Abstract

Crowdworking ist eine neue Form der digitalen Erwerbsarbeit, die über digi-tale Plattformen erbracht und koordiniert wird. Zwei Thesen dominieren die geführte mediale Diskussion: Erstens wird Crowdworking als Prekarisie-rungsrisiko präsentiert, weil es überwiegend einfache, schlecht bezahlte Tätigkeiten umfasse. Die zweite These argumentiert, dass es einen starken internationalen Wettbewerb zwischen Crowdworkenden gebe, weil Sprach-barrieren oftmals keine Rolle spielten. Der vorliegende Beitrag hat das Ziel, diese beiden Thesen anhand neu er-hobener Daten zu hinterfragen sowie die sozialen, rechtlichen und organisa-torischen Herausforderungen des Crowdworking zu identifizieren.

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