Melbourne/Cleveland - Nach vielen vergeblichen Versuchen ist es einem internationalen Forscherteam gelungen, die Bindungsstelle von Insulin an seinem Rezeptor zu entschlüsseln. Die Publikation in Nature (2013; doi:10.1038/nature11781) weckt Hoffnung auf ·
http://www.aerzteblatt.de/nachrichten/53003
Melbourne/Cleveland - Nach vielen vergeblichen Versuchen ist es einem internationalen Forscherteam gelungen, die Bindungsstelle von Insulin an seinem Rezeptor zu entschlüsseln. Die Publikation in Nature (2013; doi:10.1038/nature11781) weckt Hoffnung auf ·
http://www.aerzteblatt.de/nachrichten/53003
Leben, Sterben und die Vorstellungen von Lebensqualität werden zunehmend durch medizintechnische Möglichkeiten geprägt und geformt. Oliver Tolmein verfolgt, was in den Labors der Reproduktionsmediziner auf Intensivstation, vor und nach genetischen Diagnosen, in Pflegeheimen und Hospizen gesagt, gedacht und gemacht wird. Und er beobachtet, wie sich die Welt der Wissenschaft und die Welt der Normen gegenseitig verändern: Wer hat hier was noch unter Kontrolle? ·
http://faz-community.faz.net/blogs/biopolitik/archive/2011/12/27/wenn-der-notarzt-keinmal-klingelt-totschlag-durch-unterlassen.aspx
Leben, Sterben und die Vorstellungen von Lebensqualität werden zunehmend durch medizintechnische Möglichkeiten geprägt und geformt. Oliver Tolmein verfolgt, was in den Labors der Reproduktionsmediziner auf Intensivstation, vor und nach genetischen Diagnosen, in Pflegeheimen und Hospizen gesagt, gedacht und gemacht wird. Und er beobachtet, wie sich die Welt der Wissenschaft und die Welt der Normen gegenseitig verändern: Wer hat hier was noch unter Kontrolle? ·
http://faz-community.faz.net/blogs/biopolitik/archive/2011/12/27/wenn-der-notarzt-keinmal-klingelt-totschlag-durch-unterlassen.aspx
1 June 2011 Last updated at 11:15 GMT Help
A survey of hundreds of doctors across Europe found 60% admit to using Wikipedia for reference. In the UK the figure is one in two.
Dr Douglas Diggle, a GP from West Yorkshire, explained on BBC Radio 5 live why he finds the website useful: "The information... is highly technical."
"We do have journals that are published every week," Dr Diggle told the Morning Reports programme.
"Any legitimate way of sourcing information is OK."
You can hear other BBC Radio 5 live highlights by visiting the Best Bits section on the website.
Morning Reports broadcasts seven days a week 0500 - 0530 on BBC Radio 5 live. ·
http://www.bbc.co.uk/news/health-13615420
1 June 2011 Last updated at 11:15 GMT Help
A survey of hundreds of doctors across Europe found 60% admit to using Wikipedia for reference. In the UK the figure is one in two.
Dr Douglas Diggle, a GP from West Yorkshire, explained on BBC Radio 5 live why he finds the website useful: "The information... is highly technical."
"We do have journals that are published every week," Dr Diggle told the Morning Reports programme.
"Any legitimate way of sourcing information is OK."
You can hear other BBC Radio 5 live highlights by visiting the Best Bits section on the website.
Morning Reports broadcasts seven days a week 0500 - 0530 on BBC Radio 5 live. ·
http://www.bbc.co.uk/news/health-13615420
Jütte stellte klar, dass Studien zufolge beim Placeboeinsatz oft zwar kein Wirkstoff im eigentlichen Sinn verwendet werde, dennoch aber eine reale Wirkung eintrete. Der Medizinhistoriker ist überzeugt davon, dass durch die Anwendung von Placebo komplexe Prozesse ausgelöst werden, die Wirkungen erzeugen oder auch verstärken können.
·
http://www.aerzteblatt.de/v4/news/news.asp?id=44907
Jütte stellte klar, dass Studien zufolge beim Placeboeinsatz oft zwar kein Wirkstoff im eigentlichen Sinn verwendet werde, dennoch aber eine reale Wirkung eintrete. Der Medizinhistoriker ist überzeugt davon, dass durch die Anwendung von Placebo komplexe Prozesse ausgelöst werden, die Wirkungen erzeugen oder auch verstärken können.
·
http://www.aerzteblatt.de/v4/news/news.asp?id=44907
We acknowledge the anxiety and distress that these reports might have generated, but we also believe that people have every right to be informed of possible danger. Imperfect information is better than uninformed ignorance. Finally, we note that an expert panel convened by sanofi-aventis,7 although critical of the studies reported in Diabetologia, nonetheless acknowledged that “important scientific and therapeutic questions” have been raised which require investigation. This was our own conclusion. ·
http://www.thelancet.com/journals/lancet/article/PIIS0140-6736(09)61477-X/fulltext
We acknowledge the anxiety and distress that these reports might have generated, but we also believe that people have every right to be informed of possible danger. Imperfect information is better than uninformed ignorance. Finally, we note that an expert panel convened by sanofi-aventis,7 although critical of the studies reported in Diabetologia, nonetheless acknowledged that “important scientific and therapeutic questions” have been raised which require investigation. This was our own conclusion. ·
http://www.thelancet.com/journals/lancet/article/PIIS0140-6736(09)61477-X/fulltext
Sinn und Zweck des Projektes ist es, medizinische Artikel inhaltlich auch für Kinder im Grundschulalter zugänglich zu machen und zur Unterstützung der Eltern dienen. Zu diesem Zweck soll zu jedem Artikel eine Unterseite „Artikelname/Kinderleicht“ angelegt werden, zu dem vom Hauptartikel aus ein Hinweis gesetzt wird. Ergänzend ist eine Unterkategorie „Kinderleicht“ in „Medizin“ vorgesehen. Die Unterseite „Kinderleicht“ beschreibt in kindgerechter Darstellung (ohne ein Howto zu sein) den grundlegenden Inhalt des Artikels. Bilder sind erwünscht, Quellen oder Links (außer zu anderen „Kinderleichtseiten“) sind auf den Hauptartikel beschränkt. Der Artikel sollte in kurzen, leicht verständlichen Sätzen geschrieben werden und 2000 Zeichen nicht überschreiten. ·
http://de.wikipedia.org/wiki/Wikipedia:Redaktion_Medizin/Projekt_Kinderleicht
Sinn und Zweck des Projektes ist es, medizinische Artikel inhaltlich auch für Kinder im Grundschulalter zugänglich zu machen und zur Unterstützung der Eltern dienen. Zu diesem Zweck soll zu jedem Artikel eine Unterseite „Artikelname/Kinderleicht“ angelegt werden, zu dem vom Hauptartikel aus ein Hinweis gesetzt wird. Ergänzend ist eine Unterkategorie „Kinderleicht“ in „Medizin“ vorgesehen. Die Unterseite „Kinderleicht“ beschreibt in kindgerechter Darstellung (ohne ein Howto zu sein) den grundlegenden Inhalt des Artikels. Bilder sind erwünscht, Quellen oder Links (außer zu anderen „Kinderleichtseiten“) sind auf den Hauptartikel beschränkt. Der Artikel sollte in kurzen, leicht verständlichen Sätzen geschrieben werden und 2000 Zeichen nicht überschreiten. ·
http://de.wikipedia.org/wiki/Wikipedia:Redaktion_Medizin/Projekt_Kinderleicht
Ziel der vorliegenden Arbeit war, alle 285 zahnmedizinischen Einträge in der deutschsprachigen WIKIPEDIA von November 2006 bis Januar 2008 auf ihre medizinisch-wissenschaftliche Qualität zu untersuchen. Zu diesem Zweck wurden die WIKIPEDIA-Schlagwörter mit Hilfe von Quellen aus der zahnmedizinischen Fachliteratur, die durch elektronische sowie manuelle Suche gefunden wurden, auf ihre Richtigkeit überprüft. Jeder Eintrag wurde in „lehrbuchtauglich“, „bedingt lehrbuchtauglich“ oder „nicht lehrbuchtauglich“ eingeteilt. Als Bewertungskriterien wurden neben inhaltlicher Qualität stilistische und ausdruckssprachliche Fehler sowie Rechtschreibung und Vollständigkeit herangezogen. Zusätzlich wurde der monatliche Zuwachs an zahnmedizinischen WIKIPEDIA-Artikeln in 10 europäischen Sprachen (d.h. WIKIPEDIA-Versionen) festgehalten. ·
http://www.freidok.uni-freiburg.de/volltexte/6884/
Ziel der vorliegenden Arbeit war, alle 285 zahnmedizinischen Einträge in der deutschsprachigen WIKIPEDIA von November 2006 bis Januar 2008 auf ihre medizinisch-wissenschaftliche Qualität zu untersuchen. Zu diesem Zweck wurden die WIKIPEDIA-Schlagwörter mit Hilfe von Quellen aus der zahnmedizinischen Fachliteratur, die durch elektronische sowie manuelle Suche gefunden wurden, auf ihre Richtigkeit überprüft. Jeder Eintrag wurde in „lehrbuchtauglich“, „bedingt lehrbuchtauglich“ oder „nicht lehrbuchtauglich“ eingeteilt. Als Bewertungskriterien wurden neben inhaltlicher Qualität stilistische und ausdruckssprachliche Fehler sowie Rechtschreibung und Vollständigkeit herangezogen. Zusätzlich wurde der monatliche Zuwachs an zahnmedizinischen WIKIPEDIA-Artikeln in 10 europäischen Sprachen (d.h. WIKIPEDIA-Versionen) festgehalten. ·
http://www.freidok.uni-freiburg.de/volltexte/6884/
Die stationäre Behandlung von psychischen Störungen habe auch im vergangenen Jahr weiter zugenommen und sei noch vor Kreislauferkrankungen zur führenden Ursache von Krankenhausbehandlungen geworden, so Schwartz. Besonders alarmierend sei, dass ein Viertel dieser Behandlungsfälle alkoholassoziiert sei. „Diese Tatsache ist noch keineswegs hinreichend im Bewusstsein der deutschen Öffentlichkeit und der gestaltenden Gesundheitspolitik verankert“, kritisierte Schwartz. ·
http://www.aerzteblatt.de/v4/news/news.asp?id=42137
Die stationäre Behandlung von psychischen Störungen habe auch im vergangenen Jahr weiter zugenommen und sei noch vor Kreislauferkrankungen zur führenden Ursache von Krankenhausbehandlungen geworden, so Schwartz. Besonders alarmierend sei, dass ein Viertel dieser Behandlungsfälle alkoholassoziiert sei. „Diese Tatsache ist noch keineswegs hinreichend im Bewusstsein der deutschen Öffentlichkeit und der gestaltenden Gesundheitspolitik verankert“, kritisierte Schwartz. ·
http://www.aerzteblatt.de/v4/news/news.asp?id=42137
Eine Gruppe von sieben Genen, nachgewiesen in Blutproben, kann zur Diagnostik einer schweren Depression beitragen und eine objektive Diagnosestellung ermöglichen. Diese Erkenntnisse gewannen Wissenschaftler um Sabine Spijker von der Universität in Amsterdam. Sie veröffentlichten ihre Ergebnisse in der Zeitschrift Biological Psychiatry (doi:10.1016/j.biopsych.2010.03.017). Die holländischen Forscher bewerteten in ihrer Studie die Genexpression im Blut gesunder Individuen im Vergleich mit dem Blut von Personen, die an einer schweren Depression erkrankt waren. Dabei konnten sie sieben Gene identifizieren, die bei Personen mit schweren Depressionen vorlagen, bei gesunden Personen hingegen nicht. ·
http://www.aerzteblatt.de/v4/news/news.asp?id=42126
Eine Gruppe von sieben Genen, nachgewiesen in Blutproben, kann zur Diagnostik einer schweren Depression beitragen und eine objektive Diagnosestellung ermöglichen. Diese Erkenntnisse gewannen Wissenschaftler um Sabine Spijker von der Universität in Amsterdam. Sie veröffentlichten ihre Ergebnisse in der Zeitschrift Biological Psychiatry (doi:10.1016/j.biopsych.2010.03.017). Die holländischen Forscher bewerteten in ihrer Studie die Genexpression im Blut gesunder Individuen im Vergleich mit dem Blut von Personen, die an einer schweren Depression erkrankt waren. Dabei konnten sie sieben Gene identifizieren, die bei Personen mit schweren Depressionen vorlagen, bei gesunden Personen hingegen nicht. ·
http://www.aerzteblatt.de/v4/news/news.asp?id=42126
Das Ergebnis der Studie konkretisiert die bisherigen Erkenntnisse zu arbeitsbedingten Ursachen von Depression: Nur die objektiv bewertete Arbeitsintensität, nicht aber ein geringer Tätigkeitsspielraum stehen mit dem Auftreten von Depressionen in Zusammenhang: Je höher die objektive Arbeitsbelastung, desto häufiger traten sowohl Depressionen als auch depressive Verstimmungen bei den Beschäftigten auf. Bei Analyse des Tätigkeitsspielraums konnte ein Zusammenhang nach dem Prinzip „Je geringer der Handlungsspielraum, desto höher die Wahrscheinlichkeit an einer Depression zu erkranken“ nicht bestätigt werden. Möglicherweise, so die Wissenschaftler, schätzen von Depressionen Betroffene ihren Tätigkeitsspielraum als geringer ein als er tatsächlich ist. ·
http://www.heise.de/newsticker/meldung/Hohe-Arbeitsdichte-kann-depressiv-machen-1037755.html
Das Ergebnis der Studie konkretisiert die bisherigen Erkenntnisse zu arbeitsbedingten Ursachen von Depression: Nur die objektiv bewertete Arbeitsintensität, nicht aber ein geringer Tätigkeitsspielraum stehen mit dem Auftreten von Depressionen in Zusammenhang: Je höher die objektive Arbeitsbelastung, desto häufiger traten sowohl Depressionen als auch depressive Verstimmungen bei den Beschäftigten auf. Bei Analyse des Tätigkeitsspielraums konnte ein Zusammenhang nach dem Prinzip „Je geringer der Handlungsspielraum, desto höher die Wahrscheinlichkeit an einer Depression zu erkranken“ nicht bestätigt werden. Möglicherweise, so die Wissenschaftler, schätzen von Depressionen Betroffene ihren Tätigkeitsspielraum als geringer ein als er tatsächlich ist. ·
http://www.heise.de/newsticker/meldung/Hohe-Arbeitsdichte-kann-depressiv-machen-1037755.html
Mubarak made a surprise visit to Paris on Monday for meetings there with French President Nicolas Sarkozy and Lebanese Prime Minister Saad Hariri - but he also underwent a round of medical tests, promptiong speculation that these were the real reason for the visit. Press photographs from both meetings that were distributed to the media do not show the Egyptian president to have any discernible signs of illness. In March, Mubarak was hospitalized in Germany after undergoing “a complicated procedure,” according to officials. Both the Egyptian authorities and the heads of the German hospital declined to provide further details on the nature of the surgery. ·
http://www.haaretz.com/blogs/mess-report/mess-report-mubarak-s-health-seriously-deteriorating-possibly-from-cancer-1.300497
Mubarak made a surprise visit to Paris on Monday for meetings there with French President Nicolas Sarkozy and Lebanese Prime Minister Saad Hariri - but he also underwent a round of medical tests, promptiong speculation that these were the real reason for the visit. Press photographs from both meetings that were distributed to the media do not show the Egyptian president to have any discernible signs of illness. In March, Mubarak was hospitalized in Germany after undergoing “a complicated procedure,” according to officials. Both the Egyptian authorities and the heads of the German hospital declined to provide further details on the nature of the surgery. ·
http://www.haaretz.com/blogs/mess-report/mess-report-mubarak-s-health-seriously-deteriorating-possibly-from-cancer-1.300497