- Dr. Daniela De Ridder
- Der häufigste Grund für Teilzeit sind familiäre oder andere Betreuungspflichten.
- Nachwuchswissenschaftlerin Doreen Hartung untersucht die Doppelrolle von berufstätigen Eltern. Ihre Erkenntnis: Eine gelungene „Work-Life-Balance“ trägt zu...Nachwuchswissenschaftlerin Doreen Hartung untersucht die Doppelrolle von berufstätigen Eltern. Ihre Erkenntnis: Eine gelungene „Work-Life-Balance“ trägt zur Gesundheit von Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern bei. Für ihre Forschungsarbeit erhielt die Psychologin den Wissenschaftspreis der Heribert-Nasch-Stiftung.
- Hier finden Sie aktuelle Informationen zu staatlichen Leistungen für Familien - Familien-Wegweiser des Bundesministeriums für Familie, Senioren, Frauen und...Hier finden Sie aktuelle Informationen zu staatlichen Leistungen für Familien - Familien-Wegweiser des Bundesministeriums für Familie, Senioren, Frauen und Jugend
- Möglichkeiten, sich im Rahmen familienentlastender Angebote zu engagieren, bieten die landesweit existierenden
- Die familiengerechte Hochschule Die Vereinbarkeit von Studium und Familie sowie von Beruf und Familie stellen Studierende als auch Beschäftigte an Hochsch...Die familiengerechte Hochschule Die Vereinbarkeit von Studium und Familie sowie von Beruf und Familie stellen Studierende als auch Beschäftigte an Hochschulen vor besondere Herausforderungen.
- Universität Jena schaltet vorbildliche Internetseite zur "Familie in der Hochschule" frei
- Die Robert Bosch Stiftung (RBSG), der Beauftragte der Bundesregierung für die neuen Bundesländer im Bundesministerium für Verkehr, Bau und Stadtentwicklung...Die Robert Bosch Stiftung (RBSG), der Beauftragte der Bundesregierung für die neuen Bundesländer im Bundesministerium für Verkehr, Bau und Stadtentwicklung und das Centrum für Hochschulentwicklung (CHE) haben 2007 das Programm "Familie in der Hochschule" initiiert, um die Familienfreundlichkeit deutscher Hochschulen zu verbessern.
- Das Update wurde am 07. September 2009 in Berlin vorgestellt: Rund 500 junge Frauen wurden zu ihren Vorstellungen von Beruf und Familienplanung befragt. L...Das Update wurde am 07. September 2009 in Berlin vorgestellt: Rund 500 junge Frauen wurden zu ihren Vorstellungen von Beruf und Familienplanung befragt. Laut Präsidentin des Wissenschaftszentrums Berlin für Sozialforschung (WZB) Jutta Rund 500 junge Frauen wurden zu ihren Vorstellungen von Beruf und Familienplanung befragt. Laut Präsidentin des Wissenschaftszentrums Berlin für Sozialforschung (WZB) Jutta
- Haben Trennungen oder Scheidungen diskriminierte Männer zur Folge? "Natürlich nicht" - so Familienrechtsexpertin Helene Klaar im dieStandard.at-Interview
- (2006)
- (2009)
- (2000)Der vorliegende Leitfaden wendet sich gezielt an Unternehmensleistungen, Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer sowie deren Vertretungen, um über die Vereinbar...Der vorliegende Leitfaden wendet sich gezielt an Unternehmensleistungen, Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer sowie deren Vertretungen, um über die Vereinbarkeit von Erwerbstätigkeit und Pflege und die damit verbundenen Probleme zu informieren, Chancen und Möglichkeiten einer betrieblichen Unterstützung darzustellen und Wege zur Realisierung und Umsetzung betrieblicher Maßnahmen aufzuzeigen..
- Dortmund, Kassel, (2004)Im Rahmen dieser Expertise stehen diejenigen Aspekte im Vordergrund, die die Vereinbarkeit von häuslicher Pflege und gleichzeitiger Teilhabe an Erwerbsarb...Im Rahmen dieser Expertise stehen diejenigen Aspekte im Vordergrund, die die Vereinbarkeit von häuslicher Pflege und gleichzeitiger Teilhabe an Erwerbsarbeit behindern oder fördern und damit in erster Linie die Wirtschaftskraft älterer Arbeitnehmerinnen, die nach wie vor überwiegend für diesen Bereich der Sorgearbeit zuständig sind oder in diese Zuständigkeit verwiesen werden, einschränken oder fördern. Ziel der Expertise ist es, recherchierte Modelle guter Praxis darzustellen, durch die die Erwerbsbeteiligung trotz oder parallel zur Pflege Angehöriger gefördert werden kann.
- Sozial Extra: Zeitschrift für soziale Arbeit 33(09/10):6-9 (2009)Die Umsetzung nachhaltiger Familienpolitik auf lokaler Ebene setzt ein koordiniertes Handeln aller Akteure voraus. Im Mittelpunkt dieses Beitrags steht die...Die Umsetzung nachhaltiger Familienpolitik auf lokaler Ebene setzt ein koordiniertes Handeln aller Akteure voraus. Im Mittelpunkt dieses Beitrags steht die Frage, inwieweit ESF-Modellprojekte wie die Worklife Koordinierungsstellen Familie und Beruf in Hamburg dazu beitragen können, die Vereinbarkeit von Familie und Beruf im Sinne der Familien nachhaltig zu gestalten und zentrale Akteure wie Unternehmen und Multiplikatoren aktiv einzubinden..
- (2009)
- (2008)
- Verlag Barbara Budrich, Opladen und Farminton Hills, (2009)
- Verlag für Sozialwissenschaften, Wiesbaden, (2005)Genderbibliothek Berlin: VIII 10 Di .
- BIS-Verlag der Carl von Ossietzky Universität Oldenburg, Oldenburg, (2008)Wie kann der Beitrag von Hochschulen zur Lösung des Problems der Vereinbarkeit von Studium bzw. wissenschaftlichem Qualifikationsprozess und Elternschaft a...Wie kann der Beitrag von Hochschulen zur Lösung des Problems der Vereinbarkeit von Studium bzw. wissenschaftlichem Qualifikationsprozess und Elternschaft aussehen? Wie öffnen sich Hochschulen der Anforderung, den in ihnen Beschäftigten und Lernenden Bedingungen bereitzustellen, um Familie und Studium bwz. Beruf besser in Einklang zu bringen? Auf der Basis von Ergebnissen empirischer Studien, die an der Universität Oldenburg mit studierenden Eltern und Beschäftigten durchgeführt worden sind, stellt der vorliegende Band exemplarisch Vereinbarkeitsprobleme und -strategien sowie Veränderungswünsche dar. Auf diesem Hintergrund gewinnen schon realisierte Praxismodelle ihre Bedeutung: Es stellen sich Einrichtungen vor, die bereits heute Dienstleistungen für unterschiedliche Bedarfslagen insbesondere studierender Eltern anbieten und so Wege hin zu einer familiengerechten Hochschule aufzeigen..


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