Abstract

Die Heinrich Böll Stiftung widmet sich in ihrer ersten Ausgabe des Magazins 2018 dem Thema der Digitalisierung in all seinen Ambivalenzen: Kommt es zu mehr emanzipatorischen Potenzialen durch die Digitalisierung, die immer tiefer und nachhaltiger in unsere Arbeit, Politik, Kommunikation und Öko-nomie eingreift oder verstärken sich unterdrückende, freiheitsberaubende und disruptive Potenziale? Der Tenor scheint insgesamt: Digital is ok! Mehr aber auch nicht.

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