Prototyping Interaction: Methoden für die nutzerzentrierte Entwicklung intelligenter, physisch interaktiver Systeme
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Industrie 4.0 Management 32 (1): 11--14 (2016)

Zukünftige Herausforderungen an interdisziplinäre Entwicklungsteams sind nicht mit absoluter Sicherheit vorhersehbar. Jedoch wird aufgrund der Digitalisierung und des Einzugs der Robotik-Technologie in den Massenmarkt die Komplexität bei der Produktentwicklung steigen. Die FuE-Teams technologieorientierter Branchen müssen die Kompetenz besitzen, mehrschichtige, multimediale Mensch-Maschine-Interaktionen so zu gestalten, dass neue Technologien gewinnbringend in den menschlichen Alltag integrierbar sind. Ein umfangreiches Prototyping-Repertoire sowie die Fähigkeiten, Methoden sinnvoll zu kombinieren, zu verfeinern und individuell den Anforderungen einzelner Projekte anzupassen, sind dabei unabdingbar. Der Lehrstuhl für Industrial Design reagiert bereits jetzt auf diese Herausforderungen, sodass seine Absolventinnen und Absolventen auch zukünftig erfolgreiche Prozesse durchführen und effizient leiten können. Es ist die Kompetenz der Designer, Ideen zu generieren, Prozesse, Interaktionen und Produkte menschzentriert zu gestalten und komplexe Sachverhalte für jeden erfahrbar zu machen. Durch ihre iterative, darstellende Arbeitsweise reduzieren sie nicht nur den Entwicklungsaufwand, sondern helfen dabei, Lösungen mit echtem Mehrwert zu generieren.
  • @flint63
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