Abstract

Untersucht wird der Einfluss, den die zumeist weiblichen Beschäftigten auf ihre Arbeitsbedingungen haben. Mittels umfassender Befragungen zeigt er empirisch gesichert auf, wie schwach deren Selbstorganisation bisher aus-geprägt ist. Diskutiert werden die historischen, arbeitsbezogenen und institu-tionellen Ursachen, warum sie die Handlungsspielräume bislang als eher gering und die Hindernisse für bessere Arbeitsbedingungen als eher hoch einschätzen. Dabei wird deutlich, dass die Pflegenden über das Potenzial und die Strategien für eine zeitgemäße Interessenvertretung verfügen. Die-se zu nutzen ist besonders wichtig, weil so nicht nur attraktivere Arbeitsbe-dingungen geschaffen werden können, sondern auch das Problem des Fachkräftemangels behoben werden kann.

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