Abstract

Die Digitalisierung der Arbeitswelt ist in aller Munde, von Arbeit 4.0 ist die Rede, im angelsächsischen Raum von Future of Work. Einig ist man sich in der Erkenntnis, dass die Arbeitswelt komplexer wird und dass es neue Kompetenzen braucht. Qualifikationen nehmen an Bedeutung zu, lebens-langes Lernen wird proklamiert. Das sind keine bahnbrechenden Erkenntnisse. So richtig diese Feststellungen auch sind, neu sind sie nicht. Sie gelten seit Be-ginn des Industriezeitalters. Berufsbilder ändern sich. Entscheidend ist die Regulierung heute.

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