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    Über uns Seit 2006 gibt es in der Duisburger Kulturszene eine Affäre der besonderen Art. Studierende der Uni Duisburg-Essen kooperieren mit den Duisburger Philharmonikern, um mehr junges und junggebliebenes Publikum für Klassik zu begeistern. Die Kulturaffäre wurde von Dr. Alfred Wendel, dem Intendanten der Duisburger Philharmoniker, in Zusammenarbeit mit Kulturwirt-Studentinnen der Universität Duisburg-Essen und dem Leiter des Schauspiels Duisburg Michael Steindl im Oktober 2006 ins Leben gerufen. Seine Idee war es, neue Begeisterung für klassische Musik und Theater bei einem jungen Publikum zu wecken. Zu Beginn wurde das Projekt von Isabel Fedrizzi (freiberufliche Musikjournalistin, Konzertorganisation, Projektbetreuung im Kulturbereich) betreut. Im Oktober 2008 hat Dr. Barbara Volkwein (Konzertpädagogin der Duisburger Philharmoniker) diese Aufgabe übernommen. Playlist Aufgabe der Kulturaffäre ist es, junge Leute in die sogenannten Playlist-Konzerte zu locken, die speziell für diese Zielgruppe konzipiert wurden. Dazu wurden bereits diverse öffentlichkeitswirksame Promoaktionen am Campus Duisburg durchgeführt. So "parkte" die Kulturaffäre eine Limousine vor dem Audimax und verloste Eintrittskarten für Philharmonie, Schauspiel und Oper, wobei die ersten zwei Gewinner zusätzlich mit der Limousine zum Konzert gefahren wurden. Im Januar 2008 postierten sie ein Bett vor die Mensa. Dazu wurden Karten für das Andy Miles Konzert verlost, als passendes Geschenk zum Valentinstag, getreu dem Motto: "Erst das Konzert, dann die Affäre!" Playlist-Next Level Im Oktober 2008 startet nun die neue Konzertreihe Playlist-Next Level. Das Besondere: die Affäre findet nicht in den Räumen der Philharmonie statt, sondern dort, wo sich das junge Publikum aufhält. Für die Spielzeit 2008/09 hat die Kulturaffäre gemeinsam mit den Duisburger Philharmonikern sieben Konzerte in der Duisburger Kulturzentrale organisiert.
    10 years ago by @gresch
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    Die 1991 als Kulturabteilung der Botschaft eingerichtete kulturelle Vertretung Österreichs in Berlin wurde im Sommer 2001 in das Österreichische Kulturforum Berlin umgewandelt. In dem von Hans Hollein entworfenen neuen Botschaftsgebäude stehen dem Kulturforum nun in bester Lage großzügige Veranstaltungsräumlichkeiten zur Verfügung, die für Lesungen, Symposien, Konzerte und Ausstellungen genutzt werden. Neben der Realisierung eigener Projekte fungiert das Kulturforum als Schaltstelle bei der Anbahnung und Intensivierung von Kontakten österreichischer Kulturschaffender und Wissenschaftler zu Partnern und Partnerinstitutionen in Deutschland mittels organisatorischer, logistischer, finanzieller und auch ideeller Unterstützung.
    9 years ago by @gresch
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