozess und Elternschaft a...Wie kann der Beitrag von Hochschulen zur Lösung des Problems der Vereinbarkeit von Studium bzw. wissenschaftlichem Qualifikationsprozess und Elternschaft aussehen? Wie öffnen sich Hochschulen der Anforderung, den in ihnen Beschäftigten und Lernenden Bedingungen bereitzustellen, um Familie und Studium bwz. Beruf besser in Einklang zu bringen? Auf der Basis von Ergebnissen empirischer Studien, die an der Universität Oldenburg mit studierenden Eltern und Beschäftigten durchgeführt worden sind, stellt der vorliegende Band exemplarisch Vereinbarkeitsprobleme und -strategien sowie Veränderungswünsche dar. Auf diesem Hintergrund gewinnen schon realisierte Praxismodelle ihre Bedeutung: Es stellen sich Einrichtungen vor, die bereits heute Dienstleistungen für unterschiedliche Bedarfslagen insbesondere studierender Eltern anbieten und so Wege hin zu einer familiengerechten Hochschule aufzeigen..
- Oldenburg, (2008)Die Entstehung des neuen Hochschultyps Fachhochschule' im Zuge der Differenzierung des tertiären Bildungssektors Ende der 1960er Jahre müsste gleichzeitig ...Die Entstehung des neuen Hochschultyps Fachhochschule' im Zuge der Differenzierung des tertiären Bildungssektors Ende der 1960er Jahre müsste gleichzeitig eine neue Berufsdifferenzierung im Hochschulbereich bedingen. De facto wurde auch durch Festlegung von formalen zusätzlichen Eingangsvoraussetzungen für Professorinnen und Professoren an Fachhochschulen im Vergleich zur Universitätsprofessur eine neue Berufsposition avisiert. Besonderes Kennzeichen dieser Position ist die Kombination im Nachweis von wissenschaftlicher und berufspraktischer Leistung. Kann die Professur an Fachhochschulen als eigenständige berufliche Position bewertet werden oder hat die Differenzierung des tertiären Bildungssektors insofern zu paradoxen Effekten geführt, als sich die Professorenschaft an Fachhochschulen tendenziell als 'verhinderte' Universitätsprofessorenschaft herausstellt? Anhand der Analyse der Qualifizierungswege von Professoren und Professorinnen an niedersächsischen Fachhochschulen, ihren beruflichen Situationen vor Berufung auf die Fachhochschulprofessur, den Erwartungshaltungen vor der Positionsübernahme und der Beurteilung ihrer aktuellen beruflichen Situation wird diese Frage zu beantworten versucht..


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